Zeit + Orga

Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt?

Wir müssen reden. Es geht nämlich um Geld. Keine Sorge: Der Artikel ist dazu da, dir Geld zu sparen. Doch es ist sehr wahrscheinlich, dass es beim einen oder anderen jetzt ein wenig unangenehm zwickt.

Gleich geht es um Kosten. Und es geht darum, was dir das Schreiben bringt. Beides zusammen ist wichtig. Denn nur wenn hier das Verhältnis stimmt, lohnt es sich.

Jetzt heißt es allerdings: Streng sein! Allzu oft lügen wir uns selbst in die Tasche. In dem Moment, wo du als EinzelunternehmerIn beruflich schreibst, müssen wir das wirtschaftlich anschauen. Sowas wie „Es macht Spaß!“ oder „Ich lerne so viel!“ sind durchaus Pluspunkte, doch unterm Strich zählt, was dich der Spaß kostet.

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Schreiben kostet jede Menge.

Lassen wir mal Nebenschauplätze wie Nerven, Laune [Frust!] außen vor und bleiben geradlinig bei der Zeit.

Die Zeit, die du fürs Schreiben und Veröffentlichen verwendest, summiert sich ganz schön. Nun ist Zeit für uns Selbstständige tatsächlich Geld. Immer, wenn du dir ein Thema überlegst, einen Text schreibst, ihn überarbeitest und in dein Blog einbaust, schlägt das finanziell zu Buche.

Das wissen wir natürlich irgendwie. Und doch wird das meiner Erfahrung nach gerne anders gewichtet, weil weder Geldscheine den Besitzer wechseln, noch jemand ungeduldig an der Tür klopft, wann denn der Text jetzt fertig ist.

Warnung: Wenn du gleich mal genau auflistest, wie das bei dir zeitmäßig aussieht und dann grob durchrechnest, kriegst du möglicherweise die Krise. – Wenn ja, dann ist es umso wichtiger, dass du dir darüber in barer Münze klar wirst. Denn wenn man etwas selbst erledigt, übersieht man schnell, dass die eigene Arbeitskraft keineswegs kostenlos ist. Zumal ein Businessblog, ein Newsletter, Fachartikel oder Gastbeiträge ja tatsächlich Arbeit sind. Und die ist oft erschreckend unrentabel.

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Geh bitte die folgenden Fragen durch und überschlage realistisch die einzelnen Posten.

Vorsicht: Wenn man sich das grob im Kopf vorstellt, kannst du wetten, dass du es deutlich unterschätzt!

Wenn du nicht sicher bist, dann schreib dir am besten einen Monat lang auf, was du an Zeit rund ums Schreiben aufwendest. Schreib aber alles auf: zehn Minuten hier für ein Thema, zwei Stunden da für einen Entwurf, eine halbe Stunde fürs Alles-wieder-umwerfen, das Korrekturlesen, der Einbau ins Blog oder das Newslettersystem – bitte echt alles notieren. Ich sage absichtlich „einen Monat“, denn die meisten schreiben nicht so regelmäßig, dass eine Woche besonders aussagekräftig wäre. Wie du gleich siehst, bindet dein Blog darüber hinaus noch Zeit. Das ist ein weiterer relevanter Posten, der sich nicht mal eben komplett abkoppeln lässt.

Ich konzentriere mich auf folgende Hauptposten. Du entscheidest, wie du was damit machen willst:

➡ Wie regelmäßig schreibst du?

Liste für dich alles auf, wo du schreiberisch für dein Business unterwegs bist – ja, da zählt Social Media dazu (außer du machst das aus Privatvergnügen). Es ist dabei nicht maßgebend, dass du großartig Texte schreibst. Auch wenn du deine Ansichten oder Informationen in Kommentare packst, ist es ein Schreiben/Veröffentlichen. Schreib dir alle deine Schreib-Plattformen + Arten auf, die du regelmäßig bestückst.

Zum Beispiel:
1-2x/Woche: mein Blog
monatlich: Newsletter
täglich: Facebook + Twitter
vierteljährlich: Verbandszeitschrift

Natürlich gibt es zusätzlich Einmal-Aktionen. Wenn du einen Gastbeitrag für jemanden schreibst oder einen Fachartikel.

Und dann protokollier entweder tatsächlich mal einen Monat mit, wie viel Zeit du pro Plattform unterwegs warst. Oder machs überschlägig.

➡ Wie lange brauchst du, um einen Artikel zu schreiben? Wir konzentrieren uns für die Rechnung auf „vollwertige“ Artikel. Denn der Kleinscheiß, wie Kommentare oder andere kurze Beiträge, summiert sich zwar, doch das würde jetzt zu weit führen. Wenn du ein Zeitprotokoll führst, fängst du das eh ein.

Jetzt zu einem durchschnittlichen Blog- oder Newslettertext. Wie lange brauchst du INSGESAMT schätzungsweise?

Sei bitte ehrlich! Ich habe schon wahnsinnig oft gehört, dass manche an Blogbeiträgen teilweise tagelang sitzen – und damit meine ich nicht jeden Tag eine Viertelstunde, sondern da wird oft stundenlang an einem Artikel rumgemacht.

Zur Erinnerung: Es geht nicht darum, dass du dich irgendwie schlecht fühlst, wenn das bei dir noch so ist. Es geht darum, den Blick darauf zu richten, dass das bei dir vielleicht ein riesiger Posten ist, der sich hinten und vorne nicht rentiert.

Wie lange brauchst du fürs Drumherum? Mit dem reinen Schreiben eines Textes ist es ja nicht getan. Das Ding muss noch eingebaut werden, vielleicht aufwändiger formatiert, Bilder recherchiert und und und. Dann wird ein veröffentlichter Text beworben: Man macht also einen entsprechenden Eintrag auf Social-Media-Plattformen und und und. Überschlag dir diesen Posten zeitlich ebenfalls grob.

Was du jetzt nicht quantifizieren kannst, weil es pro Text verschieden ausfällt, ist die Interaktion. Ich erwähne sie, weil das wiederum Zeit ist, die dich kostet. Es kommen Rückfragen oder individuelle E-Mails, wo jemand dir ein Problem schildert oder einen Rat will … Das ist nicht immer der Fall, doch wenn du solche Anfragen bekommst, wirst du bestimmt in irgendeiner Form drauf eingehen. Ist es kein bezahlter Auftrag, dann ist es ein weiterer Kostenfaktor.

Schon ohne, dass da jetzt Euro-Beträge daneben stehen, wird einem leicht schwindlig, findet Ihr nicht? Mir geht’s zumindest so, und ich bin megaschnell. 😯

Es wird noch ein wenig gruseliger:

  • Einerseits geht es jetzt darum, was deine Arbeitszeit wert ist. Man könnte jetzt sagen „nimm die Zeit mal deinen Stundensatz“, doch ich war mit dieser Rechnung nie richtig einverstanden. Jaaaa, klar stimmt es, dass man die eigene Zeit mit Honorar X einem Kunden in Rechnung stellen würde. Doch das Schreiben ist eine Marketingmaßnahme und Marketing ist eben ein Kostenfaktor. Da bringt man einfach Eigenleistung, investiert sozusagen, um einen entsprechenden Ertrag zu erzielen [gleich kommen wir zum: Was bringt’s?].
  • Andererseits geht es um die Opportunitätskosten. Das sind „entgangene Erlöse“. Salopp ausgedrückt: In der Zeit, wo du schreibst, bist du blockiert für anderes. Du kannst keine bezahlten Aufträge machen. Du kannst nicht akquirieren. Du kannst nicht ein Produkt entwickeln oder eine neue Leistung verkaufsbereit machen. Du kannst keinen neuen Kontakt knüpfen, der vielleicht demnächst zu einem fetten Auftrag geführt hätte. Auch da sieht man schon, dass man das nicht mal eben quantifizieren kann. Doch man weiß sofort: Oha, da läuft zusätzlich ganz schön was an möglichen Kosten auf!

Bitte vergiss nicht, dass du Zeit qualitativ schöner nützen kannst. Ich sag ja immer „Da gehen wir lieber Kaffee trinken, haben wir mehr davon!“ – Wenn also jemand insgesamt fünf Stunden an einem kleinen Blogartikel rummacht, für den er locker die Hälfte der Zeit brauchen könnte (nur als Beispiel), soll er doch lieber die unnötig investierte Zeit relaxt im Café hocken … oder bezahlte Aufträge machen, akquirieren, sein Business weiterbringen …

Erneut: Mir ist es total wichtig, dass du dich jetzt weder ärgerst, noch schlecht fühlst oder protestierst. Vielleicht brauchst du gar nicht lange und deine Bilanz fällt super aus. Vielleicht investierst du viel Zeit, aber bekommst mega viele neue Aufträge, so dass es sich doch lohnt. Vielleicht merkst du gerade, dass das Schreiben echt ein fetter Posten ist, weil du bisher arg viel Zeit investierst. Nimm das einfach mal bewusst war – unabhängig davon, warum das so ist und wie es anders geht.

Und dann überleg: Wenn du jemanden für deine Texte beauftragen würdest, der genau so lange braucht wie du und der dir diese Zeit mit einem marktüblichen Stundensatz in Rechnung stellt:

  • Wäre die Zeit, die die Person braucht, für dich akzeptabel und würdest du sie zufrieden dafür entlohnen?
  • Wäre die Dauer, die ein Text bis zur Veröffentlichung braucht, vollkommen in Ordnung für dich? Was wäre das Preisschild, das so ein Blog- oder Newsletterartikel hätte?
  • Und: Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis, besonders daraufhin, was es dir bringen soll?

 

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Grundsätzlich bin ich die Erste, die bestätigt, dass das Veröffentlichen – gerade im Netz – eine hervorragende Marketingmaßnahme sein kann. Ich bin seit über fünfzehn Jahren selbstständig und mache (bis auf meine Bücher früher) mein Marketing praktisch nur über meine Websites und den Newsletter.

Trotzdem müssen wir uns da jetzt vorsichtig annähern. Denn in der Theorie ist es so:

  • Durch deine Texte kannst du von dir überzeugen, dich greifbar machen und deine Zielgruppe erreichen.
  • Das Internet – vor allem durch Social Media – macht es möglich, dass der eigene Bekanntheitsgrad total steigt, wenn du gute Inhalte produzierst.
  • Du hast die wertvolle Gelegenheit, dich ohne riesigen Aufwand ins Blickfeld deiner Zielgruppe zu bringen. Damit meine ich jetzt nicht nur, wie viel Zeit du für deine Inhalte brauchst. Doch bei klassischen Marketing- und Werbemaßnahmen, gerade Prä-Internet und –Social Media, war da noch ein Haufen zusätzlicher Arbeit nötig: Adressen samt Ansprechpersonen recherchieren, Briefe schreiben, nachhaken und und und
  • Wenn du regelmäßig schreibst und eine größere, für dich wirklich qualitativ sinnvolle Leserschaft gewonnen hast, hast du die noch wertvollere Ausgangslage, deine Zielgruppe regelmäßig zu erreichen. So bleibst du fest im Gedächtnis und wenn deine Texte nützlich sind, wirst du weiterempfohlen und beauftragt.
  • Ein weiterer Pluspunkt ist es, wenn du gerne schreibst und merkst, dass du durch die Regelmäßigkeit immer besser wirst. Außerdem macht Schreiben schlauer, weil du dein Thema anders aus dem Kopf holen und für viele unbekannte LeserInnen aufbereiten musst. Davon profitiert dein Business-Alltag.

Soweit die Theorie. Denn das sind angestrebte Ziele. Doch Schreiben führt leider nicht automatisch zu diesen Zielen.

Auch hier wird es zu komplex, um es näher auszuführen. Denn zur Qualität deiner Texte kommt, ob man deine Plattform kennt, also zum Beispiel wie bekannt dein Blog ist. Ob du seit Jahren für 80 Leute einen Newsletter herausgibst oder mittlerweile für 5000 …

Darum richte ich deinen Fokus auf drei Aspekte, die ich jeweils nur kurz anreiße, damit du den Kern davon für dich hinterfragen kannst:

1. Sind deine Leser tatsächlich deine Zielgruppe?

Immer, wenn ich merke, wie sehr Selbstständige nur auf Nummern schielen, wird mir ganz wuschig. Da werden stolz Followerzahlen verkündet, doch wenn man draufklickt, sieht man sofort, dass da viele Ich-folge-jedem-Hauptsache-er-folgt-zurück und Werbe-Accounts dabei sind. Da steigt der Newsletterverteiler ins Unermessliche, enthält jedoch entweder lauter Karteileichen, die das Programm nicht automatisch tilgt oder die Empfänger wurden teilweise gegen ihren Willen eingetragen.

Richtig fuchsteufelswild machen mich diese ganzen Ratschläge, wie man mit Überschriften möglichst viele Leser lockt. Nicht, weil die Techniken nicht gut wären, sondern weil dieser Punkt für viele Selbstständige eine Themaverfehlung ist:

Es ist ein Unterschied, ob jemand ein internetbasiertes Geschäftsmodell hat oder ein herkömmliches Business mit einem Blog oder sowas stützt.

Wenn ich heute eine Seite habe, bei der es darum geht, möglichst viele Besucher und Klicks zu haben, dann brauche ich ein Geschäftsmodell, das dazu passt. Entweder ich finanziere mich über Werbung oder ich habe Verkaufsprodukte, die für die Leute, die klicken, relevant sind.

Und da verlaufen sich meiner Meinung nach viele Selbstständige gerne: Bei allen, die ein herkömmliches Business haben, geht es nicht um „viele Leute“, sondern um „relevante Leute“. Was relevant ist, kommt jetzt drauf an, womit du dein Geld verdienst und inwiefern deine Webpräsenz in der Lage ist, die entsprechende Zielgruppe dafür anzuziehen.

Ein Heilpraktiker in Hamburg, der lediglich regional Kunden berät, hat nichts von Abertausenden von Besuchern, die seine Tipps konsumieren. Die sind vielleicht schön für ihn, weil er idealistisch anderen hilft oder sonstige Pluspunkte für sich rauszieht (völlig legitim, doch wir rechnen ja gerade, weil wir nicht von Schreiben-als-Hobby ausgehen). Jetzt kann er sagen: Ich möchte mich überregional etablieren. Wunderbar. Soll er! Doch dann ist nach wie vor die Frage: Wofür? Was ist die rechnerisch tragfähige Gegenleistung, die die Kostenseite lohnenswert macht? – Und nicht vage bleiben: Ich will irgendwann ein Buch schreiben und dann habe ich schon mein Publikum ist nicht handfest, und das wäre ein teures Buch, wenn man die ganzen Arbeitsstunden zusammenrechnet. Es geht uns ja ums Lohnen. Vielleicht merkt unser Heilpraktiker einfach, dass er seine Webpräsenz gezielter bekannt machen muss, einen regionalen Bezug herstellen oder die bestehenden Kunden damit intensiver bindet.

Es geht darum, nicht auf allgemeine Klickzahlen zu schauen. Du kannst Abertausende von Besucher auf deiner Seite haben, was dich mit Stolz erfüllt, dir aber nix bringt. Außer Arbeit!

Geht natürlich noch weiter:

2. Sind deine Leser überhaupt in der Lage, dir einen Auftrag zu geben?

Das Beispiel mit der Regionalität hatte ich eben schon. Nun ist es so, dass viele von uns mittlerweile irgendeine Online-Leistung anbieten. Das Internet ist da schon eine feine Sache: Webinare, E-Mail-Coachings, Skype-Beratungen, Selbstlernkurse und und und.

  • Die erste Frage ist: Hast du was, das deine Leser dir abkaufen können + möchten?
  • Die zweite Frage ist: Rückst du das wirklich ins Blickfeld?

Denn auch das gibts: Entweder Texte sind so oberflächlich, dass man kein Vertrauen in Kaufleistungen hat. Oder Texte sind so super und detailliert, dass man denkt, man kann sich das Einkaufen sparen. Oder jemand steckt enorm Herzblut in sein Blog und versteckt gleichzeitig, dass er eigentlich seine Brötchen mit was anderem verdient. Im Extremfall sind die Leser dann dankbare Kollegen, die sich Anregungen und Methoden abholen.

Dann gibt’s noch die Idealisten unter vielen Selbstständigen, die sich eine Zielgruppe ausgeguckt haben, die gar kein Geld hat. Wohlgemerkt: Das ist ein feiner Zug und es ist schön, dass man beim Veröffentlichen viele Menschen erreicht, die profitieren. Auch bei mir melden sich immer wieder langjährige LeserInnen, die sich herzlich bedanken für die vielen Tipps und oft zugeben, dass sie sich leider keinen Workshop leisten können. Das ist völlig in Ordnung! Solange es insgesamt in einem gesunden Verhältnis für dich und dein Business bleibt.

3. Wie viele konkrete Aufträge hast du über Blog, Newsletter o. Ä. bekommen?

Jetzt wird’s ernst. Nicht bei jedem Auftrag wissen wir, wie er zustande kommt. Doch jetzt beurteile so realistisch wie möglich, welche Rolle dein Blog, Newsletter, etc. tatsächlich bei deinen bisherigen Aufträgen spielt.

Ich zum Beispiel bekomme immer, wenn der Newsletter verschickt ist und am Folgetag, Anmeldungen für Workshops. Natürlich unterschiedet sich diese Zahl: Mal ist es nur eine, mal ist es ein ganzer Schwung. Doch da sehe ich: direkter Zusammenhang. Jede Woche.

Außerdem schreiben die meisten neuen Kunden, dass sie über mein Blog kommen oder eben schon lange den Newsletter oder das Blog verfolgen.

Dazu kommen bestehende Kunden, die mich zwar im Kopf haben, jedoch oft sagen „ich habe im Newsletter gesehen, dass … und buche wieder“.

Umgekehrt habe ich schon oft Anfragen bekommen, die ich nicht mehr mache, und dann weitergeleitet an jemanden, den ich nur über sein gutes Blog kannte oder der mich über seinen Twitter-Account von sich überzeugt hat. Teilweise erfahre ich, dass so Aufträge zustande gekommen sind.

Vielleicht fragst du sogar, woher dich die Leute kennen.

Sprich: Wir wissen nicht immer, ob ein Auftrag über eine Schreibmaßnahme gekommen ist. Manchmal zieht ein bestimmter Text erst viele Jahre später einen Auftrag nach sich. Doch ich bin ganz sicher, dass du bei allem, was du so tust, klar einordnen kannst, welche grundsätzliche Rolle das Veröffentlichen bezüglich handfester Einnahmen spielt.

… womit wir wieder beim Lohnen wären.

Wenn du schreibst, um Marketing für dein Business zu machen, geht es um Wirtschaftlichkeit. Also überschlag deine Kostenseite und das, was dir das Schreiben wirklich einbringt (nicht, was du hoffst, dass es bringt).

Dann hast du die Möglichkeit, klug einzugreifen. Entweder, indem du deine Schreib-Plattformen reduzierst oder das Schreiben optimierst oder deine Zielgruppen viel gezielter ansteuerst … Das Was ist eine strategische, ganz individuelle Angelegenheit, die du für dein Business mit Leben füllen musst. Doch diese Bilanz ist der erste Schritt.

 

PS: Und jetzt kannste einen Bruchteil dieses Geldes locker hin und wieder in einen Workshop oder ein Coaching bei mir investieren. Dann sparste langfristig sogar noch! 😉