Kategorie: Zeit + Orga

7 x Was mit dem Körper lernen

Im ersten Teil von 7 x 7 – eine Serie zum Mit- und Nachmachen geht es mir um zwei Dinge:

  1. Durch kleine Aufgaben, die alle mit Motorik zu tun haben, das Wirrwarr an Todos, Sorgen, Ängsten immer mal für einige Minuten aus dem Kopf zu bringen.
  2. Erfolgserlebnisse zu bekommen! Denn derlei praktische Übungen bilden neue Fähigkeiten heraus: Du erlebst, dass du mit wenig Aufwand durch kurze Übungseinheiten von Mal zu Mal besser wirst.

Das macht den Kopf frei und happy. Und das ist nicht nur dahingesagt:

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Die problematische Kurz-vor-fertig-Phase

Überall liest man über Deadlines und Tipps, wie man rechtzeitig fertig wird. Ich habe allerdings bei meinen Kunden über die Jahre eine viel kritischere Phase entdeckt: Das Kurz-vor-Fertigsein.

Hier wird

  • vorgeprescht,
  • umgeworfen,
  • verschlimmbessert,
  • gehadert,
  • rumargumentiert
  • oder gerne mal alles in der Schublade versenkt.

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Loslassen vs. abschließen

Immer wieder sagen mir Leute, ich sei ja so konsequent im Loslassen. Doch ich lasse meistens gar nicht los – ich schließe ab.

Das Abschließen hat eine völlig andere Qualität, und darum fällt es nicht nur leicht, sondern ist sogar eine Erleichterung. Denn alles, was abgeschlossen ist, ist erledigt. Das fühlt sich gut an und es macht Kapazitäten frei. Besonders mental.

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Welche Priorität sollte das Schreiben haben?

Im letzten Jahr habe ich erschreckend oft gehört: „Eigentlich sollte mein Newsletter monatlich kommen, aber realistisch schaffe ich vielleicht alle zwei, drei Monate. Wenn überhaupt.“

  • Ja, so ein Monat vergeht recht schnell.
  • Ja, wir haben alle jede Menge zu tun und das, was uns im Alltag bestürmt, bekommt meistens Vorrang.
  • Vielleicht kommt es dir so vor, dass niemand deinen Newsletter vermisst, dass er nichts bringt und es daher relativ wurscht ist, ob du ihn in größeren Abständen schickst.

Das gilt natürlich nicht nur für einen Newsletter, sondern für alles, was wir so schreiben wollen, sollen, könnten.

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Gründe, ein umständlicher Kunde zu sein

Blogleser Stefan hat auf meinen Artikel Finger weg von umständlichen Kunden! einen sehr interessanten Aspekt angesprochen:

„Was können Gründe dafür sein, dass ein Kunde umständlich wird bzw. werden muss?“

Diesen umgedrehten Spieß gibt es natürlich genauso:

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Nimm Umständlichkeit nicht einfach in Kauf!

Spuren im Schnee

Ich spreche als jemand, der es ebenso viele Jahre in Kauf genommen hat, wenn Kunden umständlich waren. 🙂 Nächstes Jahr bin ich 20 Jahre selbstständig und habe in den ersten Jahre genauso gedacht, das ist halt so. Weil ich es nicht anders kannte.

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Finger weg von umständlichen Kunden!

pinker Ballon Closeup

Heute will ich mit euch über Kunden sprechen, die für uns EinzelunternehmerInnen äußerst nachteilig sind. Das ist nicht nur für alle relevant, die mit dem Schreiben ihr Geld verdienen, sondern ganz unabhängig von der Branche. Texte sind dabei ein wichtiger Filter:

  • Mit einer klaren Selbstdarstellung sprecht Ihr eindeutig aus, wie Ihr seid und was Ihr braucht.
  • Schreiben euch potenzielle Kunden per E-Mail an, könnt Ihr daraus vorzeitig erkennen, ob „Gefahr“ droht.
  • Und schließlich könnt Ihr Kunden, die einen Ansatz zur Umständlichkeit haben, damit sehr gut steuern.

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Eigene Projekte ziehen sich oft wie Kaugummi

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Wir sind es gewohnt, für unsere Kunden parat zu stehen und ziehen Aufträge mit hoher Priorität durch, doch die eigenen Projekte stehen oft hintan.

  • Manchmal fehlt einfach die Zeit.
  • Oft mangelt es an Klarheit oder Entscheidungsfreude.
  • Dann gibt es da noch die zahlreichen Projekte, die einen als EinzelunternehmerIn aus ganz verschiedenen Gründen verunsichern.

Und schließlich glauben manche, dass es perfekt sein muss, bevor sie damit nach außen gehen können.

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Wenn das Schreiben mühsam ist

Die Schreiberei kann ganz schön in Arbeit ausarten! Besonders, wenn du regelmäßig schreibst.

Hakt es, kostet das Kraft, Zeit, Nerven. Das ist gleichzeitig für uns EinzelunternehmerInnen bares Geld.

Läuft es nicht richtig rund bei dir? Dann leg mal den Finger auf die Auslöser:

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Das Zusammenarbeitsbarometer

Formular-Symbol Bleistifte

Wir Selbstständige arbeiten ständig mit jemandem zusammen:

… mit unseren Auftraggebern.
… mit Zulieferern.
… manchmal mit Geschäftspartner und Mitarbeitern.
… und dann gibt es noch alle möglichen Kooperationen.

Jede Zusammenarbeit hat eine ganz unterschiedliche Qualität. Abgesehen von Abläufen, Kommunikation und Ergebnissen ist unser Gefühl ganz wichtig.

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