Alle Artikel in: sich managen

Warum ich so streng bin

Meine Workshopteilnehmer machen echt was mit. 🙂 [Achtung, das war clever doppeldeutig.] — Gitte Härter (@Himbeerwerft) 15. Juli 2015 Im Nachhinein bedanken sich die meisten: Gut, dass du so streng warst. Doch im ersten Moment ist es manchmal ganz schön frustrierend, wenn man erneut ran soll oder es noch nicht gut genug ist.

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Video – online lernen: Was mir bei Workshopteilnehmern auffällt

Ich habe mir mal ausführlicher Gedanken gemacht, wie sich WorkshopteilnehmerInnen so verhalten – und was sich vorteilhaft oder störend fürs Lernen/Weiterkommen auswirkt. Hier am Beispiel meiner Schreibworkshops, doch das gilt natürlich für alle anderen Themen ganz genauso. Letztlich ist immer die Frage, wie WIR so einen Workshop für uns nutzen. Die genannten Videos: – Wenn das Konzipieren länger dauert – Plädoyer gegen das lange Nachdenken

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Für alle, die ihre Schreibe in Eigenregie verbessern wollen.

Vor vier Jahren habe ich geschrieben „Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen“ Im Gegensatz zu den „Waschbrettbauch in nur einer Woche“-Versprechungen geht das tatsächlich. Warum? Weil es beim Schreiben sofort nützt, an einer klitzekleinen Schraube zu drehen. Der Clou dabei ist, einzelne Aspekte im Fokus zu behalten und ganz gezielt was zu merken, um dann was zu machen. Genau das Gleiche gilt, wenn Sie in größerem Stil Ihre Schreibfähigkeiten verbessern möchten, ganz egal, ob Sie komplett anfangen oder sich schon gut finden.

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Warum ich meine Bücher in eine Schachtel gepackt habe

Aufmerksame LeserInnen haben gemerkt, dass ich kürzlich meine Presse- und meine Bücher-Seite gelöscht habe. Am Wochenende habe ich jetzt auch meine über zwei Dutzend veröffentlichten Bücher, Hörbuchversionen und fremdsprachigen Ausgaben in eine Schachtel gepackt. Im September läuft dann zum letzten Mal der Onlineworkshop „Von der Idee zum Buchkonzept“, der neben dem Newsletter-Kurs mein absoluter Renner war. Und dieses Jahr begleite ich die letzten bereits vereinbarten Ratgeber. Weil das auch viel mit dem Selbstmanagement – und dem Selbstverständnis – als AutorIn zu tun hat, erzähle ich Ihnen, warum ich diesen Schlussstrich ziehe.

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Gehirn – Fluch und Segen

Hin und wieder erwähne ich es: Jeder, der einigermaßen strukturiert etwas erzählen kann, kann auch schreiben lernen. Was nicht nur beim Konzipieren logisch und lesefreundlich aufgebauter Texte hilft, sondern auch sofort den Plauderton hervorbringt. Was die ganze Sache noch flotter macht. Ein positiver Teufelskreis sozusagen. Jetzt ist natürlich das Schreiben für die meisten von uns ein ganz anderes Paar Stiefel. Abgesehen davon, dass wir dabei gerne die Sache komplizierter machen, als sie ist, stellt uns unser Expertenkopf schnell mal ein Bein:

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Ihre innere Stimme hat was zu sagen!

Beim Schreiben meldet sich gerne mal was: Manchmal ist es das dubiose Gefühl, dass an irgendeiner Stelle was noch nicht stimmt, mitunter ist es ein warnendes Stimmchen. Bei einigen ist es ein harscher Kritiker. Diese innere Stimme hat was zu sagen. Also bitte nie abtun! Es ist ein Zeichen, dass man gemerkt hat, dass was noch nicht passt.

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