Autor: Gitte Härter

Grafik mit vier Facetten des Solls

Das Soll

Es gibt Wörter, die nutzen wir, ohne näher über ihre Bedeutung nachzudenken. Aus Gewohnheit. Oder weil wir eine Aussage gezielt abschwächen wollen. Zum Beispiel das kleine Wörtchen leider. Heute richte ich deine Aufmerksamkeit auf das Soll. Je nach Kontext hat das Soll eine ganz unterschiedliche Bedeutung. Es ist wichtig, spätestens im Feintuning ein Auge darauf zu haben.

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zwei Schafe, dazwischen ein Pfosten

Einschübe

Da ist es mir selbst wieder passiert: … uhoh, meine Aufkleber (lege ich immer den Rechnungen bei), gehen aus! Flugs bei @MOO_Germany neue bestellt … pic.twitter.com/m5cLl26n38 — Gitte Härter (@Schreibnudel) 5. September 2018 Einen Tweet kann man nachträglich nicht editieren, doch wenn mir so ein Satz in einem Blogtext oder einer E-Mail rausrutscht, dann würde ich ihn im Feintuning umstellen:

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt allerdings viele, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, weil sie zu generische Themen wählen, zu weit an der Oberfläche bleiben, sich zu wenig zeigen. Ein Grund dafür ist, dass sie so manches, von dem sie wissen, dass es gut wäre, selbst nicht tun.

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