Autor: Gitte Härter

Sie liefern kostenfrei einen Text: Ist ja gutes Marketing …

In den ersten zehn Jahren meiner Selbstständigkeit bin ich enorm viele solcher Kooperationen eingegangen, habe meine Texte anderen Websites zur Verfügung gestellt, aber auch in Printzeitschriften veröffentlicht. Manchmal waren es exklusiv geschriebene Texte, manchmal war es ein nicht-exklusives Abdruckrecht (= ein bereits vorhandener Text darf erneut verwendet werden, dieser erscheint aber auch an anderer Stelle).

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Folgen Sie dem roten Faden!

Eine große Schwäche bei vielen Texten ist die mangelnde Struktur und damit das fehlende klare Durchführen des Lesers. Das ist eine „Disziplin“, die am Anfang gar nicht so einfach ist. Besonders ungeübte Schreiber sind oft so sehr mit Formulierungen beschäftigt, dass sie nicht auf das Fundament des Textes achten.

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Buchthema: das Naheliegende ist nicht immer das Beste

Ganz oft kommen Leute zu mir in einen Workshop oder ins Coaching, die unbedingt gerne ein Buch schreiben wollen. Weil sie gerne ein Buch mit ihrem Namen im Laden bewundern möchten oder weil sie selbstständig sind und ein Buch als Marketingwerkzeug nutzen wollen. Die Idee zum Buchthema, wenn es schon eine gibt,  ist entsprechend etwas, das naheliegend ist: Worüber weiß ich viel? Für welchen Bereich möchte ich mich als Experte ausweisen?

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Versierter formulieren

Genauso, wie wir alle einen sehr begrenzten aktiven Wortschatz haben, haben wir eine bestimmte Art, uns auszudrücken. Sie merken das, wenn Sie bestimmte Begriffe, Redewendungen aber auch Satzkonstruktionen immer wieder nutzen. Solche Sprachmuster hat jeder: die einen mehr als die anderen.

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Where’s the beef?

„Where’s the beef?“ ist eine amerikanische Redewendung, die ihren Ursprung in einem Hamburger-Werbespot hatte (bei youtube ansehen): Damit wird eine Sache hinterfragt. Auch bei Texten können Sie sich immer fragen „Where’s the beef?“ – oder wie ich das bei meinen Kunden immer mache: „Wo ist die Substanz?“

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„Ich muss Ihnen nicht sagen …“

Manchmal schreibt man etwas, von dem man überzeugt ist, dass es „zu banal“ oder schon hundert Mal gesagt ist. Sie können in so einem Fall dazu schreiben, dass es „bekannt“, „(vielleicht) selbstverständlich“ oder sogar „eine Binsenweisheit“ ist. Sie können aber auch sagen, dass Sie etwas nicht sagen. 😉

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