Monat: Mai 2019

Über sich in der dritten Person schreiben

Vorhin bin ich über einen fast zehn Jahre alten, minikurzen Artikel hier im Blog gestolpert: „Soll man von sich in der dritten Person schreiben?“. Da das ein absoluter Dauerbrenner ist, hab ich den alten Beitrag gelöscht und greife die Frage mal differenzierter auf.

Weiterlesen

Blog + Newsletter bekanntmachen

Tastatur

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet!

Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

Weiterlesen

10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten (2)

Auf die ersten fünf bin ich gestern bereits näher eingegangen:

  1. Nur Fakten – keine Persönlichkeit, kein Engagement
  2. Versehentlich genau die falsche Wirkung
  3. Der rote Faden fehlt
  4. Die Methode oder der „Kanal“ dominiert
  5. Du hast nur deine Ich-Sicht

Schauen wir uns die restlichen an:

Weiterlesen

10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten

Neben den weit verbreiteten Eiern auf der „über mich“-Seite verschenken Selbstständige oft großes Potenzial bei ihren Leistungstexten.

Das ist eine gute Nachricht, denn es ist fast garantiert, dass du auf jeden Fall etwas optimieren kannst – selbst, wenn deine Leistungstexte bereits sehr gut sind.

Weiterlesen

Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt.

Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten.

Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

Weiterlesen

Du hast ein Ratgeber-Konzept verschickt – was passiert jetzt?

Glühbirnen an der Decke

Es ist aufregend, einen Verlag für eine Buchidee zu suchen.

Doch deine Buchidee muss nicht nur überzeugen. Sie muss – aus Sicht des Verlages – ins bestehende Sortiment passen und der Verlag muss dem Buch zudem Marktchancen ausrechnen. Das ist immer eine individuelle Geschichte:

  • Darüber entscheidet der Mensch, der dein Konzept liest.
  • Und der Verlag, der natürlich klare Pläne hat, welche Themen ihm aktuell für bestimmte Buchreihen fehlen, was sich aus Erfahrung beziehungsweise aus Vertriebssicht verkaufen wird und was aktuell besonders vielversprechend erscheint.

Weiterlesen

Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

Weiterlesen

Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

Weiterlesen