Blog + Newsletter

Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst.

Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

MARKETING:

Hier jetzt ein bunter Strauß an Möglichkeiten. Es sind einige Sachen dabei, die praktisch keine Mühe kosten – und andere, die erfordern, dass du sie konsequent bedienst, damit sie dauerhaft was bringen können.

Denk bitte dran: Sich eine einschlägige, für dein Business nützliche, umfangreiche Leserschaft aufzubauen, ist ein langwierigeres Projekt.

Gerade im Netz wollen viele Abkürzungen gehen und denken, Suchmaschinen spülen ihnen dann schon Leute auf die Seite. – So läuft das nicht.

Wir EinzelunternehmerInnen brauchen nicht einfach nur „Traffic“, sondern wir wollen die Leute haben, die uns Aufträge verschaffen. Darum geht es hier im Artikel nicht um Suchmaschinenoptimierung deiner Website. Ich konzentriere mich auf die persönlichen Aktivitäten, wie du dein Blog oder deinen Newsletter gezielt bei deinen Kunden, für dich interessanten Multiplikatoren und deiner Zielgruppe auf den Radar bringen kannst.

Lass dich darum bitte nicht von Zugriffszahlen blenden! Es ist überhaupt nichts wert, wenn du zwar unzählige Besucher hast, die aber Null deiner Zielgruppe entsprechen – oder/und nie was bei dir kaufen.

Los gehts:

Platziere Blog oder Abo-Link prominent

Die Website ist so ein typischer Fall von blindem Fleck – da nehme ich mich nicht aus! Wir wissen ganz genau, was wo zu finden ist, und darum denken wir gerne „steht doch da“. Doch Besucher, die selten oder noch gar nie auf unserer Website waren, wissen es eben nicht. Wir müssen darum deutliche Schilder aufstellen.

  • Die erste Regel ist: Mach aussagekräftige Navigationspunkte. Blogs verstecken sich des öfteren hinter einem Menüpunkt „News“. Das ist aber was ganz anderes. Schreib drauf, was drin ist!
  • Nehmen wir den Seitenbalken eines Blogs: Der ist meist so überladen (manche Themes haben sogar zwei Seitenbalken nebeneinander), dass es ohnehin schon schwierig ist, überhaupt etwas wahrzunehmen. Ist jetzt der Hinweis auf den Newsletter samt Abofeld gefühlte 2 km weit unten, ist es kein Wunder, dass die Abonnenten nur spärlich anwachsen.
  • Niemand schaut eine Website von A bis Z durch. Darum ist es eine gute Idee, das, was dir wichtig ist, stärker ins Blickfeld zu rücken. Eben beispielsweise dem Newsletter eine eigene Seite zu gönnen, die über die Hauptnavi direkt ansteuerbar ist und das Abofeld zusätzlich im Seitenbalken.

Denk an kleine Displays, wie auf dem Tablet oder Smartphone: Deine Website sollte responsive sein, sich also unterschiedlichen Displaygrößen anpassen. Doch das bedeutet, dass die Darstellung sich verändert. Seitenbalken beispielsweise rutschen meist ganz nach unten – und schon ist etwas vielleicht gar nicht mehr so im Blickfeld, wie du das denkst.

Nutz deine E-Mail-Signatur und reguläre Post

Wann immer du etwas von dir rausschickst, kannst du auf deinen Blog oder Newsletter hinweisen. Natürlich kommt es auf die Platzverhältnisse an. Je nachdem, was du wo unterbringen musst, ist der Platz vielleicht begrenzt. Das kann bedeuten, dass du zusätzlich zur Webadresse vielleicht einfach nur „+ Newsletter“ dazu schreibst oder „Ich blogge jetzt“.

Idealer ist es natürlich, wenn dein Blog eine klare Bezeichnung hat [„Besser streiten-Blog“] oder einen kurzen erklärenden Satz [„Ich blogge wöchentlich Tipps für unaufdringliche Kundenakquise“].

Weil wir gerade bei deiner Signatur sind: Geht daraus überhaupt hervor, was du machst? Ich denke da an die vielen Coaches, Trainer und Berater, wo so gar nicht dabeisteht, was sie tun. Oder an alle, die zusätzlich zu ihrem Namen lediglich eine Webadresse dastehen haben, die ihren Namen doppelt.

Bitte aber die Signatur nicht überladen – denn dann erschlägst du einzelne Informationen und machst das Lesen deiner E-Mails unpraktisch, wenn zig Informationen, links und Werbehinweise folgen. Erneut gilt: Weniger ist mehr!

Eine unschlagbare Kombo: Newsletter + Blog

Nach wie vor unschlagbar ist es, ein Blog mit dem Newsletter zu kombinieren. Das macht gar nicht mal mehr Arbeit, denn du kommst damit deinen Lesern insofern entgegen, dass sie den von ihnen bevorzugten Kanal wählen können.

Es gibt Leute, die ihre Infos nur über einen bestimmten Social-Media-Kanal holen. Andere halten sich eher an Blogs – doch nach wie vor schätzen viele es, per Newsletter informiert zu werden. Zumindest dann, wenn sie den Newsletter von sich aus abonniert haben, weil er ihnen etwas nützt.

Hast du bereits einen Newsletter, kannst du auf dein neues Blog hinweisen und idealerweise stärker miteinander verstricken. Erscheint ein Newsletter mindestens monatlich, sorgt diese Regelmäßigkeit außerdem dafür, dass dein Blog nicht ins Dümpeln gerät. Denn selbst wenn du nach der Anfangsphase die Lust verlierst – ein Schicksal das leider viele neue Blogs trifft – stellst du sicher, dass sogar während einer Durststrecke mindestens einmal im Monat ein ordentlicher Artikel erscheint.

Ein heikles Thema, das zu seltene Schreiben, denn damit verhinderst du, dass deine Leserzahlen ansteigen können: Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

Mach bei einem brandneuen Blog (oder Relaunch) ein Fass auf!

Im ersten Teil – beim Fundament – habe ich schon betont, wie wichtig es ist, aussagekräftigen Start-Content zu produzieren. Das geht Hand in Hand mit den Hauptfehlern, die bei einem neuen Blog gemacht werden:

  • Es wird ein Blog für die Website aktiviert.
  • Es steht lediglich eine „Herzlich willkommen“-Nachricht drin, dass man künftig bloggt.
  • Es gibt keine aussagekräftige Info zum Blog und keine klar benannten Kategorien.

Mal abgesehen davon, dass es nie reicht, etwas ins Netz zu stellen und zu warten, verpufft hier der ganze Hinweis aufs Blog. Besucher sehen nichts. Sie können nicht beurteilen, was es für sie gibt und ob es sich lohnt. Und sie müssten sich von sich aus merken, auf gut Glück später mal wieder reinzuschauen, ob es mehr zu sehen gibt. Das passiert nicht!

Schalte dein Blog ordentlich gefüllt frei, sorg für aussagekräftige Blog-Orientierungspunkte und dann rühre kräftig die Werbetrommel:

  • Auf der eigenen Seite (Startseite, Seitenbalken und/oder eigenem, klar benannten Menüpunkt).
  • Bei einem Newsletter kannst du einen Blick in dein Newsletterarchiv geben – angereichert mit O-Tönen von Lesern.
  • Sag bei einem brandneuen Newsletter oder Blog nicht einfach nur „neu“, sondern schreib z. B. auf Social Media, dass du total aufgeregt bist, dich freust oder dir Feedback/Themenvorschläge wünschst.

Du kannst übrigens bereits vorab ankündigen, also eine Newsletter-Abo-Box auf deiner Website installieren mit Hinweis, dass es in wenigen Monaten losgeht, man sich aber jetzt schon eintragen kann. Natürlich mit aussagekräftigen Infos, was es im Newsletter geben wird. Beim richtigen Launch heißt es dann: Schön krachen lassen!

Das Andocken an Fremdcontent und Blogaktionen ist ebenfalls ideal, um ein brandneues Blog ins Blickfeld deiner Zielgruppe + anderer Multiplikatoren zu rücken. Dazu gleich mehr.

Sei mit Klarnamen unterwegs

Das ist ein Plädoyer für den Klarnamen im Netz. Bei uns Einzelunternehmen sind WIR das Business. Selbst wenn du deiner Firma irgendeinen Phantasienamen gegeben hast, stehst dahinter du. [weiterlesen]

Wichtig: Bei Kommentaren zusätzlich zum Klarnamen deine Website hinterlegen – und zwar nicht aufdringlich im Text, sondern im entsprechenden Feld. Daraus ergibt sich fast überall ein klickbarer Link hinter deinem Namen.

Ich habe diverse Blogs betrieben und früher überall die Kommentarfunktion freigeschaltet: Erschreckend oft wurde die Webadresse gar nicht eingetragen (= verschenkte Chance!), noch mehr allerdings haben sie unklickbar gemacht – durch Schreibfehler, indem sie das vorgegebene Format nicht beachtet haben oder indem sie im Textfeld zwei Adressen reingeschrieben haben: blabla.de und blubb.de.

Sei hilfreich! – qualitative, regelmäßige Social-Media-Präsenz

Am allerbesten ist es, wenn man dich als Person – deinen Vor- und Zunamen – regelmäßig positiv im Blickfeld hat. Etwa:

  • Indem du da, wo deine Zielgruppe sich tummelt, regelmäßig hilfreiche Kommentare schreibst.
  • Indem deine Social-Media-Plattform nicht einfach nur neutrale Werbeschleuder ist, sondern menschlich abgerundet nützliche Infos kommen.
  • Indem du interagierst! Nicht einfach nur passiv Informationen zu neuen Blogbeiträgen o. Ä. RAUShaust, sondern anderes kommentierst und teilst. Letzteres wann immer es geht mit ein paar persönlichen Worten!

Bei allem ist wichtig: Sei ehrlich und mach nur das, was du willst. Es geht nicht darum, überall präsent zu sein. Es geht nicht ums Heucheln. Und vor allem nicht um Overkill.

Klar ist es gut, mindestens einen eigenen Social-Media-Account richtig gut zu bedienen. Doch wenn du das nicht willst, mach trotzdem einen Account und kommentiere bei anderen!

Etwas zu teilen, einfach mal nur auf einen anderen Artikel, ein Angebot oder eine interessante Person aufmerksam zu machen, gehört dazu! Durchaus selektiv, denn so ein Verweis ist eine kleine Bürgschaft, und es sollte was sein, das du wirklich gelesen hast + gut findest. Oder jemand, von dem du überzeugt bist.

Such dir Plattformen aus, die dir gefallen, und mach lieber wenig, aber das richtig. Die einen sind gern in einem XING-Forum oder einer Facebook-Gruppe aktiv (oder machen selbst eine auf), die anderen mögen lieber etwas kürzer Gefasstes, wie Twitter, oder veröffentlichen youtube-Videos – für die sind dann diese Plattformen jeweils dazu da, auf der Plattform nützlich für andere zu sein und mit der Zielgruppe zu reden.

Das mit der Zielgruppe lasse ich deshalb so dominant einfließen, weil ich leider immer wieder mitbekomme, dass Selbstständige ausschließlich auf Zugriffszahlen schielen. Doch es geht nicht um MEHR, es geht darum, bei Leuten auf den Radar zu geraten, die deine Blog- und Newsletterinhalte praktisch nutzen können, damit sie dich beauftragen.

Dieses ganze Internetzeug machen wir nicht, weil es uns langweilig ist. Wir wollen Aufträge.

Dock an Fremd-Content an

Es gibt endlos Inhalte im Netz – ob schriftlich, als Video oder Audio: Als Blogs aufgekommen sind, gab es ein sehr starkes Sich-aufeinander-Beziehen. Damals kannte man noch den Begriff „Blogosphäre“: Man hat auf andere Blogger verwiesen, sich auf Inhalte bezogen, diskutiert. Und damit meine ich keineswegs nur reine Blogaktionen, zu denen ich gleich noch komme.

Hast du ein ganz neues Blog oder einen brandneuen Newsletter,  ist es ideal, dich öfter mal auf anderen Content zu beziehen – und zwar besonders bei anderen, die schon viel mehr Reichweite haben.

Beziehen sich zwei Leute mit brandneuen Blogs aufeinander, siehts kaum wer. Wenn du aber neu startest und einen Artikel empfiehlst/konstruktiv-kontrovers diskutierst oder mit nützlichen Inhalten erweiterst – und den anderen  Urheber informierst, dann wird er sich das anschauen. Findet er es nützlich, teilt er es unter seinen Lesern.

Wichtig ist erneut: Die Zielgruppe muss passen! Schiel also nie nur auf Leute, die große Reichweite haben oder die du bewunderst. Das ist keine Größer-Schneller-Weiter-Taktik. Sondern es geht darum, bemerkenswerten Content aufzugreifen, weil es dich interessiert und weil du etwas zu sagen hast. Aber natürlich muss jede Marketingaktion (und nichts anderes ist ein Blog oder Newsletter) dennoch zielgerichtet sein, erst recht, wenn du noch nicht etabliert bist.

Trag dich in Blog- und Newsletterverzeichnisse ein

Es gibt nach wie vor Verzeichnisse – Websites, wo man nach Themen sehen kann, ob/welche Newsletter bzw. Blogs es gibt. Wer googelt, findet sie schnell.

Ich meine übrigens keine Einträge gegen Geld. Davon rate ich grundsätzlich ab. In der Regel ist die Gegenleistung der Einbau eines kleinen Icons auf der eigenen Website.

Meine Erfahrung mit diversen neuen Projekten ist, dass sich Verzeichnisse nicht nennenswert für mich gelohnt haben. Was aber natürlich unter anderem daran liegt, was man so anbietet. Ich habe dennoch fast jedes brandneue Angebot in ein paar dieser kostenlosen Verzeichnisse eingetragen – zumindest für ein paar Monate. Für ein bisschen mehr Sichtbarkeit hat es gesorgt. Und es ist schon super, dass es Plätze gibt, wo man gezielt nach Blogs und Newslettern suchen kann, die einen interessieren.

Mach bei Blog-Aktionen mit oder initiiere welche

Blogstöckchen, Blog-Paraden, blogübergreifende Gewinnspiele, Challenges … mehrere Blogs werden zu einer bestimmten Aktion aktiv. Sie verweisen aufeinander, sorgen für größere Reichweite und das Publikum jedes Blogs wird auf andere Teilnehmer aufmerksam.

Das ist der alte Geist der Blogosphäre und es gibt meiner Erfahrung nach kaum was Besseres, um auf sich aufmerksam zu machen. Umso dringender ist es, für guten Start-Content zu sorgen, wenn du mit einem neuen Blog bei sowas mitmachst oder es ins Leben rufst.

Da es leider keine bekannten Websites mehr gibt, wo derlei Aktionen zentral gelistet sind, heißt es hier, die Social-Media-Werbetrommel zu nutzen – und interessante potenzielle Mitmacher direkt anzusprechen.

Ich habe über die Jahre häufiger persönliche Einladungen bekommen à la „Guck, ich mach eine Blogparade zum Thema xy, hättest du nicht Lust, mitzumachen“ und fand das immer gut. Auch wenn ich abgelehnt habe, wäre ich nie darauf aufmerksam geworden – und einige Male habe ich dann doch mitgemacht. War das Thema interessant, habe ich in meinem Newsletter drauf verwiesen.

Machst du auf Social Media auf eine Sache aufmerksam – oder im Newsletter auf so eine Blogaktion, dann gilt „einmal ist keinmal“!

In letzter Zeit mehren sich meiner Wahrnehmung nach Aktionen mit Zwang-Charakter: Bei zahlreichen Challenges werden Leute gegen ihren Willen „nominiert“ (was für ein Wort!), was sicher von Einzelnen ganz nett gemeint ist, aber unterm Strich nur das Schneeballsystem absichern soll, dass möglichst viele mitmachen. Bei Aktionen auf Instagram muss man einer Ladung Leute folgen und diesen und jenen Hashtag nutzen. Klar ist es trotzdem freiwillig, doch für Einzelunternehmen zählt: Sei glaubwürdig, sympathisch und vertrauenswürdig. Anstatt solche Zwangsmaßnahmen einzuführen, ist es viel besser, die Aktion so attraktiv zu gestalten, dass Leute mitmachen wollen.

Interviewe wen oder stell jemanden vor. Aber …!

Unter das gleiche Prinzip fallen Interviews. Such dir bei einem neuen Blog oder Newsletter jemanden aus, der eine deutlich höhere Reichweite bei einer für dich interessanten Zielgruppe hat.

Klar sind Interviews generell eine schöne Sache, aber jetzt gerade willst du etwas bekanntmachen. Plus Interviews oder Porträts machen ganz schön Arbeit, zumal du selbst dafür sorgen musst, dass Nutzen drinsteckt. Darum such dir für den Anfang Leute aus, die für deine Leser interessant sind, die im Netz aktiv sind und denen viele Leute folgen, die potenzielle Kunden für dich sein können.

Schreib Gastbeiträge oder Fachartikel. Aber …!

Ich habe mir besonders in den ersten fünf Jahren – mit meiner früheren Kollegin – unseren Bekanntheitsgrad im Netz buchstäblich durch Gastbeiträge erschrieben. Wir sind damals in den ersten Internetboom geraten, und in den 90er Jahren waren alle Plattformen enorm wild auf Content. Das war natürlich eine besonders günstige Zeit. Doch gilt heute noch: Es kann sich durchaus lohnen, einmalige Gastartikel, Interviews oder eine Kolumne sogar kostenlos zu schreiben, solange die Gegenleistung eines ordentlichen Autorenkastens mit Verlinkung stimmig ist. Allerdings bitte umsichtig auswählen: Gastbeiträge, Interviews, Blogparaden … was bringts?

Denn ich meine keineswegs, dass du deine Arbeit an alle verschenken sollst, die auf der Kein-Honorar-ist-doch-tolle-Werbung-Schiene daherkommen. Uns gehts darum, gezielt dafür zu sorgen, deine Reichweite zu erhöhen. Bei der Zielgruppe, die bei dir kaufen könnte.

*

Es gäbe noch viel mehr zu sagen. Doch du siehst: Es gibt endlos Möglichkeiten, und wenn du nur die eben genannten alle nutzt, machst du dein Blog und deinen Newsletter konsequent bekannt. Ach ja: Konsequent heißt natürlich, dass du dranbleiben musst! Ein brandneues Angebot einzuführen, ist das eine. Es konsequent groß zu bekommen, erfordert – wie immer – Beharrlichkeit.

Die gute Nachricht: Je mehr Leser du für dich gewinnst, desto rasanter gehts zahlenmäßig nach oben. Denn die empfehlen, teilen, docken an deinen Content an …

 

zu Teil 1: Das Fundament