Monat: April 2012

Die Verpackung des Banalen

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten im Einzelhandel. Im Pausenraum blättern Sie eine aktuelle Fachzeitschrift durch und sehen einen Artikel mit Tipps zum Umgang mit Kunden: Grüßen Sie Kunden, machen Sie ein freundliches Gesicht, … Na super, dass mir das mal jemand sagt. – Sie pfeffern die lächerliche Zeitschrift in die Ecke. Immer diese dampfplaudernden Möchtegernexperten mit ihren Binsenweisheiten!

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Brainstorming: die richtige Form wählen (Teil 2)

Ein Brainstorm sollte ein wahrer Sturm sein, der jede Menge Einfälle zu Tage bringt. Und doch haben viele mit einem Brainstorming ihre liebe Mühe. Im ersten Teil – Sie brainstormen falsch!– habe ich die oft vorherrschenden Wetterzustände aufgeführt, wenn es mit dem Brainstormen nicht recht klappen will. Heute schauen wir uns an, was Sie alles tun können, um Ihrem Hirn auf die Sprünge zu helfen.

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Machen Sie den Lesernutzen möglichst früh klar

Was nützt der beste Text, wenn er nicht gelesen wird? Wann immer wir etwas veröffentlichen, müssen wir tausend Augen haben: Das Thema klug wählen, möglichst viel Mehrwert reinpacken, uns unserer Zielgruppe klar genug sein, die Struktur wählen, den Kontext beachten und und und – Aber das ist noch nicht alles!

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