Autor: Gitte Härter

Themen im Alltag finden

Leser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

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Interview mit Michaela Schara zu ihrem ganz besonderen Blog

Michaela Schara kenn ich schon seit längerem virtuell als Marketing, Werbe- und Inter-netfachfrau. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange und woher. Wie das im Netz so ist: Man trifft sich immer wieder. Via Twitter haben wir dann immer mal geplaudert, unsere Zeichnungen angeschaut und so habe ich ganz nebenbei mitbekommen, dass Michaela blöderweise öfter mal ins Krankenhaus muss. Warum, darüber bloggt sie seit Ende März.

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Deinen Expertenkopf steuern

Immer wieder erwähne ich den Expertenkopf – meistens ist der beim Schreiben mit Vorsicht zu genießen: Denn wir wissen so viel, dass das gerne mal auf einmal raus will. Das, gekoppelt mit dem Irrglauben, dass ein Text nützlicher wird, je mehr man reinstopft [„viel hilft viel“] macht Probleme auf allen Seiten. Für die Leser. Vor allem für dein Business und deine Schreibfähigkeiten. Wenn zu viel Inhalte in einen Text dürfen, endet das an der Oberfläche oder es kommt zu Kraut und Rüben.

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Was du für deine Leser noch tun kannst (3): Mut hat viele Facetten

Im ersten Teil gings um die Menschlichkeit, im zweiten um die Bestätigung. Wenn du das berücksichtigst, hast du deine LeserInnen schon viel näher ans Tun gerückt. Das ist eins der schwierigsten Dinge: Menschen wirklich zum Tun zu bewegen, denn meistens bleibts beim Lesen. Sogar wenn deine Anregungen noch so richtig und wichtig sind. Und sogar dann, wenn das deine Leser selbst so empfinden!

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Schreib doch mal … eine Typologie!

Typologien charakterisieren Menschen in bestimmte Typen, die praktisch immer vorkommen: zum Beispiel „Diese Sorte von Kunden kennt jeder Grafiker“, „7 Chef-Typen“ – oder direkt mit einer Selbsteinschätzung verbunden. Etwa „Welcher Akquise-Typ sind Sie?“ oder „X Aufschiebetypen – zu welchen gehörst du?“

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Was du für deine Leser noch tun kannst (2): Bestätige sie!

Jeder hat seine eigene Realität. Deine Realität als AutorIn ist eine andere als die deiner LeserInnen. Schon alleine, weil du ihnen in der Regel fachlich und vom Erfahrungsschatz auf deinem Gebiet voraus bist. Das heißt nicht, dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast oder überlegen wärst, sondern es bedeutet einfach: Du hast Know-how, Erfahrungen und Werkzeuge, die deine Leser so bisher nicht haben.

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Interview mit Lektorin Juliane Topka aka Sprachpingel

Kurz nachdem ich wieder bei Twitter war, kam mir @Sprachpingel unter die Augen. Wie perfekt ist das denn für eine Lektorin?! Ich war begeistert. Diese mir völlig unbekannte Frau war mir instant-sympathisch und hat sich sofort als DIE Lektorin bei mir verhakt. Seitdem lesen wir uns im Vorbeigehen, plauschen gelegentlich twitternderweise kurz und jetzt habe ich ihr fürs Blog diverse Löcher in den Bauch gefragt.

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