Jahr: 2019

Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen. Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Wunschkonzert: Welchen Workshop willst du noch?

Herbst! Demnächst mache ich die Planung fürs erste Quartal … und da das nächste Jahr mein letztes wird in puncto Schreibworkshops und -coachings mache ich mir natürlich über die ersten Monate hinaus bereits Gedanken. Willst du Vorschläge oder Wünsche in den Ring werfen? Gibts ein bestimmtes Schreib-Thema, das du unbedingt noch mit mir machen willst? Hast du in den letzten Jahren einen Workshop verpasst, den du gerne mitmachen wolltest? Ausgenommen sind Wochen-Workshops, die mach ich nur noch dieses Jahr. Brennt dir ein Selbstständigen-Thema unter den Nägeln, das irgendwie mit Konzipieren oder/und Schreiben in Verbindung steht? Dann schick mir eine E-Mail. Ich kann nicht versprechen, dass ich alles, was vorgeschlagen wird, auch aufgreife, aber ich gebe mir Mühe, allen gerecht zu werden. 🙂  

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Sich als AutorIn was dazudenken, was gar nicht dasteht

Kommen wir mal wieder intensiv auf unseren größten Pluspunkt zurück, der gleichzeitig ein großer Fallstrick beim Schreiben sein kann: unser Expertenkopf. Wir wissen wahnsinnig viel. Unser Kopf steckt voller Know-how, Erfahrungen, Standpunkten und Zusammenhängen. Da wir den Kopf nicht ausschalten können, denkt der sich immer seinen Teil dazu. Die Folge:  Über dem Kopf deiner Leser bilden sich Fragezeichen. Denn denen fehlt was, weil sie sich nur an das halten können, was dasteht.

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Newsletter ab jetzt monatlich + Workshops bis Ende des Jahres

Gerade läuft das letzte Blog-Bootcamp. Wie angekündigt, mache ich die intensiven Wochen-Workshops nur noch dieses Jahr: Für die Selbstlernkurs-Konzipieren-Woche (sehr arbeitsreich!) gibt es noch einen Platz. Und wer seine Webtexte, hier speziell das Angebot, mit mir zusammen schreiben will, hat noch zwei Gelegenheiten: Im September und im November. Danach ist auch damit Schluss. Der Newsletter erscheint, wie angekündigt, ab jetzt monatlich – jeweils Anfang des Monats. Der nächste kommt am Montag. Ich habe am Freitag, 29.11., einen Projekttag ergänzt. Ich freue mich auf Euch!  

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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Bloggen fürs Einzelunternehmen – ein ABC

Setzt du beim Marketing aufs Internet, ist das Bloggen ein wertvolles Werkzeug. Allerdings ist ein Blog mit viel Arbeit verbunden und es ist vor allem nicht damit getan, einfach draufloszuschreiben: Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt? Das Bloggen ist wie ein Geschenk: Wir machen unseren Lesern eine Freude, indem wir interessante, nützliche Beiträge liefern, die sie gerne lesen. Doch wir sind selbstständig – und schreiben fürs Business. Wir brauchen also ein Win-Win.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Straffen üben

Eine sehr wirkungsvolle Übung: Spar bei jedem Artikel am Ende 300 – 500 Zeichen ein, ohne dass Mehrwert verloren geht. So trainierst du das kluge Eindampfen, indem du bei jedem Text überlegst: Wie kann ich das knackiger ausdrücken?

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