Monate: September 2019

Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen. Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Wunschkonzert: Welchen Workshop willst du noch?

Herbst! Demnächst mache ich die Planung fürs erste Quartal … und da das nächste Jahr mein letztes wird in puncto Schreibworkshops und -coachings mache ich mir natürlich über die ersten Monate hinaus bereits Gedanken. Willst du Vorschläge oder Wünsche in den Ring werfen? Gibts ein bestimmtes Schreib-Thema, das du unbedingt noch mit mir machen willst? Hast du in den letzten Jahren einen Workshop verpasst, den du gerne mitmachen wolltest? Ausgenommen sind Wochen-Workshops, die mach ich nur noch dieses Jahr. Brennt dir ein Selbstständigen-Thema unter den Nägeln, das irgendwie mit Konzipieren oder/und Schreiben in Verbindung steht? Dann schick mir eine E-Mail. Ich kann nicht versprechen, dass ich alles, was vorgeschlagen wird, auch aufgreife, aber ich gebe mir Mühe, allen gerecht zu werden. 🙂  

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Sich als AutorIn was dazudenken, was gar nicht dasteht

Kommen wir mal wieder intensiv auf unseren größten Pluspunkt zurück, der gleichzeitig ein großer Fallstrick beim Schreiben sein kann: unser Expertenkopf. Wir wissen wahnsinnig viel. Unser Kopf steckt voller Know-how, Erfahrungen, Standpunkten und Zusammenhängen. Da wir den Kopf nicht ausschalten können, denkt der sich immer seinen Teil dazu. Die Folge:  Über dem Kopf deiner Leser bilden sich Fragezeichen. Denn denen fehlt was, weil sie sich nur an das halten können, was dasteht.

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