Alle Artikel in: Selbstdarstellung

Kümmer dich immer erst ums Was!

Ihr kennt diese zwei Empfehlungen, die ich immer wieder betone: – Bevor Ihr das erste Wort schreibt, immer konzipieren. – Formulieren stört das Konzipieren. Wenn Ihr einen Business-Relaunch oder eine Website plant, einen Newsletter, einen Flyer, ein Seminar, ein Buch oder was auch immer, dann ist es GIFT, wenn Ihr sofort mit dem Schreiben loslegt.

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Schein und Wirklichkeit

Heute früh, kurz nach neun. Eben habe ich die Startmail für den Spaßtypologien-Workshop rausgeschickt, und ich weiß: Mittwoch ist Newslettertag. Ich muss die Zeit jetzt nutzen, bevor meine fleißigen Teilnehmerinnen aktiv werden. Was schreibe ich denn heute … hm … einfach mal bei Twitter fragen: @Himbeerwerft schreib mal über Schein und Wirklichkeit — Martina Bloch (@akquisefachfrau) 25. März 2015

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„Das ist wie von Dr. Jekyll und Mr. Hyde geschrieben“

… habe ich kürzlich zu einer Workshopteilnehmerin gesagt. Tatsächlich sage ich das ziemlich oft. Denn es kommt total oft vor. Ja, was ist denn da gemeint? Es ist dieser Effekt, wenn man das Gefühl hat, ein Text ist von zwei verschiedenen Leuten geschrieben, die total extreme Stile haben: Der eine ist ganz locker, normal im Plauderton unterwegs. Der andere hölzert und umständlicht sich durch einen Bürokratenton.

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„Hats geschmeckt?“

Gestern war ich in einem Lokal. Das Drumherum war nett. Die Leute waren nett. Das Essen sah gut aus – aber es war nur so mittelmäßig. Die Bedienung kommt und fragt, wie es schmeckt. Ich sage: „Meh … geht schon …“ Dann haben wir etwas länger darüber geredet, weil sie nachgefragt hat, was ich warum nicht so toll finde. Als es ans Zahlen ging, kam die Chefin. Sie habe gehört, ich sei nicht so zufrieden.

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