Jahr: 2015

Lebendigere Texte: wörtlicher Rede

Gestern denk ich so bei mir „Schreibst morgen mal was zur wörtlichen Rede. Die macht Texte gleich viel lebendiger.“ Gutes Thema. Aber weils heute so heiß ist und ich rund um die wörtliche Rede alles Mögliche sagen könnte, wähl ich einfach spontan ein paar Punkte aus, die gerade durch mein flüssiges Hirn schwimmen.

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Such das Häää!

Mit dem „Häää?“ gehst du auf die Suche nach fehlender Aussagekraft. Zum Beispiel: Du überlegst dir, einen Artikel zu schreiben und denkst dir als Thema aus „So kriegst du dein Leben in den Griff.“ Häää? Worauf genau will ich hier eigentlich raus?

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Lass deine Inhalte atmen

„Weniger ist mehr“ gilt auch beim Schreiben. Nein, ich fang nicht schon wieder mit dem Plankton an. 😉 Oder doch, ein bisschen schon: Denn wenn du von Haus aus ein zu großes Thema wählst oder beim Lesernutzen zu große Brötchen backst, batzelst du zu viel Inhalt rein – und das geht immer schief.

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Kümmer dich immer erst ums Was!

Ihr kennt diese zwei Empfehlungen, die ich immer wieder betone: – Bevor Ihr das erste Wort schreibt, immer konzipieren. – Formulieren stört das Konzipieren. Wenn Ihr einen Business-Relaunch oder eine Website plant, einen Newsletter, einen Flyer, ein Seminar, ein Buch oder was auch immer, dann ist es GIFT, wenn Ihr sofort mit dem Schreiben loslegt.

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