Jahr: 2012

Von der Idee zum Buch: Der Weg

Momentan bin ich ja am Lesen meines neuen Buches, das im März erscheint. Es ist aus dem ersten Lektoratsdurchgang zurückgekommen. Ein guter Anlass, mal den typischen Weg zu schildern (zumindest „typisch“, was Ratgeber angeht): Zuerst haben Sie eine Buchidee. Jetzt fangen Sie aber nicht einfach an mit dem Schreiben, sondern Sie erstellen ein detailliertes Konzept. Mit diesem Konzept suchen Sie einen Verlag, der das Buch mit Ihnen machen möchte:

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Polarisieren

Rap-Musik, Mario Barth, Esoterik, Rauchen, Stereotypen über Frauen und Männer … es gibt Themen, die polarisieren. Da gibt es dann meistens kein neutrales Mittelfeld, sondern gespaltene Lager. Das gilt für Geschmack, Vorlieben, Humor und unsere Werte. Natürlich gilt es auch für Sprache.

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Worauf Sie sich einstellen sollten, wenn Sie in die Medien wollen.

Wenn Sie Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen möchten – oder ein Produkt, zum Beispiel ein Buch, ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken wollen -, ist es definitiv eine gute Sache, wenn man über Sie in der Zeitung liest, im Radio hört oder Sie im Fernsehen sieht. Auch Interviews oder Expertenbeiträge auf gut besuchten Websites bringen viel. Allerdings ist so ein „Medienzirkus“ mit Pro und Contra verbunden.

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Text-Diagnose

In meinen Schreibworkshops gebe ich sehr ausführlich Feedback zu den Texten. Ganz oft sagen meine Teilnehmerinnen dann: „Du hast genau die Punkte rausgegriffen, über die ich selbst schon gestolpert bin!“ oder „Ich hatte schon ein komisches Gefühl mit dem Text, aber ich wusste nicht, warum.“

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Der Tipptext-Gerüstebauer

Heute habe ich wieder ein nützliches Formular für Blog- und Newslettertexte: Wenn Sie nicht wissen, wie Sie anfangen sollen. Wenn Sie Probleme haben, einen Text aufzubauen. Wenn Sie schnell-schnell einen Text raushauen wollen, anstatt ewig dran rumzudenken, dann hilft Ihnen dieser simple Text-Gerüstbauer:

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Die Wiederholung als Verstärker

Mit einer Wiederholung betonen Sie etwas ganz besonders. Beim Sprechen machen wir das oft ganz automatisch. Wer Grey’s Anatomy schaut, kann mal auf diesen Wiederholungseffekt aufpassen: Die Drehbuchschreiber dort lieben die Wiederholung! Es vergeht keine Folge, wo nicht mindestens einmal – oft mehrmals – in einem Dialog jemand etwas zweimal sagt (hin und wieder sogar fünf oder sechsmal).

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