Kategorie: dich managen

Unsachliche Kritik

Wer veröffentlicht, wird immer mal mit Kritik konfrontiert. Ganz besonders im Netz, wo entsprechende Kommentare dann auch noch von anderen gelesen werden.

Nun ist Kritik ohnehin schwer zu schlucken. Selbst, wenn wir etwas nachvollziehen können. Ein noch größerer Hammer ist die unsachliche Kritik. Wenn andere uns anklagen, sich mokieren oder uns die Worte im Mund umdrehen.

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Die problematische Kurz-vor-fertig-Phase

Überall liest man über Deadlines und Tipps, wie man rechtzeitig fertig wird. Ich habe allerdings bei meinen Kunden über die Jahre eine viel kritischere Phase entdeckt: Das Kurz-vor-Fertigsein.

Hier wird

  • vorgeprescht,
  • umgeworfen,
  • verschlimmbessert,
  • gehadert,
  • rumargumentiert
  • oder gerne mal alles in der Schublade versenkt.

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab.

Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Stellst du dein Licht unter den Scheffel?

Kerze

Einmal hatte ich eine Seminarteilnehmerin, die sprach so leise, dass man sie gerade so verstanden hat. Dadurch wirkte diese eigentlich recht selbstbewusste Frau völlig anders: Es war leicht, sie zu übersehen. Sie hatte das Gefühl, dass das, was sie sagt, von anderen nicht recht ernst genommen wird. Und sie fühlte sich oft von anderen überrannt.

Ein präsenteres, stärkeres Auftreten hat sie aus ihrer Warte gleichgesetzt mit „laut sein“. Das wollte sie aber auf gar keinen Fall! Wir haben festgestellt, dass ihr Maßstab nur aus Extremen bestand: So wie ich jetzt rede, ist normal/so bin ich. Alles andere ist laut und nicht erstrebenswert.

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Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Start - Schrift auf Gehweg

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch.

Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn:

  • Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht.
  • Das eine oder andere erledigt sich von selbst.
  • Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Es gibt solche und solche Tage

Die Tagesform kann einem ganz schön zu schaffen machen! Manchmal ist sie den ganzen Tag spürbar, manchmal ist es sogar eine längere Phase. Mitunter kommt sie einem so ungelegen, dass ein wichtiger Moment betroffen ist, wir bei einem Termin nur lauwarm präsent sind oder wir uns spontan völlig anders entscheiden als normalerweise, wenn wir unser übliches Selbst sind.

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Gründe, ein umständlicher Kunde zu sein

Blogleser Stefan hat auf meinen Artikel Finger weg von umständlichen Kunden! einen sehr interessanten Aspekt angesprochen:

„Was können Gründe dafür sein, dass ein Kunde umständlich wird bzw. werden muss?“

Diesen umgedrehten Spieß gibt es natürlich genauso:

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