Autor: Gitte Härter

7 x straffen üben

Wer im Schreibcoaching war oder fleißig im Blog mitliest, weiß, dass bei mir die eigentliche Arbeit vor dem Schreiben passiert: Wir starten mit einem klaren Plankton-Arbeitstitel, stellen klare Weichen für den Text und denken die Kerninhalte voraus. Dann ist es Zeit für den Quick & Dirty-Entwurf. Details zu den empfohlenen Etappen gibt es in den Schreib-Basics. Erst wenn der Entwurf fix und fertig ist, geht es ans Polieren. Neben Hübschmachen und Korrekturen solltest du immer gezielt straffen. Denn wenn du deine Texte regelmäßig zusammenzurrst, übst du automatisch, wie du … deine Texte lesefreundlicher machst, kraftvoller und vielseitiger formulierst, den Nutzen verdichtest.

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Dein Buch (neu) beginnen

In den letzten Wochen bekomme ich verstärkt Anfragen für Buchkonzept-Coachings. Darunter waren neben einigen brandneuen Vorhaben zwei Kundinnen, die mit ihrem Buchprojekt mit mir zusammen zurück auf Los gegangen sind. Sie haben gemerkt: Ich habe da letztes Jahr einiges dran gearbeitet, aber ich stecke fest oder merke, ich komme so, wie ich dachte, einfach nicht voran. Ich fang jetzt noch mal ganz von vorne an!

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4 x Tages-Todo

Die Auswirkungen von Corona begleiten uns jetzt einige Wochen. Wir Menschen sind ja glücklicherweise anpassungsfähig, und nach dem ersten Einfinden in die aktuelle Ausnahmesituation, geht es jetzt daran, das Beste draus zu machen und vor allem nach vorne zu blicken. Das spiegelt sich in den Anliegen wider, die ich zurzeit vorrangig im Coaching bearbeite:

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

„Was könnte schiefgehen?“

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder. Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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7 x Plankton-Arbeitstitel üben

Dann lasst uns mal eure Planktonmuskeln stärken: Such dir aus einem Fachgebiet eine Themenfacette raus. Zum Üben braucht das übrigens nicht mal was Berufliches sein. Du kannst Plankton aus einem Hobby oder Interessengebiet brechen. Das ist oft sogar besser, weil es leichter fällt, sich auf wirkliche Details einzuschießen. Mach also ruhig die Übungen mal durch mit Alltagsthemen wie „Kuchen backen“. Das geht wunderbar, unabhängig davon, ob du dich super auskennst oder eben gar nicht. Beide Sichtweisen helfen dir dabei, klein und konkret zu denken. Wichtig: Es heißt nicht umsonst Plankton. Also wirklich klitzeklein und handfest werden! Beispiele:

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7 x Lichtblicke schenken

Eine surreale Situation, schrieb mir ein lieber Kunde. Genau das trifft es! Von heute auf morgen ist alles unbekannt, unvorstellbar und unberechenbarer. Alle paar Tage verändert sich die Lage. Das bedeutet auch, dass Corona – die Entwicklung, Beeinträchtigung, Sorgen und Ängste – immer beherrschender werden. Wo man hinliest, hinschaut, mit wem man redet – es scheint nur noch ein Thema zu geben. Den Rest erledigt der eigene Kopf, wo das Sorgenvolle mehr oder weniger dominiert und weitere Blüten treibt. Darum lasst uns in der zweiten Folge von 7 x 7 Lichtblicke schenken!

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7 x Was mit dem Körper lernen

Im ersten Teil von 7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen geht es mir um zwei Dinge: Durch kleine Aufgaben, die alle mit Motorik zu tun haben, das Wirrwarr an Todos, Sorgen, Ängsten immer mal für einige Minuten aus dem Kopf zu bringen. Erfolgserlebnisse zu bekommen! Denn derlei praktische Übungen bilden neue Fähigkeiten heraus: Du erlebst, dass du mit wenig Aufwand durch kurze Übungseinheiten von Mal zu Mal besser wirst. Das macht den Kopf frei und happy. Und das ist nicht nur dahingesagt:

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