Autor: Gitte Härter

Standpunkt zeigen: Ein Vorurteil geraderücken

In jedem Fachgebiet gibt es Überzeugungen, die man nicht teilt: Entweder etwas, das in der Branche als Wahrheit verkauft wird – oder Klischees, Vorbehalte, Schubladen potenzieller Kunden. Das ist hervorragendes Futter für Artikel: Mit einem Vorurteil aufräumen oder dich von einer typischen Denke distanzieren, die dir auf den Keks geht! Bevor du ein Vorurteil geraderücken kannst, musst du dir der Qualität deines Widerspruchs bewusst werden.

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Besser auf die Zunge beißen (2): Schwächen und verwässern

Im ersten Teil ging es darum, beim Antworten darauf zu achten, unerwünschten Aufwand zu vermeiden: Treibe ich den Dialog voran, obwohl ich ihn beenden will? Ein weiterer Grund, sich so manches Mal besser auf die Zunge zu beißen, ist das Verwässern. Auch wenn ich in dieser Artikelreihe speziell auf das Antworten eingehe, gilt die Verwässerungsfalle generell – darum poche ich so sehr darauf, nicht ins Blaue zu schreiben, sondern vorab zu konzipieren, um mir darüber klar zu werden, worauf ich als AutorIn hier und jetzt hinaus will und was der Leser wissen, können oder tun soll. Das versetzt mich zudem in die Lage, dass ich klar gewichten und zielgerichtet argumentieren, also sehr viel straffer + überzeugender sein kann.

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Antworten: Manchmal ist es besser, sich auf die Zunge zu beißen

Heute lade ich euch ein, ein wenig aufmerksamer zu sein, wie Ihr antwortet: Das gilt für alles – eure Korrespondenz, Kommentare auf Social Media und Gespräche. Es geht mir um einen ganz bestimmten Aspekt: Den unerwünschten Aufwand, der durch manche Korrespondenz entstehen kann, wenn man nicht aufpasst, wie man antwortet. Bei schriftlichen Antworten habt Ihr einen großen Vorteil: Ihr könnt aktiv den Pausenknopf drücken und eine Runde überlegen, bevor Ihr die Antwort losschickt. Natürlich können wir jetzt nicht auf sämtliche Details eingehen, doch lasst mich die Thematik einfach mal ein wenig ausleuchten:

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Workshop-Sonderformat: Ist es Plankton?

Freunde des Plankton … und solche, die sich da noch etwas wacklig fühlen: Ich hab da was für Euch! Ein Sonderformat, bei dem wir an abwechselnden Tagen an Artikelthemen arbeiten und du mehr Sicherheit rund ums Plankton bekommst. Außerdem hast du am Ende eine lange Liste konkreter Plankton-Arbeitstitel für Blog-/Newsletterartikel auf Halde! Plankton-Mania sozusagen. 🙂 Ich habe das Format absichtlich so gewählt, dass ich es deutlich günstiger anbieten kann – und mehr TeilnehmerInnen schaffe, so dass sich der Workshop auch für mich lohnt. Es gibt Termine im Juli, August und September. Details und Anmeldung im Workshop-Kalender  

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7 x straffen üben

Wer im Schreibcoaching war oder fleißig im Blog mitliest, weiß, dass bei mir die eigentliche Arbeit vor dem Schreiben passiert: Wir starten mit einem klaren Plankton-Arbeitstitel, stellen klare Weichen für den Text und denken die Kerninhalte voraus. Dann ist es Zeit für den Quick & Dirty-Entwurf. Details zu den empfohlenen Etappen gibt es in den Schreib-Basics. Erst wenn der Entwurf fix und fertig ist, geht es ans Polieren. Neben Hübschmachen und Korrekturen solltest du immer gezielt straffen. Denn wenn du deine Texte regelmäßig zusammenzurrst, übst du automatisch, wie du … deine Texte lesefreundlicher machst, kraftvoller und vielseitiger formulierst, den Nutzen verdichtest.

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Dein Buch (neu) beginnen

In den letzten Wochen bekomme ich verstärkt Anfragen für Buchkonzept-Coachings. Darunter waren neben einigen brandneuen Vorhaben zwei Kundinnen, die mit ihrem Buchprojekt mit mir zusammen zurück auf Los gegangen sind. Sie haben gemerkt: Ich habe da letztes Jahr einiges dran gearbeitet, aber ich stecke fest oder merke, ich komme so, wie ich dachte, einfach nicht voran. Ich fang jetzt noch mal ganz von vorne an!

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4 x Tages-Todo

Die Auswirkungen von Corona begleiten uns jetzt einige Wochen. Wir Menschen sind ja glücklicherweise anpassungsfähig, und nach dem ersten Einfinden in die aktuelle Ausnahmesituation, geht es jetzt daran, das Beste draus zu machen und vor allem nach vorne zu blicken. Das spiegelt sich in den Anliegen wider, die ich zurzeit vorrangig im Coaching bearbeite:

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

„Was könnte schiefgehen?“

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder. Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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