Autor: Gitte Härter

Warum im Kopf irgendwie immer alles besser ist

Ich finde meine Sachen meistens ziemlich gut, zumindest das, was ich nach außen gebe. Nicht alles ist supergut, aber okay. Doch was Sie nicht wissen, ist, dass ich im Kopf viel genialer bin. Da bin ich superoberkreativ, extraspannend, ultraclever. Da bin ich wahnsinnig witzig und überrasche mich mit den besten Ideen auf der ganzen Welt, die noch niemand vor mir hatte! Leider bekommen Sie diese Genialität nicht zu sehen. Denn vieles bleibt in meinem Kopf und das, was rauskommt, ist dann „in echt“ auf einmal gar nicht mehr so genial. Was ist da los?

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Die Wiederholung als Klarmacher

Vor einem Jahr haben wir schon mal über das Stilmittel der Wiederholung gesprochen. Damals ging es um die Wiederholung als Verstärker. Eine etwas andere Art der Wiederholung ist es, in einem Text die gleiche Sache aus einem positiven und einem negativen Blickwinkel zu betrachten. Das bringt Ihren Lesern einen großen Zusatznutzen: Klarheit! Besonders nützlich ist das bei jeder Form von Anleitung. Sie wissen ja: Übungen und Anweisungen glasklar zu beschreiben, ist gar nicht so leicht.

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Kleine Follower-Typologie

Auf Social Media-Plattformen wird ja viel um „Follower“ gebuhlt. Genau wie beim Newsletter wollen die meisten Aktiven möglichst viele „Verfolger“ haben. Doch das ist Quatsch und führt oft zum Nummernselbstbetrug, bei dem wir denken „viel ist gut“. Viel entscheidender als eine möglichst hohe Anzahl ist die Qualität Ihrer Follower. Denn was nützen Ihnen Abertausende von Leuten, die Ihre Updates abonniert haben, wenn ein Großteil davon überhaupt nicht wahrnimmt, was Sie da ständig ins Internet blasen?

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