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7 Dinge, die an Sabine Dinkels Ratgeber bemerkenswert sind

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht ist aus vielen Gründen lesens- und bemerkenswert. Es ist ein wichtiges, witziges Buch, das ganz sicher vielen hilft – und ebenso sicher nicht für jeden was ist (= ein Qualitätsmerkmal).

Heute schreibe ich aber keine Rezension zum Buchthema, sondern wir schauen uns mal näher an, was als Autorensicht bemerkenswert ist. Das ist also ein Artikel für alle von euch, die Ambitionen haben, einen Ratgeber zu schreiben.

Ich kenne Sabine (früheres Interview auf schreibnudel.de), durfte zum Buch den Untertitel beisteuern – aber sonst habe ich nix damit zu tun. Hier meine total subjektive Einschätzung durch die Schreibcoach-Brille.

Schauen wir zum Auftakt kurz ins Buch [aufs Bild klicken, um zu lesen]:

1. Einen Bedarf erkannt

Wer schon mal versucht hat, rund um irgendeine Krankheit ein Buch zu finden, das einem als Betroffenen beisteht, kennt das Problem, mit dem sich Sabine konfrontiert sah:

Der eigentliche Ursprung des Buches ist allerdings ein wenig komplexer. Es begann mit einem Comic-Tagebuch, das Sabine zunächst nur für sich führte. Auf Sabines Website gibt es ein ausführliches, sehr persönliches Interview, wie es zu den Comics kam und wie mit der Zeit fast schon ein Buch draus wurde: Arschbombe in die Untiefen des Lebens.

Mittlerweile gibt es beide Bücher. Aber eben separat.

Denn das Comic-Tagebuch ist zwar der Ursprung von Krebs ist, wenn man trotzdem lacht – aber es ist vollkommen anders. Gleich mehrere der bemerkenswerten Punkte hängen damit zusammen, dass Sabine erkannt hat, dass ein Buch, das Ratgeber für andere Betroffene und Angehörige sein soll, völlig anders aussehen muss. Das ist gar nicht so einfach, besonders wenn man selbst betroffen ist:

2. Klarer Fokus vom ICH zum Leser

Bei autobiografischen Texten, gerade wenn man selbst etwas durchgemacht hat oder aktuell betroffen ist, ist die Gefahr riesig, zu sehr von sich auszugehen.

Selbst ein Problem haben, macht noch keinen Ratgeber

Dieses Ich-Bezogene beeinflusst einen Ratgeber auf mehreren Ebenen:

Blickwinkel. Naturgemäß ist das, was einem persönlich geschieht und wie es einem damit geht, dominant. Erst recht, wenn der Einfluss aufs eigene Leben drastisch ist. Doch wenn ein Ratgeber zur Autobiografie mutiert, bei der es nur noch ums ICH geht, ist das eine Themaverfehlung. Damit wir uns richtig verstehen: Es gibt viele Bücher rund um Krankheiten oder Schicksalsschläge, die bewusst autobiografisch sind. Die berichten und miterleben lassen, was einer anderen Person geschieht. Doch wenn du einen Ratgeber schreibst, muss der Fokus fest auf den Lesern bleiben. Und das sind ganz verschiedene, uns unbekannte Menschen, die völlig unterschiedlich sind.

Gefahr des Überstülpens. Das, was dir hilft, hilft nicht mir. So, wie du fühlst, fühle ich nicht. Das, was dich trifft, trifft mich völlig anders. Ja, es gibt immer Menschen, die genauso ticken, aber das sind niemals alle. Gerade bei Persönlichkeits- und Lebensthemen sind die Unterschiede gravierend.

Sabine hat für mein Verständnis genau die richtige Mischung getroffen: Sie geht klar von sich aus, indem sie das Buch bereits unter der Prämisse geschrieben hat: Ich finde, dass die schwere Kost der meisten Ratgeber eher runterzieht. Ich brauche Humor, Leichtigkeit, Stärke, weil ich davon überzeugt bin, dass man nur dann selbstwirksam handeln kann. – Diese Voraussetzungen werden sofort klar, wenn man das Buch in die Hand nimmt. Doch innerhalb dieser Rahmenbedingungen stülpt sie nicht über.

Sprache. Ein Betroffener, der nur mit sich selbst befasst ist, anstatt zu erkennen, dass er nun Betroffener + RatgeberautorIn ist, hört sich anders an. Aber Achtung: Beide Extreme wären nicht gut. Das Gegenteil zu einer Ich-ich-ich-Biografie ist ein allzu neutraler Ratgeber, wo man sich mit der eigenen Betroffenheit komplett rausnimmt. Die Frage ist also immer: Wie viel lasse ich, der Mensch hinter dem Ratgeber, raus? Siehe Punkt 7.

Diese Aspekte wirken sich wiederum gravierend auf die Struktur und Gewichtung der Inhalte aus: Darum muss ein Buch vorher geplant werden. Denn das alles – was ich an Inhalten wie reinbringen will – bestimmt die Struktur, also welche Kapitel und Unterkapitel es gibt. Es bestimmt mit, wie die Inhalte aufgebaut werden, wie sie ineinandergreifen. Beides wiederum legt die Gewichtung fest: Was bekommt welchen Platz innerhalb des Buchumfanges, was betone ich, weil es mir wichtiger ist?

Dass Sabine ganz offensichtlich von Anfang an den Leser fest im Blick gehabt hat, ist dem Buch deutlich anzusehen:

  • Sie hat sich vorher sortiert, also ihr ErLeben und ihre Tagebuch-Aufzeichnungen in sinnvolle Ratgeber-Kapitel unterteilt (bei amazon.de ins Inhaltsverzeichnis schauen).
  • Sie erzählt sehr viel von sich und was sie erlebt hat – und wie. Doch leitet sie daraus immer für die Leser ab, was das heißt oder noch bedeuten könnte.
  • Sie ist offen, ehrlich, schonungslos … – immer mit einem ganz klaren Ziel: gut informieren, aber vor allem mich um meine Leser kümmern: Mut machen, Rücken stärken.

3. Ein eigener Stempel

Eins vorweg: Jedes Buch trägt natürlich den Stempel des Autoren. Sogar eins, das von der Sprache her eher neutral geschrieben ist und „von jedem“ sein könnte, hat ein individuelles Rückgrat. Dieses Rückgrat ist wiederum ganz zentral von der Struktur und Gewichtung bestimmt, über die wir gerade schon gesprochen haben.

Je mehr du als AutorIn einen eigenen Stempel aufdrückst, desto unverwechselbarer wird dein Buch, desto intensiver trägt es deine Handschrift. Bei einem Ratgeber kann das kritisch werden. Denn ein Buch, wenn es nicht im Selbstverlag herausgegeben wird, ist eine Kollaboration. Es gibt mehrere Beteiligte:

  • Dich als AutorIn, vielleicht schreibst du mit anderen zusammen.
  • Den Verlag, der u. a. auf sein Programm und eventuelle Buch-Reihen Rücksicht nimmt, in denen sich ein neuer Ratgeber einfügen soll.
  • Das Lektorat, das ich absichtlich getrennt aufführe, auch wenn es vom Verlag beauftragt wird.

Ich habe selbst früher über zwei Dutzend Bücher veröffentlicht und nur die letzten tragen unverkennbar meinen Stempel. Das liegt an mir, weil ich früher beim Schreiben noch nicht so deutlich mit meiner Art raus bin beziehungsweise Bücher in Co-Autorenschaft geschrieben habe. Es liegt unter anderem daran, dass ich einige Bücher bei Verlagen herausgebracht habe, die meine eigenen Vorstellungen deutlich zurückgestutzt haben, teilweise mit Absprache, teilweise so massiv im Lektorat, so dass ich oft nichts mehr daran ändern konnte.

12 Dinge, die ich am Bücherschreiben nicht mag

Das Gute ist: Die Art, wie Ratgeber heutzutage klingen dürfen und sollen, hat sich total verändert. Früher waren Ratgeber generell sehr viel neutraler. Das hat sich enorm in die Praxis und ins Persönliche verschoben.

Je stärker der eigene Stempel des Autoren ist, desto mehr fungiert er als Filter – und das ist gut so! So triffst du die Leser so richtig, zu denen dein Stil passt und wo die Chemie stimmt – während andere sagen: „Für mich ist das nichts!“

Es ist ein Dilemma und oft ein großes Missverständnis bei Autoren – und Verlagen –, dass es möglich ist, alle gleichermaßen zu erreichen. Also so zu schreiben, dass es jedem gefällt.

Wie gesagt: Alles im Leben wird von unterschiedlichen Persönlichkeiten anders aufgenommen, bewertet, gebraucht – zudem kann sich das je nach Lebensphase, aktueller Situation und Bedürfnissen verändern. Oft verlieren Autoren diese völlig natürliche Tatsache aus den Augen.

Wenn du einen Ratgeber schreibst und weißt, dass und wie du gerne deinen Stempel aufdrücken möchtest, musst du das bereits im Konzept deutlich machen! Erst recht, wenn du einen Verlag gewinnen willst. Denn Ihr zwei müsst von den Vorstellungen und dem, „was geht“ zusammenpassen!

Sabine drückt ihrem Buch einen sehr deutlichen eigenen Stempel auf:

  • Durch ihr Erleben … und Miterlebenlassen,
  • durch den Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt,
  • durch ihre saloppe, polarisierende, ganz eigene Sprache und wie sie mit dem Erlebten umgeht,
  • welche Infos und Tipps sie daraus für ihre Leser ableitet,
  • durch die Zitate, die sie ausgewählt hat und hervorhebt, z. B. Witze mit schwarzem Humor,
  • und natürlich durch ihre Cartoons.

Verlag und Lektorat haben das nicht nur genau so „eingekauft“, sondern mit Sabine gemeinsame Sache gemacht. So muss das sein! Und doch kann ich aus eigener leidvoller Erfahrung mit ganz vielen früheren Büchern sagen, dass das oft nicht so ist. Dass es Autoren passieren kann, dass im Lektorat plötzlich ganz viel geglättet und neutralisiert wird. – Im Idealfall sind sich alle Beteiligten einig, wie das Ergebnis werden soll.

Hast du als AutorIn fixe Vorstellungen, mach sie von vornherein unmissverständlich greifbar! Werde dir außerdem vorher klar, wo du zu Kompromissen bereit bist. Ich habe beispielsweise ja das „30 Minuten Arschlöcher zähmen“ geschrieben, und da war von mir aus glasklar: Der Verlag muss sich trauen, „Arschloch“ aufs Buch zu schreiben. Nicht aus Provokation, sondern weil ich großen Wert auf diese Intensität gelegt habe. Das polarisiert natürlich. Nicht jeder Verlag möchte das. Bei manchen passt es nicht ins sonstige Programm, und ich habe mit dem Programmleiter eines sehr großen Verlages mehrfach darüber gesprochen, dass sie gerne etwas mehr provozieren wollen, sich aber unterm Strich nicht trauen. In dem Fall ist es gut, das vorher zu wissen! Lieber eine Absage mehr kassieren, als ein Buch zu schreiben, das du als AutorIn nicht leiden kannst.

4. Medien durchdacht gemixt und zugetraut

Wer sich Sabines Comic-Tagebuch anschaut, der sieht das Ursprungsmaterial ihres Ratgebers. Hier ein Beispiel:

In der Rohform wäre das als Ratgeber nicht tauglich. Und für das, was Sabine mit dem Buch vorhat – Leser nicht nur teilhaben zu lassen, zu ermutigen, sondern eben vor allem nützliche Informationen zu bekommen –, wäre es in der vorhandenen Form nicht ausreichend gewesen.

Denn es handelt sich dabei um private Aufzeichnungen in Wort und Bild. Für den Ratgeber hat sie die Grundidee verwendet – das Buch mit eigenen Cartoons aufbereitet, das Lockere in den Text gebracht. Doch sie hat völlig neu gemixt:

  • Es sind neue Cartoons entstanden.
  • Manche Informationen sind anders ins Buch eingeflossen.
  • Vor allem hat sie sich zugetraut, all ihre Zeichnungen in veröffentlichungsreifer Qualität zu produzieren. Sogar das Titelbild hat sie beigesteuert!

Jetzt kann Sabine gut zeichnen, doch sie ist keineswegs eine geübte Illustratorin. Als Autorin muss ich wissen, was ich kann. Ich muss mir aber auch was zutrauen! Die Latte realistisch ein wenig höher legen und mich strecken, wie ich kürzlich in einem Video betont habe.

Hand in Hand damit geht, im Konzept vor allem die Inhalte klar zu strukturieren. Denn die Illustrationen sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern ein weiteres Medium für zentrale Informationen.

5. Inhalte klar sortiert – und ich meine nicht nur die Buchstruktur

Gerade bei einem umfangreichen Projekt wie einem Buch geht es nicht gut, im Blindflug loszuschreiben. Bei einem kurzen Artikel kommt man schon mal davon, wenn man nicht konzipiert – schlimmstenfalls bleibt ein Text unter seinen Möglichkeiten. Bei einem Buch geht es ganz schnell in die Hose, wenn nicht vorab das gesamte Buch durchdacht wird.

Nun ist die Gesamtstruktur das eine. Ebenso relevant ist es, sein eigenes Wissen und das, was man rüberbringen will, klar zu sortieren.

Ein super Beispiel dafür sind die „Fünf S der akuten Heilbehandlung“, die sich auf Seite 72 finden:

  • Schnippeln (Operation)
  • Schwuppdizität (Bestrahlung)
  • Schorle (Chemotherapie)
  • Special Effects – dahinter verbirgt sich zum Beispiel ein Venenkatheder
  • Stärkung – was zusätzlich nützt und stark macht

Auch ohne den Clou der „Fünf S“ zeigt sich hier eine sehr klare Struktur. Sabine berichtet nicht einfach so von der Behandlung, sondern sie sortiert die Informationen in fünf zentrale Bereiche.

Sabines Ratgeber ist vom Inhaltsverzeichnis bis in die einzelnen Unterkapitel total strukturiert und schlüssig aufgebaut: Sie hat Nah- und Fernsicht bewiesen.

6. Orientierung, was es gibt und was man wissen muss

Als AutorIn hast du einen bestimmten Wissens- und Erfahrungsschatz. Selbst, wenn man nicht immer weiß, was man nicht weiß, ist klar, dass es Grenzen gibt. Je klarer du deine Buchstruktur hast, desto einfacher ist es, etwaige Lücken zu bemerken und gezielt aufzufüllen.

Bei einem Ratgeber hast du immer einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung:

Entweder weil du, wie Sabine, frisch mit einer Materie konfrontiert bist. Einer Materie, die die meisten Leser noch nicht oder noch nicht so weit kennengelernt haben wie du. Sabine spricht von einer Bruchlandung auf dem fremden Planeten „Schnieptröte“ – wo sie nie leben wollte, wo alles neu ist, wo komplett die Orientierung fehlt.

Oder weil du einen Ratgeber zu deinem Fachthema schreibst, in dem du sattelfest bist und dich schon lange bewegst, sozusagen den Expertenkopf aufhast. So, dass du voll die Orientierung hast, sehr viel weißt (viel mehr als überhaupt in ein einziges Buch passt, geschweige denn reingehört).

Je nachdem,

  • wie dein Buch genau angelegt ist
  • und was es für welche Zielgruppe erreichen soll,

heißt es, zu erkennen + auszuwählen, was für die Leser wichtig ist und was nicht! Aufs Thema bezogen und im Hinblick aufs Annehmenkönnen. Je nach Inhalt ums praktische Anwenden.

Alle sieben Punkte beeinflussen sich gegenseitig. Sabine bietet aus meiner Sicht eine optimale Orientierung für ihre Leser, auf mehreren Ebenen: Sie führt „durch“ die Krankheit, Therapie, den Verlauf – und die Angst. Auch darüber, was noch kommen könnte. Sie gibt immer gerade so viele Informationen, die jemand, der neu auf „Planet Schnieptröte“ landet, braucht.

Vor allem bei einem Thema, wo du Experte bist, ist es elementar, vermeintlich Selbstverständliches nicht zu übersehen. Denn je sattelfester du bist, desto größer die Gefahr, zu vergessen, was die Leser alles nicht wissen oder noch gar nicht so sehen können, weil Erfahrung und Zusammenhänge fehlen.

7. Mutig: nackig machen

Es ist großartig, wenn du einen Ratgeber über etwas schreibst, das du gerade durchmachst oder überstanden hast – denn für eine Zielgruppe, die in derselben Situation ist, hat das natürlich einen ganz anderen Wert als jemand, der total theoretisch über etwas schreibt.

Man muss nicht in der Bratpfanne gelegen haben, um über ein Schnitzel zu schreiben.Maxim Gorki

… aber natürlich ist es für Betroffene anders, wenn jemand lebt, was man selbst lebt. Wenn ich ganz anders mitfühlen kann, völlig anderen Mut schöpfe.

Die Qualität, die gerade so ein Ratgeber hat – emotional, aber auch inhaltlich – hängt davon ab, wie weit der Mensch hinter dem Buch sich „nackig macht“. Ohne, wie oben schon betont, ins ICHICHICH zu kippen.

Sabine hätte durchaus einen sehr nützlichen, launigen Ratgeber schreiben können, wenn sie sich mehr rausgenommen hätte. Doch ihr Mut, mit ihrem eigenen Erleben rauszugehen, vor allen Dingen mit ihrer eigenen Sprache + Herangehensweise, gibt Krebs ist, wenn man trotzdem lacht eine völlig andere Dimension.

Ein Buch, das sicher vielen Betroffenen ganz viel helfen wird. Sabine macht übrigens auch Lesungen.

Lesen!

 

3 Kommentare

  1. Huhu Gitte,

    ich bin stolz wie Bolle, dass du mir und meinem „Zweitling“ einen so wunderbaren Artikel gewidmet hast. Du hilfst mir, mein Buch nochmal aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten.

    Auch wird mir nochmal deutlich, WAS ich tatsächlich alles durch dich gelernt habe. Es hat sich für mich voll gelohnt, mich auf die berühmt-berüchtigten härterschen Peitschenhiebe einzulassen. 😀

    Den Artikel kann ich locker mehrmals lesen, da in ihm so viel drin ist. Ich teile ihn auch in der nächsten Weekly Wilma. Vielleicht schaffe ich vor der Reha noch eine Ausgabe, es wäre mir eine Freude.

    Tausend Dank!

    Happy Grüße
    Sabine

  2. Pingback: „7 Dinge, die an Sabine Dinkels Ratgeber bemerkenswert sind“ (keine Rezension) « Sabine Dinkel

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