Alle Artikel in: selbstständig

stillgelegte Gleise

Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst. Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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Tastatur

7 Gewürze für deine E-Mails

Einen meiner Favoritentexte hier im Blog habe ich im ersten Jahr veröffentlicht: Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen! Den lege ich euch wieder ans Herz, denn Businessmails fallen gerne unpersönlich aus. Jeder hat die Möglichkeit, persönlicher zu werden! Auch die vielen Angestellten, die bei mir mitlesen. 🙂 Egal, mit wem wir da mailen: Am anderen Ende sind immer Menschen. Und je besser der Draht ist, desto erfreulicher, einfacher und meistens „dicker“ wird die Zusammenarbeit. Das kann bereits darüber entscheiden, ob eine Anfrage zu einem Auftrag wird.

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Start - Schrift auf Gehweg

Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch. Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn: Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht. Das eine oder andere erledigt sich von selbst. Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Tagesform

Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind. Das ist aber so. Und es wird immer so sein. Außerdem gibts neben dem Ab auch regelmäßig ein Auf: Das andere Extrem, wo wir extra produktiv und souverän und ideenreich und energiegeladen und und und sind. Da beschweren wir uns ja auch nicht. Das [Berufs]Leben ist eine Mischkalkulation.  😉  

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Fahrradklingel

Korrespondenz: Bist du eher reaktiv oder aktiv?

Sehr viel läuft heutzutage im Business über E-Mails ab – und da gibt es zwei Tendenzen, wie sich Leute verhalten: Die eher Reaktiven, die nicht viele Worte verlieren oder lediglich auf das eingehen, was das Gegenüber sagt/fragt. Die Aktiven, die ein wenig mehr ausführen, Zusammenhänge oder Hintergründe anklingen lassen und getreu der Devise handeln „Fragen kostet nix“. EinzelunternehmerInnen sollten die aktivere Schiene fahren, denn damit machst du viel mehr für dich möglich.

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Hobel

Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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