Jahr: 2020

„Ich bin blockiert!“

Der Begriff „Schreibblockade“ ist mir nicht sonderlich sympathisch, denn zum einen betoniert man für sich, dass nichts geht – ICH bin blockiert. Zum anderen reagiert man oft darauf, indem man es entweder bleiben lässt, auf sich schimpft oder versucht, sich irgendwie zum Schreiben zu motivieren. Der eigentlich gute Tipp, nach einer Pause wieder dranzugehen, ist nicht immer die beste Wahl! So manches Schreibprojekt wird auf diese Weise geschoben und geschoben und geschoben … so macht sich neben dem Rumeiern zusätzlich eine Unlust breit.

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Projektdepression, Totes Pferd und Tabula Rasa

Ich freue mich, euch meine neuen Coachings für EinzelunternehmerInnen vorzustellen. Wer meine gitte-haerter.de schon besucht hat, kennt die Richtung bereits, in der ich künftig coache: Entscheidungen treffen, sich sortieren, einen roten Faden reinbekommen + beim Tun begleitet werden. Das habe ich nun verfeinert: Die links funktionieren hier nicht, weil es nur ein Screenshot ist. Zum Lesen bitte direkt rüberhüpfen: gitte-haerter.de/coaching/  

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Themenidee und mehr Tiefe: Warum hängt das zusammen?

Zusammenhänge bewusst machen und sie näher erklären, bringt mehr Tiefe in deine Texte: LeserInnen verstehen, dass und wie etwas miteinander verbunden ist. Anstatt nur zu sagen, was man tun und lassen sollte, kannst du stärker aus deiner Praxis schöpfen: Wer erklären und untermauern kann, warum etwas relevant ist, zeigt sehr viel mehr Know-how + Erfahrung. Zudem liegt in der Begründung oft die Motivation, etwas auszuprobieren (zumindest, etwas stärker darauf zu achten).

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Flankierende Maßnahmen

Fast alles, was man so als Vorhaben durchzieht – ob private Dinge, wie Sport, Ernährung, ein Umzug oder Businessprojekte, wie eine neues Angebot, ein Online-Kurs, ein Buch, Blog, o. Ä. – braucht flankierende Maßnahmen. Doch die werden gerne mal links liegen gelassen oder zu sehr unterschätzt. Anders gesagt: Mit dem Realisieren des Hauptvorhabens ist es nicht getan. weiterlesen auf gitte-haerter.de  

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Einen Multiple-Choice-Test schreiben: von hinten anfangen!

Heute will ich euch den Multiple-Choice-Test noch mal in den Fokus rücken – es geht nicht um psychologisch fundierte Tests, sondern darum, dass der Leser intensiver reflektiert. Das ist immer eine kurzweilige Angelegenheit und kann besonders bei heiklen Themen eine innere Barriere lösen. Ein Multiple-Choice-Test ist ein besonders gutes Element für einen Ratgeber oder Selbstlernkurs und sogar – wenn euer Fachgebiet dazu passt – für eure Webtexte. Solche spielerischen „Ich finde was über mich raus“-Texte werden besonders gerne im Netz geteilt – sofern sie gut gemacht sind.

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3 nützliche Fragen beim Schreiben

Ob als Themenaufhänger, um Aha-Effekte zu ermöglichen, die Gedanken deiner Leser zu lenken – Fragen sind ein wertvolles Werkzeug, wenn es ums Schreiben geht. Jetzt gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Einsatzgebiete für Fragen, auch als Stilmittel und um deine LeserInnen durch den Text zu führen. Heute picke ich drei heraus, die deine Inhalte bereichern und ein exzellentes Sprungbrett sind, um auf Themen zu kommen.

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Selbstdarstellung, Ausschreibung, o. Ä. – ein Text in mehreren Längen?

Öfter kommt es vor, dass wir EinzelunternehmerInnen einen bestimmten Text in verschiedenen Längen brauchen. Zum Beispiel: Web-Texte, Image-Flyer, Kurzvorstellung für Autorenkästen Seminarausschreibung für die eigene Website, A 4-Aushang, Kurzversion für Social Media Wann immer das der Fall ist, bitte nicht als drei Projekte behandeln, an denen du gleichzeitig arbeiten musst. Und auf keinen Fall am falschen Ende anfangen!

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