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Falsch genutzte Fremdwörter

Mein neues Buch Peinlich, peinlich …: So blamieren Sie sich selbstbewusst erscheint ja in wenigen Wochen, und eine solche Peinlichkeit sind falsch genutzte Fremdwörter. Oft weiß man es einfach nicht besser [wie bei den vielen Rezessionen, die auf amazon.de stehen], manchmal verspricht man sich einfach … und fast immer sind diese Versprecher ziemlich witzig.

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Ich habe zum Beispiel mal zu jemandem gesagt: „Beim Herrn Schmidt muss man immer sein Terrarium verteidigen!“ … worauf mein Gesprächspartner nachher meinte: „Ich dachte, das war Absicht, weil du so eine Schlange bist.“

Haben Sie auch lustige Anekdoten dazu? Welche falsch genutzten Fremdwörter laufen Ihnen oft über den Weg?

 

Kategorie: mitmachen

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Seit 1999 bin ich selbstständig, seit über fünf Jahren aufs Schreiben spezialisiert. Das Wichtigste, wenn man Neues lernen und besser werden möchte, ist das Dranbleiben. Damit das gelingt, braucht es Neugier und Spaß an der Sache. Das wiederum erfordert, dass man sich traut, nicht perfekt zu sein.

30 Kommentare

  1. Oh Gitte, das ist ja mal eine schöne Aufgabe!

    Einer meiner Klassiker ist „Das imprägniert mir gar nicht“- was sogar ich schon mal verwende-bewusst. Das ist aber nicht allen immer für alle deutlich und führt zu schönen Irritationen 😉
    Ich höre auch ganz oft konserativ und Kommernikation.

    Mhh, ich überlege mal beim Teppich reinigen weiter…

    lieben Gruß

    Anke

  2. Liebe Gitte,

    ui, das ist ein Feld, wo es soooo viel zu lachen gibt. Schön, Dein Beispiel aus der Botanik.

    Manchmal ist es auch schlicht mangelndes Wissen eines Sprechers, was den Zuhörern die Ratlosigkeitsrillen auf die Stirn treibt: „Herr X. kann gut intrigieren…. “ Nur ein verrutschtes „r“ und ein verirrtes „i“ statt „e“ und schon ist die Verwirrung perfekt.
    Zum Glück können wir ja die Bedeuetung aus dem Zusammenhang kombinieren. Aber wehe, der Fall liegt nicht so deutlich und wir wissen nicht, ob gut getarnte Ironie im Spiel ist..
    Fehler und Versprecher sind die Würze im ansonsten trüben Alltag. Oder: Theater zum Nulltarif ….
    Dein Buch macht mir neugierig. 😉

  3. Evrem sagt

    Witzig, ich bin gespannt, was noch so kommt 🙂

    In meiner ehemaligen Studentenorganisation hat es sich als geflügeltes Wort durchgesetzt, das deutsche „kurz und prägnant“ in „short and pregnant“ (schwanger) zu übersetzen.

    Ein schöner Versprecher (Verschreiber), der mir zugetragen wurde, war die Bitte ein paar Lebensmittel zu verbauchen. 😀

    Schön finde ich auch den Buchstabendreher von furchtbar zu fruchtbar 😉

    2012, zwei Teenager in der Hamburger S-Bahn: „Alter, hör auf mich vollzulabern. Ich bin doch nicht dein Psychopath!“

    In diesem Sinne, liebe Grüße und noch viele Versprecher
    Evrem

  4. Liebe Gitte Härter,
    ich lese mich immer wieder gerne kreuz und quer hier bei Euch durch. (sofern ich dafür meine Zeit mit einplanen kann)

    Ihr habt was geniales auf die Beine gestellt. (ich bin auch gerade dabei, etwas für mich Geniales auf die Beine zu stellen)

    Und in diesem Jahr buche ich wieder was bei Euch. (und dafür sind in etwas 3 Monaten Deine Schreibnudelkurse sehr geeignet für mich)

    Also bis bald!
    ♥liche Grüße von Doris

  5. Verleser sind auch nicht ohne: Neulich habe ich „kostenlose Demotivation“ gelesen, in Wirklichkeit ging es um die Demoversion.

  6. Hahaha,
    mein liebster Versprecher EVER ist: „Ich hab da noch was im Ghetto!“
    Zum Totlachen! 🙂

    Lieben Gruß!

  7. Gitte Härter sagt

    HAHAHAHA! Vielen Dank für die witzigen Beispiele.
    Ich bin auch ganz gespannt, was noch so kommt, Evrem. 😀 [„Ich bin doch nicht dein Psychopath!“ – Genial!]

    Diese Verschreiber, wie Irene sie erzählt, sind auch immer super. Da bin ich auch groß drin, dass die Finger einfach ein ähnliches Wort nehmen, das gar keinen Sinn macht.

    Und bei Ankes „Kommernikation“ fällt mir der Trainer an, der in seiner Präsentation oben auf einer Folie das Wort EXYSIT stehen hatte. Er hat erklärt, als ob nichts wäre, während wir im Publikum immer unruhiger wurden, weil wir nicht wussten, was das heißt. Man hat den Leuten angesehen, dass jeder dachte, er müsste es kennen – Blicke wurden gewechselt, und als klar wurde, dass niemand das Wort kennt, meldete sich einer. Die Lösung: Er meinte „exquisit“ … und dachte offenbar auch jetzt noch, man schreibt es so. Der Arme!

    @Dagmar: Schön 🙂 Es ist auch wirklich ein tolles Buch geworden. Ich bin total hyper.
    @Doris: Dankeschön. Das freut mich!

  8. Hallo zusammen,
    tolle Beispiele zum herzhaft lachen!

    Nette Sachen finde ich auch immer bei meinen angehenden Betriebswirten:

    „Bildungsinitiation“ (Bildungsinitiative gemeint)

    Für verdrechselte Sätze braucht man nicht unbedingt Fremdworte:
    „Der Reallohn steigt nur dann, wenn die Einkommenssteuer größer ist als das Nominaleinkommen.“ (ääähm)
    „Kapitalbildung als Produktionsumweg setzt Voraussetzungen voraus.“ (stimmt)

    Und manches ist einfach nur lustig:
    „Das recht sich später.“ (Recht hat er)
    Mein liebster ist: „Das sollte man nicht über´s Ohr brechen“

    Liebe Grüße!

  9. Ist zwar jetzt nicht in klassischen Sinn, Fremdwörter falsch zu gebrauchen, aber was ich ganz besonders oft höre – und auch lese – ist „professorisch“ an Stelle von „provisorisch“. Auch meine Mutter hat das immer gesagt und es war ihr absolut nicht beizubringen, dass das falsch ist. Sehr häufig wird „Standart“ geschrieben statt „Standard“.
    Liebe Grüße
    Herfriede

  10. Ein Freund meinte mal zu mir, er mache sich etwas Sorgen wegen seines Sohnes. Er glaube, der kleine sei authentisch. Ich wollte schon fragen, was daran so schlimm sei. Da stellte sich heraus, dass er „autistisch“ meinte.

  11. Hallo Gitte,

    ich finde deine Seite toll und dein Newsletter ist so ziemlich der einzige, den ich lese.

    Mein persönlicher Versprecher-Favorit ist „produzier mich nicht“ von Bülent Ceylan.

    Und: Neulich habe ich einen Ausschnitt aus dem Buch einer deutschen Lehrerin gelesen, die lustige Anekdoten aus ihrem Lehrer-Leben erzählt. Darin beschreibt sie, wie ein Schüler einen anderen als Spast beschimpft. Auf die Frage, was denn ein Spast sei, antwortet der Schüler „ein Vogel“ 😀

    lg,
    Julia

  12. Jürgen Strauch sagt

    Hallo liebe Labertasche eeeehhhh Schreibnudel (sorry, wegen gesprochenem Wort nix Wegstabenverbuchtelt)

    Spaß bei Seite, welche ich von Ihnen sehr gerne lese. Klasse gemacht unterhaltsam und sehr leerreich (da sas mit doch der Schalk im Nacken…), nein sehr nützliche und hilfreiche Tipps.

    Ich wollte eigentlich wegen den Fremdwortverwechselungen (was ein Wort) mich mal zu Wort melden.

    Eine meiner liebsten Antwort auf Fremdwortgebrauch ist: „Mit Deinen Fremdworten kannst du mich auch nicht imprägnieren“

    Bin sehr gespannt auf das Buch und freue mich auf weitere heitere Anmerkungen und Anreggungen in dem super Newsletter.

    In dem Sinne ein fröhlich und erfolgreiches Schaffen weiterhin und

    herzliche Grüße

    Jürgen Strauch

  13. Waltraud sagt

    Mein Kollege sandte ein Dokument „zu Ihrer Verendung“ (Verwendung) an einen Mitarbeiter in der Konzernzentrale. Empörung und Gelächter waren groß!
    Beste Grüße

  14. Heute Morgen brachte ein Gespräch zum Schmunzeln, jemand verwendete häufig das Wort „Partytür“. Außenstehende guckten sich ratlos an, was mag das sein? Dann ergab sich aus dem nachfolgenden, dass er eine Partitur meinte 😆

  15. Hallo Gitte,

    da fällt mir doch sofort der akte Witz ein, wie ein Kind zum anderen sagt: „Ätsch, ich hab viel mehr Vakuum im Kopf als Du!“

    Und das shaben nicht nur Kinder, sondern auch manche, sogenannte Korniferen, nicht wahr? ;-))) Jetzt darfts du mal raten wie es richtig heißt ;-).

    ein schönes Wochenende
    Barbara

  16. Herrlich! :-)) Ich glaube am besten gefällt mir das Terrarium, den „behalt“ ich, mal sehen wann sich damit Verwirrung stiften lässt oder ob es überhaupt jemand merkt.

    Ich bekenne, ich kann Stadium und Stadion nicht auseinander halten…! Ich frag meine Freundin schon gar nicht mehr, ob sie am Samstag im Stadium war…

    Auch schön, neulich wäre mir beinahe ein Alttag durchgerutscht, konnte ihn im letzten Moment einfangen. Liebe Grüße!

  17. Gitte Härter sagt

    Hahahaha, großartig! Tausend Dank für die vielen schönen neuen Beispiele – und ja: manche sollte man wirklich in den allgemeinen Sprachgebrauch übernehmen. Übers Ohr brechen zum Beispiel oder das Prahlen mit dem Vakuum im Kopf. 😉

    Und ja, das Stadion und das Stadium ist der Rezession-Rezension sehr ähnlich. Ich merke auch oft Jahre später, dass ich ein englisches Wort völlig falsch verortet habe, obwohl ich mir der Bedeutung ganz sicher war!

    @Julia und Jürgen: Herzlichen Dank für das schöne Lob. Ich freue mich total. – Und mit „Labertasche“ kann ich mich gut identifizieren. hihi

  18. Doris sagt

    Haha, wunderbare Beispiele! Den authentischen Sohn finde ich besonders nett.

    Unter meinen Kollegen kursiert immer wieder gern der Klassiker, in dem ein Qualitäter von einer „feudalen“ Situation sprach, als er meinte, dass etwas fatale Folgen haben könne. Das ist seitdem ein geflügeltes Wort bei uns.

  19. Gitte Härter sagt

    Hihi, Doris – das feudal sollte auch ins Wörterbuch kommen (der Qualitäter ist natürlich auch wunderbar!). Wir sollten ein alternatives Wörterbuch rausgeben. :mrgreen:

  20. Ach so, stimmt, der Qualitäter ist jetzt auch nicht das beste Deutsch. 😉 Jaja, die feudalen Situationen, in die man sich begeben kann. Für Dich als Münchnerin ist übrigens noch die Info sicher hilfreich, dass der Ausspruch von einem Franken stammte. Das weiche t, Du weißt schon. 😉
    Ansonsten liebe ich auch noch den Ausspruch von Winnetouch aus dem hinlänglich bekannten Kinofilm, “ … und dann wurden wir aus unserem Territarium vertrieben!“ – den zitiere ich auch ganz gern.

  21. Gitte Härter sagt

    … hihi, Doris, ja, ich höre das „weiche t“ in diesem Moment.
    Territarium kannte ich auch noch nicht. Es wird wirklich Zeit für einen Schwung neuer Wörter im offiziellen Wörterbuch.

  22. Heute Morgen gab es ein Telefonat, in dem ich die ganze als „solvent“ gepriesen wurde. Das loben zog ich aus dem Tonfall und fragte am Ende doch nach, was sie damit in Bezug auf mich und den Auftrag meinte. Meine Anruferin meinte eigentlich souverän :-).

    So, jetzt habe ich frühen Fastellovend äh, Feierabend, und werde die 16° C mit wonniger Sonne draußen genießen 😉

  23. Gitte Härter sagt

    … ach, Silke, das ist ja nett! Da hast du dich sicher erstmal gehörig gewundert, als deine Solvenz so hervorgehoben wurde. 🙂

  24. elbée sagt

    Ich guck hier grad vorbei und freue mich… verleser, versprecher, vertipper und eben nicht so geläufige fremdwörter. Hach !
    Ich vertipp mich dauernd, da ich deutsch auf einer frz. tastatur tippe.
    Und so jonglier ich auch zwischen den sprachen und hab einen komponisten schonmal (völlig unabsichtlich) kompositeur geschimpft. Oder ich wurde gefragt, was denn wohl ein amphibientheater wäre.
    Bin sehr für das vorgeschlagene alternative nachschlagewerk, aber bitte imprägniert.

    Mit frühlingsgrüßen, elbée

  25. Hallo an alle,
    ..ah, endlich mal wieder was zu lachen, kicherkicher

    Ich werd mich dann mal ehrenamtlich arrangieren und Telefoncoching anbieten. Alles eine Frage der Quallität. Damit es keine Kommuniaktionsschwierigkeiten gibt, fragen Sie Ihren Dokter oder Tsychiater.
    Jetzt gönn ich mir noch einen endkoffenierten Kaffee und werd in mein seperates Arbeitszimmer gehen und neue Seminare konzeptieren.
    Ach, ich liebe Fremdwörter, die sind so schön kompleziert.

    Schönen Abend noch,
    Diana

  26. Gitte Härter sagt

    😆

    Dankeschön für die lustigen Ergänzungen – mein aktueller Favorit ist das Amphibientheater!

    Und das end- ist sowieso super. Endgeil – endkoffeiniert 😉

  27. Klaus N. sagt

    Hallo, mein Problem betrifft es weniger, dass ich unabsichtlich Wörter mit aehnlich klingenden kombiniere oder Schlimmeres, und damit unbeabsichtigt Lacher produziere, mein Problem ist für mich betrachtet schwieriger: Als ich jünger war, ist es mir passiert, das ich Fremdwörter verwandter Bedeutungen verwechselte, zum Beispiel anstelle von metaphorisch, halt allegorisch sagte. Ich habe die Befürchtung, mir passiert so etwas in naher Zukunft wieder in einer ernsthaften Unterhaltung oder einem Vortrag, und die Experten schütteln dann den Kopf. Das ist nur ein Beispiel, aber ich hoffe, es war verständlich. Liebe Grüsse Klaus

    • Gitte Härter sagt

      Hallo Klaus,

      ja, das verstehe ich gut – und, wie ganz oben mit meinem Buch-Beispiel genannt, passiert das jedem immer mal.

      Die ANGST, sich zu blamieren, allerdings hemmt noch viel mehr. Denn da läuft dann immer innerlich so ein wenig die Sorge und Zensur mit. Lieber gar nichts sagen oder umformulieren. Das ist ja schade, da vergeht einem ja jede Lust am Reden … vor allem nimmt es jede Spontaneität und Freude.

      Jetzt ist das natürlich immer das eine, das im Kopf zu verstehen. Aber was ganz anderes, das dann entsprechend locker nehmen zu können. Ich kenne das auch als Erfahrung. Mir war früher alles Mögliche peinlich.

      Aus meiner Erfahrung ist es so:

      1. Niemand spricht immer perfekt – weder vom Formulieren, noch vom Argumentieren, noch von Fremdwörtern her. Ich merke das immer extrem bei Videos. : – ) Da ist manchmal ein völlig falsches Wort mit drin, weil das Hirn halt eins genommen hat, das so ähnlich klingt.

      Auch das „was nicht wissen“ – ob es ein falsch genutztes Fremdwort ist oder ein Zusammenhang oder Allgemeinbildung oder was-auch-immer: Wir und jeder Mensch auf der Welt hat immer mal Situationen, wo ein Thema aufkommt, wo er was nicht weiß – oder glaubt, etwas zu wissen, es aber falsch ist.

      Diese Tatsache, dass das EINFACH SO IST – und zwar bei jedem, hilft schon mal, finde ich, keine überhöhten Ansprüche an sich zu stellen.

      2. Was ist schon schlimm, wenn man was nicht weiß? – Ich weiß, es kommt einem selbst, gerade in einem Umfeld, das einem wichtig ist oder ganz generell, was das Ansehen angeht, oft so vor, wie wenn ein falsches Wort oder ein Fehler oder was sonst Blamables richtig schlimm wäre.

      Tatsächlich ist es aber so: Leute gehen darüber hinweg, weil sie es als nicht gravierend empfinden oder selbst nicht wissen. Sie verstehen, was gemeint ist – oder fragen nach oder korrigieren.

      So richtig ausgelacht oder bösartige Reaktionen bekommt man ja völlig selten – und selbst dann, sagt es mehr über die Person aus, die über einen Fehler oder Nichtwisser blöde lachen kann. Das finden eventuell anwesende Personen nämlich auch taktlos bis gemein.

      Jetzt gibt es manchmal natürlich Versprecher, die extrem witzig sind – da muss man unwillkürlich lachen – oder oft lange danach.

      Und das führt mich zum dritten Punkt, der Strategie, die manchmal erstmal nicht so einfach zu lernen ist, aber dann doch von mal zu mal leicht geht:

      (3) Über sich selbst lachen können. Warum statt der Angst, was falsch zu sagen, nicht einfach so machen wie du meinst und wenn sich tatsächlich ein Fehler einschleicht, dann normal reagieren dürfen? Mitlachen, wenns lustig ist (das lässt sich lernen, da hilft anfangs auch nach außen mitzulachen, auch wenn man innerlich denkt OHWEIA). Oder, wenn das nicht gelingt, einfach zu sagen: „Oha“ und dann weiter im eigentlichen Text.

      Peinlich sein/Angst haben, das sind immer Dinge, die man für sich selbst mehr aufbauscht – als es die anderen und die Realität tatsächlich tut. Ich finde: Lieber so Situationen in Kauf nehmen und lernen, vielleicht mal das ein oder andere Wort falsch zu sagen, als sich zu zensieren oder gar nicht mehr trauen, den Mund aufzumachen.

      Also nur raus damit, Klaus! 🙂 Die Situationen, die wirklich unter „peinlich“ fallen oder wo sich Leute dämlich verhalten, sind wirklich sehr sehr selten. Du wirst sehen, dass meistens nix passiert. Auf jeden Fall nichts Schlimmes!

      Herzliche Grüße
      Gitte

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