Kategorie: formulieren

Buzzwords aufsprengen

In den Kommentaren von Must-have – nice to have kam von Jutta und Marian zur Sprache, wie das denn mit diesen typischen Buzzwords sei, die zentral in der Branche sind. Entweder, weil sie grad im Trend liegen oder aber, weil BUZZWORD XY eben die eigene Leistung ist.

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Verliebe dich: In neue Wörter!

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Wir alle haben ja einen relativ großen passiven Wortschatz. Das heißt, wir kennen und verstehen viele Wörter. Aber wir nutzen nur einen kleinen Teil davon, wenn wir schreiben und sprechen.

Deine Texte werden reicher und klarer, wenn du dir dieser Sprachmuster bewusst wirst – und deine Liebe zu neuen Wörtern entdeckst:

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Das stört den Lesefluss

Das Ideal ist, dass unsere Leser flüssig von oben bis ganz unten lesen.

Doch als Autoren dürfen wir uns nichts vormachen: Viele kommen gar nicht, zumindest nicht ungehindert, bis zum Schluss. Die Gründe sind zahlreich, darum komme ich immer mal darauf zu sprechen.

Heute geht’s mir um die kleinen Schnitzer, die zu einem „Hä?“ führen.

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7 Sorten von Gelaber

Ihr wisst: Wir alle labern. Beim von mir empfohlenen Schreibprozess – vom Plankton bis zum Feintuning – stellst du sicher, dass nichts Unnötiges im Text landet. Trotzdem wird dein Entwurf mit Gelaber gespickt sein. Weil das einen guten Entwurf ausmacht! Der soll ja quick & dirty sein.

Auch wenn du bisher frei Schnauze schreibst, kannst du wetten, dass du in deinen Entwürfen laberst. Mal mehr, mal weniger.

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Sei unterhaltsam!

Ich habe die Überschrift absichtlich so formuliert. Sie amüsiert mich. Wie absurd, jemandem zu befehlen, unterhaltsam zu sein!

Wir sind übrigens schon mitten im Thema. Unterhaltsam zu schreiben ist in meinen Augen ganz einfach: Wenn es dich selbst unterhält, ist es unterhaltsam. Denn es ist dein Text.

Ist es wirklich so einfach?

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Lass deine Inhalte atmen

„Weniger ist mehr“ gilt auch beim Schreiben. Nein, ich fang nicht schon wieder mit dem Plankton an. 😉 Oder doch, ein bisschen schon: Denn wenn du von Haus aus ein zu großes Thema wählst oder beim Lesernutzen zu große Brötchen backst, batzelst du zu viel Inhalt rein – und das geht immer schief.

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Wortgewohnheiten

Es ist nicht alles mit großartigem Training oder Erfahrung verbunden! Bei zahlreichen Schreibaspekten gilt tatsächlich „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“. Da geht’s wirklich nur darum, sich der eigenen Gewohnheiten bewusst zu werden.

Hier ein paar simple Tipps, auf die Sie einfach nur Ihr Augenmerk richten brauchen, und schon werden Ihre Texte besser:

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Überleiten

Es gibt viele Gründe, warum die Aufmerksamkeit stolpert.

Mal ist es ein zu komplizierter Satzbau oder ein unbekanntes Wort oder oder oder. Ganz oft sind es unvermittelte Gedankensprünge im Text: Da hat sich der Autor was gedacht und in seinem Kopf ist alles total schlüssig, doch es gibt keine Überleitung für uns Leser, die uns darauf vorbereitet, was jetzt kommt.

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Logisch! – Schlüssiger schreiben

Das wichtigste Gut ist ja die Aufmerksamkeit unserer LeserInnen: Wir müssen dafür sorgen, dass sie ganz flüssig von oben bis unten lesen, ohne dass das Hirn stolpert. Wie schnell das passiert, habe ich hier gezeigt.

Heute geht es um Schlüssigkeit. Wenn ich gleich von „Logik“ rede, meine ich das ganz umgangssprachlich:

  • Kommt der Leser noch mit?
  • Kann er einzelne Informationen, Argumente und Schritte nachvollziehen?

Ist Ihr Text aus seiner Sicht also logisch?

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