Autor: Gitte Härter

„Ich muss Ihnen nicht sagen …“

Manchmal schreibt man etwas, von dem man überzeugt ist, dass es „zu banal“ oder schon hundert Mal gesagt ist. Sie können in so einem Fall dazu schreiben, dass es „bekannt“, „(vielleicht) selbstverständlich“ oder sogar „eine Binsenweisheit“ ist. Sie können aber auch sagen, dass Sie etwas nicht sagen. 😉

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!

Klingt ganz schön vollmundig, gell? Geht aber. Probieren Sie es aus! Die meisten von uns schreiben täglich mehrere E-Mails oder Briefe. Das ist die Gelegenheit, sich zu verbessern – und nebenbei ganz gezielt die eigenen Schreibfähigkeiten zu erweitern. Ich schlage Ihnen ein kleines Experiment vor. Wichtig ist, dass Sie meine Vorgaben genau einhalten. Diese sind:

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Artikel-Formen: Interview

Sehr lebendig ist ein Artikel im Interview-Stil: einerseits können Sie ein „richtiges“ Interview führen oder aber Sie können das „Prinzip Interview“ nutzen und sich selbst interviewen beziehungsweise einen Artikel in Frage-Antwort-Stil schreiben, ähnlich der „häufen Fragen“ (FAQ) auf Websites. Interviews sind also sehr vielseitig einsetzbar.

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Gedankenschleifen killen

Wenn Sie einen Tipp-Text schreiben, passiert es oft im ersten Entwurf, dass Sie eine Gedankenschleife machen: Sie führen zum Thema hin, beginnen mit Tipps und oft kommt es dann zu einer oder mehreren „Schleifen“, das heißt, Sie kommen noch einmal auf etwas zurück, das Sie entweder schon gesagt haben oder das ein Nachsatz zu einem vorherigen Absatz ist.

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