Lesefluss
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Sei unterhaltsam!

Ich habe die Überschrift absichtlich so formuliert. Sie amüsiert mich. Wie absurd, jemandem zu befehlen, unterhaltsam zu sein!

Wir sind übrigens schon mitten im Thema. Unterhaltsam zu schreiben ist in meinen Augen ganz einfach: Wenn es dich selbst unterhält, ist es unterhaltsam. Denn es ist dein Text.

Ist es wirklich so einfach?

Mal ehrlich jetzt: Was ist eigentlich „unterhaltsam“?

Wie so oft ist die einfache Antwort die beste: Ein Text ist unterhaltsam, wenn er beim Lesen positive Gefühle auslöst.

  • Man liest ihn gerne.
    oder/und
  • Man ist überrascht und liest einen Absatz sicherheitshalber noch mal.
    oder/und
  • Man verzieht den Mund.
    oder/und
  • Man zieht amüsiert die Augenbrauen hoch, schmunzelt, lacht auf.
    oder oder und und

Völlig wurscht was, nur nicht neutral.

Klar gibt’s da jetzt bestimmte Techniken und Stilmittel, wie man in der Beziehung sein Schreibrepertoire erweitert, wie man lockerer schreibt oder eben gezielt Entertainment reinbringt. Dazu mache ich bereits Workshops und nächstes Jahr werde ich einiges Neues anbieten.

Doch mach da mal keine Wissenschaft draus! Es geht nicht darum, superoberwitzig zu sein. Du kannst jetzt sofort damit anfangen, unterhaltsamer zu schreiben, als du es bisher tust. Und das bei jedem Thema. Erst recht bei ernsthafterem, schwerem Stoff.

Besonders einfach geht das, wenn du es bisher noch gar nicht machst – was übrigens ganz viele BloggerInnen da draußen tun. Also noch nicht unterhalten. Denn dann brauchst du einfach mal nur weg von der Neutralität.

Beim Plauderton fängts an.

Ich bin ja mit meinen LeserInnen und Kunden schriftlich in Kontakt. Ganz egal, ob es bisher noch fremde Leute sind oder alte Bekannte: 99 % aller E-Mails, die ich bekomme, sind locker. Von diesen 99 % sind 90 % sogar ausgesprochen witzig – eine oder mehrere Bemerkungen bringen mich immer zum Lachen.

Nicht, weil die Absender sich hingesetzt haben und denken „uuuu, jetzt will ich eine besonders lustige E-Mail an die Gitte schreiben“, sondern weil sie einfach ganz normal sind. Sie trauen sich, sie selbst zu sein. Das ist toll. Gerade bei Business-Transaktionen – erst recht, wenn man noch nicht miteinander zu tun hatte.

Natürlich … die Leute kennen mich schon irgendwie von meinen Blogs und trauen sich, mit mir lockerer zu sein.

Jetzt kommts: Dieselben locker-witzigen Menschen, die mit mir per E-Mail spritzig schreiben und mich dauernd zum Schmunzeln bringen, produzieren gleichzeitig anfangs brutal neutrale Texte. Das ist wie von Dr. Jekyll und Mr. Hyde geschrieben.

Sie machen also einen Unterschied:

In der Mail an Gitte kann ich ja normal sein, da denk ich gar nicht drüber nach. Doch jetzt schreib ich einen Text für mein Blog, den ich veröffentliche, und dann beurteilen das andere Menschen. Also mal lieber die oberen Hemdknöpfe ganz fest zumachen.

Genau das ist der Knackpunkt, warum du auf Anhieb unterhaltsamer schreiben kannst:

Du brauchst dich nur trauen, dein lockeres, normales Selbst zu sein.

Das Fundament freilegen

„Aber, aber … nur weil ich ich selbst bin, bin ich noch lange nicht unterhaltsam.“ Hier ist der Denkfehler. Denn das ist wieder die Unterhaltsam-ist-was-Besonderes-Denke. Besonders witzig, besonders clever, besonders wortgewandt.

Das stimmt nicht. Das Fundament ist:
Ein Text unterhält, wenn er positive Gefühle auslöst.

Alleine das DAS HABE ICH GERN GELESEN ist bereits ein positives Gefühl. Wann liest man was gern? Klar, wenn es logisch ist, wenn es nützt. Aber eben auch, wenn es persönlich zugeht, vor allem …

  • wenn der Mensch hinter dem Text greifbar ist und nicht irgendein Neutralo.
  • wenn ich mich als LeserIn angesprochen/gemeint fühle.
  • wenn wir Gemeinsamkeiten entdecken; ich nicken kann, mich selber freundlich an die Nase packe, wohlwollend selbstironisch bin.

Diese Basics liegen überhaupt nicht an großartigen Schreibkapriolen. Sondern daran, dass du dich in deinen Texten zeigst – und mit deinen Lesern sprichst, anstatt einfach Infos und Tipps an sie hinzuschreiben.

Hier hilft es, einfach mal die eigenen Entwürfe daraufhin anzuschauen. Nicht bekritteln, sondern nur mal bewusst auf deinen Persönlich- Normal-Faktor abzuklopfen. Da werden manche gleich sehen, dass sie das bisher nicht oder noch zu wenig machen. Das lässt sich sofort beheben.

Da das immer wieder Thema hier im Blog ist und nicht nur auf Formulierungen ankommt, sondern sich durch alle Schreibaspekte durchzieht – u. a. wie sieht mein Thema aus –, linke ich jetzt keine einzelnen Artikel. Wenn du neu bei mir bist, stöber dich durch die Schreib-Basics und das Best-of.

Erreichst du dich denn selbst?

Das Sahnehäubchen ist es natürlich, wenn du dich selbst amüsieren kannst. Hier sind wir bei einem weiteren wichtigen Thema: Du bist der Maßstab! Denn deine Texte sind deine Stellvertreter. Das ist total wichtig, besonders für Einzelunternehmer, die aus Marketingründen schreiben.

Wir zeigen uns.
Unsere Art. Unsere Standpunkte. Unsere Herangehensweise.

Also ist der Kern: Wie bist du?

Wir haben alle eine eigene Persönlichkeit und wenn wir gemeinsam zu einer Veranstaltung gehen und relaxt zum gleichen Thema fünf Minuten plaudern, würde das total unterschiedlich ausfallen. Nicht nur wegen der Inhalte. Wir könnten uns sogar auf die Inhalte einigen. Wir wären automatisch alle unterschiedlich:

  • Wir stehen anders da. Manche gestikulieren, manche tigern rum. Andere nicht.
  • Wir schauen anders aus der Wäsche. Wenn ich dir gegenüberstehe und normal schaue, wirke ich zum Beispiel grimmig. Weil mein Gesicht halt so ist, mit Zornesfalte und runtergezogenen Mundwinkeln.
  • Wir haben eine eigene Art zu reden: nicht nur die Stimme klingt anders, sondern vor allen Dingen unsere Sprechweise (hochdeutsch, Akzent, Dialekt/laut, leise/hoch, tief/schnell, langsam/besonnen, ohne Punkt und Komma) und Sprachmelodie.
  • Wir haben einen unterschiedlichen aktiven Wortschatz und bevorzugte Redewendungen.
  • Wir agieren und reagieren anders, vor allem weil unser Temperament verschieden ist.

Wir könnten uns nur total gleichmachen, wenn wir uns verleugnen und uns bemühen, völlig neutral zu sein. Das würde ganz schön Mühe kosten und wäre ziemlich merkwürdig für unsere Zuhörer. Denn neutral ist immer Teflon – es hinterlässt keinen Eindruck. Es bleibt weniger hängen. Es entsteht kein Draht.

Das hier sind alles Symptome. Unsere Persönlichkeit drückt sich aus. Wir wirken auf andere je nachdem, wie wir so drauf sind. Und wie wir so drauf sind, hängt von unzähligen Dingen ab. Wir sind halt komplex. Und einzigartig. Nicht im Sinne von“boah, wir sind ja alle so besonders toll“ ;-), sondern wir sind alle anders.

Darum gehört beim Schreiben dazu, dass wir unser eigener Maßstab sind: Was wir wie aufgreifen. Was wir empfehlen. Wie weit wir uns trauen, Eigenes zu schreiben [Weg mit der Krücke „Fremdmaterial“].

Und was wir gut + unterhaltsam finden.

Hast du selbst Spaß an deinem Text, weil er was mit dir macht, ist alles wunderbar. Hab bitte keine Angst, zu polarisieren.

Ich höre viel zu oft „das ist ja zu flapsig“ bei Passagen, die nicht annähernd flapsig sind. Oder „Das kann ich doch nicht machen!“ Kannst du schon.

Bist du unsicher bei einer Überschrift, einem Satz oder einem ganzen Text, dann verwirfs nicht gleich, sondern schau, wie es dir damit geht.

Manchmal kommt mir eine skandalöse Überschrift in den Kopf, wo sogar ich Skrupel habe. Wenn ich dann alle paar Stunden drüber lache, mach ichs trotzdem. Oder ich erfinde ein Wort, das in meinen Ohren lustiger klingt als das echte, dann bleibts. Oder ich schimpfe mitten in einem Text und weiß, dass neue LeserInnen das vermutlich nicht einordnen können und vielleicht unverschämt finden … doch dann erinnere ich mich, dass ich so bin und dass das ja nicht als Einziges dasteht, sondern im Kontext mit mehr Text drumherum. Und dass ich das genauso bei einem Vortrag oder auf der Straße so sagen würde. Also gehört es zu mir. Klar überprüfe ich für mich die Formulierung, denn schriftlich entstehen schneller Missverständnisse.

Doch ich weiß: Das bin ich.
Meine LeserInnen ordnen das schon ein.
Das muss nicht bedeuten, dass sie alles toll finden oder ebenso witzig.

Doch das ist nicht der Punkt. Unterhaltung bleibt immer subjektiv. Als AutorIn ist es unser Recht und unsere Aufgabe, unseren Texten einen eigenen Stempel zu geben. Alleine das macht den LeserInnen viel mehr Spaß als all das neutrale Zeug da draußen.

Guck mal bei deinem nächsten Entwurf, wie sehr [ob] dich dein Text emotional erreicht. Wenn du unterhalten willst: Löst er irgendwas Positives aus? Wenn nein: Pack mehr DICH rein – Normalität. Greifbarkeit. Mit deinen Lesern reden.

 

12 Kommentare

  1. Brillant Gitte!

    Zu viele tun sich schwer, ihre Persönlichkeit zu entkorken.

    Gerade fremde Leser wirken auf den Blogger wie Luft für einen Wein. Auch der entwickelt sein „Aroma“, wenn er eine Weile dem gegenüber offen ist. Er wird mit der Zeit aromatischer, echter, voller.

    Hab ich neulich im Interview bei der BBC gehört, weil’s gerade passt:

    Noddy Holder hat gesagt, um einen Song zu schreiben, der beim Hörer positive Gefühle auslösen soll, muss du dich selbst bei dem Gefühl erwischen — was nicht so leicht ist.

    Zitat: „It’s easy to write a sad song. But it’s much harder to write a happy song. To do so, you have to hit the feeling.“

    Wir dürfen vielleicht grimmig aussehen, Gitte. — Solange wir nicht auch noch beißen, ist alles gut. 😉

    • Gitte Härter sagt

      Guten Morgen Lutz,

      ooooh, danke. 🙂

      Wie schön du das formuliert hast: „die Persönlichkeit entkorken“!

      Ja, das Zitat passt schön dazu. Bei Musik noch viel heftiger, finde ich. Da merkt man richtig, wenn der Autor/Sänger berührt ist und damit auch berührt.

      Und beim Schreiben ist es auch so.

      Viele Grüße
      Gitte

      PS: Hihi, ja solange wir nicht beißen …

  2. Liebe Gitte,

    das ist ein Post nach meinem Geschmack. Goßartig! Genau darauf kommt es mir an. Stimme zeigen, losplaudern und das Gefühl vermitteln mit dem Leser mitten in einem Gespräch zu sein. Irgendwann schrieb eine meiner Leserin mal, dass sie bei mir immer das Gefühl hat, mir gegenüber zu sitzen, während sie den Artikel liest. Eines meiner schönsten Feedbacks. 🙂 Ich bin da noch längst nicht sicher drin – in der lockeren, unterhaltsamen Schreibweise, übe mich aber immer darin.Und ja, wenn ich selbst beim Lesen schmunzeln muss, bin ich richtig zufrieden. Auch wenn es viele andere Meinungen von „Social-Media-Beratern“ gibt wie: „Du schreibst nicht für dich, sondern für deine Leser. Was dir gefällt, muss noch lange nicht deinem Leser gefallen“. Diese Aussage hat mich oft auch wiederum verunsichert. ABER eigentlich bin ich trotzdem immer sie selbe Schiene gefahren. Einfach weil ich Bock am Schreiben habe – und das geht schließlich nur, wenn ich mich selbst auch dabei unterhalte *grins*. Von daher bin ich voll und ganz bei dir!!!
    Was mir noch nicht so gelingt, ist diese unterhaltsame Art auf allen Themen anzuwenden. Ich schreibe über viele Dinge aus dem Leben, Familie, Kinder, Zwischenmenschliches aber auch auf einem Unternehmensblog. Und da ist genau der Unterschied zum privaten Schreiben, wo natürlich mehr von mir selbst drin steckt und das Tastaturklimpern etwas lockerer und unterhaltsamer werden kann. Im beruflichen Schreiben suche ich noch nach dem richtigen Weg und probiere mich gerade aus. Wahrscheinlich denke ich hier zu kompliziert und zu akurat…eben weil es eine etwas andere Ansprache ist, als privat. Dennoch nehme ich mir deine Worte sehr zu Herzen und bleibe dran, weil ich ja sehe, dass es fluppt – die lockere Schiene! Schließlich ist ja doch irgendwo jeder Leser gleich – ob im BusinessAnzug am schicken Schreibtisch oder im Jogger zu Hause auf der Couch 🙂
    Danke für deinen sehr inspirierenden Post und für deine Anregungen!
    Dir noch einen wundervollen und unterhaltsamen Tag.
    Fröhliche Grüße, Maxie

    • ich zitiere:
      „„Du schreibst nicht für dich, sondern für deine Leser. Was dir gefällt, muss noch lange nicht deinem Leser gefallen“. “
      Ich sehe das so:
      1. Man kann sowieso NIE 100%ig allen gefallen
      ==>
      2. deshalb schreibe ich, so „wie ich bin“ (oder versuche es zumindest)
      ==>
      3. so werde ich den Lesern gefallen, mit denen ich auf gleicher Wellenlänge bin.
      🙂

    • Gitte Härter sagt

      Huhu Maxie,

      dankeschön für deine Sicht der Dinge. Ganz genau das ist so ein wichtiger Knackpunkt, finde ich:

      Da gibt es so viele richtige Aussagen „da draußen“ (im Netz, von Freunden und und und), eben zum Beispiel wie das „Was dir gefällt muss noch lange nicht deinen Lesern gefallen“ – und die, wenn man sie zu einseitig betrachtet dann eher noch verunsichern. Das nimmt einem jede Freude und dann kommt oft eine fatale Gegenbewegung: Man macht sich breiter, platter, neutraler – in der Hoffnung, es allen recht zu machen. Was gar nicht geht und gar nicht soll, wie Maria ja auch gleich ergänzt hat.

      Das Wesentliche am Schreiben sind wir, die Autoren! Unsere Art und unser Schreibspaß und unser ganz eigener Meinungs-/Tipps-/Erfahrungsschatz und unsere Sicht der Dinge … DAS ist interessant für unsere Leser.

      Nicht für alle. Und das soll nicht so sein.

      Denken wir doch mal selbst dran: Wenn man plötzlich auf jemanden aufmerksam wird und dann ALLE Artikel von ihm/ihr lesen möchte oder dringend das nächste Buch davon. Oder Bands oder Cafés oder Kollegen oder Freunde: IMMER trifft man eine Auswahl – nach Chemie, Unterhaltungswert, wie man berührt wird, wie der Stil einfach passt und und und

      Das ist was Tolles! 🙂

      Du machst das also goldrichtig, mit deinen Lesern zu plaudern und immer mehr DU zu werden in deinen Texten – und durch deine Texte auch persönlich. Das klingt bisschen abstrakt gell. Aber tatsächlich macht das Schreiben ja auch was mit einem – aber eben nur, wenn man immer mehr man selbst wird. Oder daraus auch erst so richtig rausfindet, wie man so ist/noch mehr sein möchte und vor allem die Welt sieht – ob die eigene mit Familie, Hobbys etc. oder eben beruflich oder worüber man halt so schreibt.

      Das mit dem „private/persönliche“ und „berufliche Themen“ oder generell: weniger locker bei bestimmten Themen ist übrigens normal. Ich werde darüber demnächst einen Artikel schreiben, das ist eine gute Idee!

      Ansonsten näherst du dich da an. Das kenn ich von mir selbst auch. Gerade die Lockerheit lässt sich ständig noch weiter steigen. Auch wenn du da schon richtig gut drin bist.

      Einfach immer noch mehr machen und trauen, so wie es sich für dich richtig anfühlt.

      Und Spaß haben!
      Gitte

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  4. Ursula sagt

    Liebe Gitte,

    wunderbar!! DANKE!! Was ein phantastischer Artikel – Ich lese Dich immer, immer und immer wieder super gerne
    Du hast mich getroffen (*)
    und Du hast mich mal wieder zum Lachen gebracht (**)
    Gott, wie oft schreib ich einfach NUR Infos und Tipps (es k… mich fast schon selber an )
    Es wird Zeit, dass das anders wird – Danke für den Anstoß 🙂

    Liebe Grüße Ursula

    (*) Getroffen:
    1 Du brauchst dich nur trauen, dein lockeres, normales Selbst zu sein.
    2 … dass du dich in deinen Texten zeigst – und mit deinen Lesern sprichst
    anstatt einfach Infos und Tipps an sie hinzuschreiben.
    3 Erreichst du dich denn selbst? / Das Sahnehäubchen ist es natürlich, wenn du dich selbst amüsieren kannst.
    4 Denn neutral ist immer Teflon – es hinterlässt keinen Eindruck. Es bleibt weniger hängen. Es entsteht kein Draht.
    5 … Wie weit wir uns trauen, Eigenes zu schreiben

    (**) Zum Lachen gebracht
    Wenn ich dir gegenüberstehe und normal schaue, wirke ich zum Beispiel grimmig. Weil mein Gesicht halt so ist, mit Zornesfalte und runtergezogenen Mundwinkeln.

    • Gitte Härter sagt

      … ups, Ursula, jetzt hab ich dir offenbar wieder in meinem Kopf geantwortet. Sehe gerade, dass ich noch gar nicht geschrieben habe.

      Ich freue mich sehr, dass dir der Artikel genau reinpasst, dich gepackt und auch unterhalten hat 😉

      Ja, die Routine, die man so bekommt, die hat viele Vorteile aber langweilig wirds einem irgendwann auch … Zeit für frischen Wind! Das machts dann auch wieder spannend.

      Holldrio!
      Gitte

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