Jahr: 2014

An den Plauderton rankommen

Immer wieder geht es mir beim Schreiben darum, dass Sie MIT Ihren Lesern und potenziellen Kunden plaudern und nicht einfach an sie hinschreiben.

Doch das eine ist es, das zu wollen, das andere ist, es zu können.

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Differenzieren: Feinheiten wahrnehmen

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Heute ist ja zum letzten Mal der einwöchige Kurztipp-Workshop gestartet. Zum Auftakt gehts natürlich mal wieder um die Themenwahl, mit der ja alles steht und fällt. Wenn wir übers Plankton-Thema sprechen spielt natürlich auch gleich die Arbeitstitel-Überschrift eine Rolle: Warum die Überschrift erst einmal für Sie da ist.

Dazu fiel mir gerade eine schöne kleine Übung für Sie ein … beziehungsweise eine Inspiration für Sie, wenn Sie grad was bloggen wollen, aber Ihnen kein Thema einfällt.

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5 Fragen, wenn es stockt

Wir werfen ja gerne mal mit dem Wort „Schreibblockade“ um uns, wenn es nicht sofort flutscht: Geben Sie sich nicht mit Schreibblockade zufrieden.

Doch oft stockt es anfangs einfach nur. Tipp Nr. 1 ist: Reden Sie nicht gleich davon, wie blockiert Sie sind. Damit blockieren Sie sich nur. 😉

Hier fünf Fragen, mit denen Sie sich wieder in Fluss bringen können:

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To do: Wo kommen die meisten Fragen?

Wir hatten ja schon ausführlich, wie gut es ist, Fragen vorwegzunehmen: Muss ich mich da ausziehen?

Doch FAQ & Co. sind in der Regel aus unserer eigenen Warte geschrieben. Im Alltag bekommen wir zusätzlich meistens nebenbei mit, wenn etwas unklar ist. Vor allem, wenn sich ähnliche Fragen häufen.

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Bitte empfehlen Sie mich nicht weiter!

Das ist die Geschichte davon, wie genial ein Newsletter samt Blog sein kann und wie sehr es sich lohnt, so richtig persönlich mit seinen LeserInnen zu reden.

Und es ist die Geschichte davon, wie absurd es erscheint, darum zu bitten, nicht weiterzuempfehlen, aber auch wie logisch Ihnen das gleich vorkommen wird.

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„Das ist wie von Dr. Jekyll und Mr. Hyde geschrieben“

… habe ich kürzlich zu einer Workshopteilnehmerin gesagt. Tatsächlich sage ich das ziemlich oft. Denn es kommt total oft vor.

Ja, was ist denn da gemeint?

Es ist dieser Effekt, wenn man das Gefühl hat, ein Text ist von zwei verschiedenen Leuten geschrieben, die total extreme Stile haben:

  • Der eine ist ganz locker, normal im Plauderton unterwegs.
  • Der andere hölzert und umständlicht sich durch einen Bürokratenton.

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Wieder mal eine wichtige Konkretwerde-Übung

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Wenn Sie bloggen oder einen Newsletter schreiben, dann habe ich ein gutes Training für Sie: Werden Sie – für sich – konkret. Wie Sie das im Alltag super üben können, habe ich vor drei Jahren schon mal geschrieben:  Eine der wichtigsten Gewohnheiten, die Sie für das Schreiben und fürs Leben brauchen können

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