Jahr: 2019

Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la: 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Die Buchungen fürs erste Quartal rollen an!

… die Planung fürs erste Quartal ist noch nicht vollständig – Ende Februar und im März kommt noch was. Die Anmeldungen beginnen allerdings bereits, oben die aktuelle Übersicht. Dieses Jahr gibts jetzt noch drei Plätze. Nachtrag: Alle Plätze für 2019 sind weg, habe die Übersicht oben aktualisiert. Ende Januar einen neuen Workshop, der genau das Richtige für dich ist, wenn du das Gefühl hast, dein Business hat ein wenig Bauchladen-Feeling. Da ich ein neues, tolles Buch begleite, kann ich Coachings erst wieder ab Mitte Februar annehmen. Und weil in letzter Zeit extrem oft gefragt wird, ob meine Workshops per Zoom stattfinden: NEIN. Meine Workshops sind reine E-Mail-Workshops.

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„Will ich weiterhin bloggen?“

Wie so viele andere, stöbere ich ständig im Netz. Ich weiß es sehr zu schätzen, wie viele Menschen ihr Wissen in Form von Video-Tutorials, Audios oder Artikeln weitergeben. Und das in jede Richtung: Ob es eine sprachliche Frage ist, ob es um eine kleine Reparatur geht, ob ich mich auf ein Leben mit Hund vorbereiten will, mir Kochtipps hole oder mir eine neue Sportart erschließen möchte. Egal, um welche Themen es geht: Unfassbar viele Blogs, auf die ich stoße, sind entweder fast leer oder veraltet. Da hat jemand motiviert angefangen, doch schon nach drei, vier Artikeln ist die Luft ausgegangen. Oder man landet auf einem superinteressanten Blog, doch der letzte Beitrag ist Jahre her – und dann hört es auf, ohne irgendeine Nachricht.

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Unsachliche Kritik

Wer veröffentlicht, wird immer mal mit Kritik konfrontiert. Ganz besonders im Netz, wo entsprechende Kommentare dann auch noch von anderen gelesen werden. Nun ist Kritik ohnehin schwer zu schlucken. Selbst, wenn wir etwas nachvollziehen können. Ein noch größerer Hammer ist die unsachliche Kritik. Wenn andere uns anklagen, sich mokieren oder uns die Worte im Mund umdrehen.

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Inspirieren lassen vs. plagiieren

Auf der Suche nach „Longboardtipps für Anfänger“ finde ich in einem Blog einen Artikel rund um typische Fehler, die Anfänger-Skateboarder machen. Es geht um sehr grundlegende Dinge, etwa „Tricks nicht komplett lernen“, „sich mit anderen vergleichen“ und sowas. Die jeweilige Erklärung ist sehr schön näher aufgedröselt, es ist nützlich, locker und ermutigend geschrieben. Toll! Da ich neue Fähigkeiten am liebsten per youtube-Tutorial lerne, lande ich kurz drauf auf einem Video, das fünf Dinge listet, die Anfänger-Skateboarder machen. Schon beim zweiten Fehler denke ich … hmmmmm … das kenn ich doch!

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Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen. Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Wunschkonzert: Welchen Workshop willst du noch?

Herbst! Demnächst mache ich die Planung fürs erste Quartal … und da das nächste Jahr mein letztes wird in puncto Schreibworkshops und -coachings mache ich mir natürlich über die ersten Monate hinaus bereits Gedanken. Willst du Vorschläge oder Wünsche in den Ring werfen? Gibts ein bestimmtes Schreib-Thema, das du unbedingt noch mit mir machen willst? Hast du in den letzten Jahren einen Workshop verpasst, den du gerne mitmachen wolltest? Ausgenommen sind Wochen-Workshops, die mach ich nur noch dieses Jahr. Brennt dir ein Selbstständigen-Thema unter den Nägeln, das irgendwie mit Konzipieren oder/und Schreiben in Verbindung steht? Dann schick mir eine E-Mail. Ich kann nicht versprechen, dass ich alles, was vorgeschlagen wird, auch aufgreife, aber ich gebe mir Mühe, allen gerecht zu werden. 🙂  

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Sich als AutorIn was dazudenken, was gar nicht dasteht

Kommen wir mal wieder intensiv auf unseren größten Pluspunkt zurück, der gleichzeitig ein großer Fallstrick beim Schreiben sein kann: unser Expertenkopf. Wir wissen wahnsinnig viel. Unser Kopf steckt voller Know-how, Erfahrungen, Standpunkten und Zusammenhängen. Da wir den Kopf nicht ausschalten können, denkt der sich immer seinen Teil dazu. Die Folge:  Über dem Kopf deiner Leser bilden sich Fragezeichen. Denn denen fehlt was, weil sie sich nur an das halten können, was dasteht.

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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