Monat: Juni 2017

Was peilst du für deine „Schreibe“ an?

Formular-Symbol Bleistifte

Druck dir das Formular aus und kreuze alles an, was du für deine Texte erstrebenswert findest.

Ich habe dir unter jedem Aspekt ein paar Beispiele notiert, was das bedeuten könnte. Nimm dir anschließend jeden angekreuzten Punkt vor und konkretisiere, was DU damit genau meinst und woran du gerne arbeiten willst. Die Devise: „A bissl was geht immer!“

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Ganz persönliche Themen: Schwächen und Makel

Es ist besonders cool, wenn Fachleute zugeben, dass sie nicht perfekt sind: Dass bei ihnen auch nicht nur Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, sie nicht immer superober-selbstbewusst sind und keineswegs alles, was sie sich vornehmen, perfekt durchziehen.

Wer Makel und Defizite preisgibt, wirkt souverän. Es macht menschlich und ermutigt deine LeserInnen ungemein.

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Das stört den Lesefluss

Das Ideal ist, dass unsere Leser flüssig von oben bis ganz unten lesen.

Doch als Autoren dürfen wir uns nichts vormachen: Viele kommen gar nicht, zumindest nicht ungehindert, bis zum Schluss. Die Gründe sind zahlreich, darum komme ich immer mal darauf zu sprechen.

Heute geht’s mir um die kleinen Schnitzer, die zu einem „Hä?“ führen.

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Warum es meistens keine gute Idee ist, was Vorhandenes umzustricken

Wer beruflich schreibt, kommt früher oder später an einen Punkt, wo es ans Weiterverwenden geht:

  • Ich hab so viele Seminarunterlagen, daraus mache ich mal eben einen Ratgeber.
  • Ich hab einen alten Artikel, den kürze ich zusammen für einen Blogbeitrag.
  • Ich habe zu diesem Thema in Publikation A schon was geschrieben, das verwurste ich neu.

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