Alle Artikel in: deine Ziele

Lockere Ziele für lebendigere Texte

Ich mag Selbst-Experimente – die übrigens auch eine wunderbare Artikel-Form sind. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, jeden Monat was in puncto Essen auszuprobieren. Im Januar gilt „mehr Grünzeug“, ein andermal werde ich einen Monat lang nur Süßigkeiten essen, die ich selbst gemacht habe, wie die No-Bake-Brownies hier im Bild. Auf diese Weise habe ich den Fokus vier Wochen lang auf einer bestimmten Sache. Ich ziehe etwas länger durch und werde so erfinderischer, vielseitiger, gesünder als bisher essen. Ohne jeden Zwang. Am Ende wird jeden Monat irgendetwas hängen bleiben, das ich weitermachen will. Oder ich entdecke ein Rezept oder Obst, das ich vorher nicht kannte. Dasselbe Prinzip kannst du fürs Schreiben nutzen.

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Ziel oder Werkzeug?

Einige Jahre gabs bei mir den Blogkonzept-Workshop. Zu den Auftakt-Fragen gehörte: „Welche konkreten Ziele verfolgst du mit deinem Blog?“ Wie Ihr das von mir kennt, wollte ich da wirklich handfeste Antworten und kein Lalilu, mit dem man nicht wirklich was fangen kann. Darum war die Frage weiter aufgedröselt, etwa: Was soll das Blog speziell für dein Business erreichen? Bitte ebenfalls die Ziele spezifisch formulieren. Sowas wie „neue Kunden“ oder „Service für bestehende Kunden“ ist zu schwammig. Außerdem ging es um persönliche Ziele.

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Weichen stellen

Seit ich kürzlich beschlossen habe, dass Ende 2020 Schluss mit Schreibnudel ist, hat das ganz viel freigesetzt. Darum lasst mich mal aufs Weichenstellen zu sprechen kommen. Denn das gilt für uns EinzelunternehmerInnen auf vielfältige Weise und es ist mehr damit gemeint, als sich nur darüber klarzuwerden, welche grundsätzlichen Schreibziele man so hat:

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5 Schrauben, die du an deinem Business anziehen kannst

Die eigene Firma will gewartet werden. Mit der Zeit lockern sich die Schrauben und dann wird alles ein wenig klapprig. Darum ist es eine gute Idee, alle paar Monate Inventur zu machen. Idealerweise ziehst du im laufenden Betrieb nach. Da es den meisten von uns aber so geht, dass wir im Arbeitsalltag eher von Kundenaufträgen dominiert sind, hier zur Erinnerung ein paar grundlegende Schrauben.

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Ideen voranbringen oder direkt in die Sackgasse

Als Selbstständige haben wir immer mit Ideen zu tun: Wir haben oder brauchen ständig welche, nicht nur in unserem regulären Berufsalltag, sondern rund um unser Unternehmertum. Wir beauftragen andere, etwas für uns zu realisieren (ein Logo, die Website, ein Computerprogramm …). Wann immer etwas erkannt, goldgeschürft und weiterentwickelt werden soll, heißt es, mit Ideen fruchtbar umzugehen.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Schreiben verbessern – ganz nebenbei

Die meisten von Ihnen schreiben nicht hauptberuflich. Wer jetzt noch nicht so versiert ist, der kommt ins Wenn-ich-mal-Zeit-habe-Dilemma. Manchmal wäre die Zeit sogar da, doch man denkt nicht dran. Ach, ich wollte ja eigentlich! Ich bin sicher, das geht den meisten von uns so. Nicht nur beim Schreiben. Ich kenne beides auch nur zu gut! 🙂 Darum bin ich ein großer Fan davon, wenn sich was nebenbei einbauen lässt. Da fast alle von uns beruflich irgendwas schreiben, lässt sich das vortrefflich für mehrere Fliegen nutzen.

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