Jahr: 2018

Check: Ich + wie ich nach außen auftrete

Formular-Symbol Bleistifte

Leg dir deine Selbstdarstellung vor die Nase, also alles, was du nach außen von dir zeigst – Website, Flyer, Briefpapier, Visitenkarte, Angebote, Seminarunterlagen, … und dann check mal alles intensiv auf Diskrepanzen und Verbesserungspotenzial ab:

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Wenn auf meine Idee eine Absage – oder keine Antwort – kommt

Lichterleiste

Dieser Artikel könnte überall stehen. Er betrifft nicht nur Buchideen. Er betrifft nicht nur Schreibprojekte – auch wenn das Schreiben meist eine große Rolle dabei spielt, wie gut eine Idee ankommt und wie aktiv du mithelfen kannst, dass sie realisiert wird.

Wir EinzelunternehmerInnen gehen ständig mit Ideen raus: Beim Akquirieren, bei Angeboten und wenn wir mit einem Kollegen gemeinsam was aushecken. Man könnte meinen, wir würden uns daran gewöhnen, dass wir warten und noch viel öfter mit Absagen umgehen müssen.

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Vorab die Substanz zusammentragen – am Beispiel: Du willst dich wieder anstellen lassen

Backgammon

Vor dem Schreiben sollte immer das Zusammentragen der Substanz stehen, ganz egal, welche Art von Projekt du anpackst. Das geht am besten, indem du dir einige relevante Fragen stellst und sie wirklich intensiv beantwortest.

Heute zeige ich dir, wie solche Substanzfragen aussehen können – am Beispiel einer Initiativbewerbung.

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Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind.

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Korrespondenz: Bist du eher reaktiv oder aktiv?

Fahrradklingel

Sehr viel läuft heutzutage im Business über E-Mails ab – und da gibt es zwei Tendenzen, wie sich Leute verhalten:

  • Die eher Reaktiven, die nicht viele Worte verlieren oder lediglich auf das eingehen, was das Gegenüber sagt/fragt.
  • Die Aktiven, die ein wenig mehr ausführen, Zusammenhänge oder Hintergründe anklingen lassen und getreu der Devise handeln „Fragen kostet nix“.

EinzelunternehmerInnen sollten die aktivere Schiene fahren, denn damit machst du viel mehr für dich möglich.

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Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Hobel

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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Übung: Gib deinem Artikel einen bestimmten Ton!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Vor einem halben Jahr habe ich gefragt: Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

„Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst.“

Jetzt fällt mir allerdings in Workshops immer wieder auf, dass Leute zwar im Konzept klar sagen, wie sie zum Thema stehen, ihr Text aber gar nicht danach klingt.

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Gründe, ein umständlicher Kunde zu sein

Blogleser Stefan hat auf meinen Artikel Finger weg von umständlichen Kunden! einen sehr interessanten Aspekt angesprochen:

„Was können Gründe dafür sein, dass ein Kunde umständlich wird bzw. werden muss?“

Diesen umgedrehten Spieß gibt es natürlich genauso:

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