Alle Artikel in: sich managen

Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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Eigene Projekte ziehen sich oft wie Kaugummi

Wir sind es gewohnt, für unsere Kunden parat zu stehen und ziehen Aufträge mit hoher Priorität durch, doch die eigenen Projekte stehen oft hintan. Manchmal fehlt einfach die Zeit. Oft mangelt es an Klarheit oder Entscheidungsfreude. Dann gibt es da noch die zahlreichen Projekte, die einen als EinzelunternehmerIn aus ganz verschiedenen Gründen verunsichern. Und schließlich glauben manche, dass es perfekt sein muss, bevor sie damit nach außen gehen können.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Übung: Die andere Seite sehen

Nimm ein Thema, zu dem du eine starke Meinung in eine bestimmte Richtung hast. Das kann etwas sein, von dem du total überzeugt bist, oder was, bei dem sich dir die Zehennägel kräuseln, weil du es hirnrissig, weltfremd oder ignorant findest. Besonders gutes Futter bieten Themenbereiche, die generell polarisieren:

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Schreiben unter Belastung

Momentan bin ich täglich auf der Intensivstation, weil jemand aus meiner Familie eine schwere Herz-OP hatte. Vor einigen Jahren hatte ich dasselbe mit meiner Mutter. Damals war es für mich noch übler, weil alles neu war. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt, welcher Verlauf normal ist. Ob Krankheit, Existenzängste, Liebeskummer … in solchen besonderen Belastungsmomenten drückt es aus mehreren Richtungen. Die Situation, die Sorge, das Ungewisse.

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