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7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken: Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken. Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden! Beispiele:

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Von der Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel (Teil 2)

Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel? Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt. Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

Zu jeder herausgebrochenen Themenfacette (= Plankton) lassen sich Dutzende, oft Hunderte von ganz unterschiedlichen Artikeln schreiben! Genau darum ist die vorläufige Arbeitstitel-Überschrift so wichtig. Mit diesem Arbeitstitel legst du klipp und klar von Anfang an fest, worauf dein Text hinausläuft. Das wirkt sich auf die Inhalte, die Struktur, die Leser-Ansprache aus – und vor allem darauf, wie nützlich dein Text wird.

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So ist bei mir grad die Lage

Wie bei den meisten, ist auch bei mir das Business fast zum Stillstand gekommen: Hie und da ist grad noch ein Coaching, heute findet ein Workshop mit einer Teilnehmerin statt – im April ist einer voll. Ansonsten ist alles ausgebremst. Einige Projekte sind verschoben. Das ist halt jetzt eine besondere Ausnahmesituation. Sobald wir uns damit arrangiert haben und mit den jetzigen Maßnahmen alles unter Kontrolle bringen, sieht unser aller Leben wieder anders aus. Gute Nachrichten gibts bei mir auch: Meine Mama ist erst mal aus dem Krankenhaus raus und wieder daheim. Das ist eine große Erleichterung, weil momentan die Krankenhäuser verständlicherweise dicht machen. Aber für diejenigen, die gerade drin sind, ist es natürlich Scheiße, wenn kein Besuch kommen darf. Ich schreibe gerade an 7 x Plankton-Arbeitstitel üben. Das wird euch gut gefallen! Heute ist Workshop und mir fehlen noch einige Beispiele. Ich denke, dieser nächste Teil von 7 x 7 kommt morgen. Sollte jemand ein Blog auf die Beine stellen wollen, ein Newsletterkonzept brauchen, was für die Website, oder sonstwas (Ihr wisst ja, was ich …

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7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen

Obwohl ich momentan insgesamt relativ gelassen bin, weil ich ohnehin zu den Stubenhockern gehöre und mein Alltag bislang nicht großartig eingeschränkt ist, fühlt es sich dennoch unheimlich an gerade – auch in mir wächst der Stress, weil es alles immer näher rückt: Meine Mutter musste ausgerechnet jetzt ins Krankenhaus und ist völlig isoliert, weil niemand mehr rein darf. Ich erlebe über meine Kunden, wie schlimm es ihnen und ihren Eltern teilweise geht. Wir alle sind gerade in unterschiedlicher Verfassung. Manche machen sich Sorgen um ihr Business. Manche können sich so gar nicht konzentrieren. Andere sind bereits ganz gut sortiert und und beschließen „Jetzt mach ich das Beste aus der Zwangspause und kümmere mich um das, was geht oder bereite was vor“. Und einige werden kirre.

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Interview bei Sascha Theobald: Im Plankton bessere Themen finden

Sascha hat mir ein paar Fragen zum Plankton gestellt: Du empfiehlst BloggerInnen, bei der Themenwahl ins Plankton zu gehen. Was meinst Du damit? Warum sind zu große Themen problematisch? Wie findet man Plankton-Themen? Du rätst, den Blickwinkel zu wechseln, um zu einem Thema verschiedene Plankton-Themen zu erarbeiten. Wie funktioniert das? Gibt es einen Kniff, mit dem ich testen kann, ob ich einen guten Plankton-Arbeitstitel habe oder ob noch mehr geht? Meine Antworten gibts bei ihm im Blog. .

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Fürchte das Pseudo-Plankton!

Pseudo-Plankton tarnt sich wie echtes Plankton – es klingt klein, konkret, realistisch, doch auf den zweiten Blick wird klar, dass es ein Wolf im Schafspelz ist. Das Prinzip des Pseudo-Planktons ist immer gleich: Der vorläufige Arbeitstitel hört sich von der Formulierung her klein und konkret an, doch das eigentliche Thema ist riesig. Drei Formulierungen, die gerne Konkretheit vorgaukeln:

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