Kategorie: feintunen

Der Absatz

Ich hatte eh auf meinem Zettel, ein Plädoyer für den Absatz zu schreiben, weil mir manchmal in Workshops auffällt, dass Einige gewohnheitsmäßig alles hintereinanderweg schreiben.

Erst wollte ich mich aufs Konzipieren konzentrieren: Die eigene Ordnung in einem Text, damit man selbst schnell überblickt, was man schreiben wird.

Doch dann habe ich gestern nach Informationen zu meinem Smartphone gesucht und bin zufällig gleich auf zwei nützliche Artikel gestoßen, die fast unlesbar waren, weil die Informationen in riesigen Textwüste-Blöcken versteckt waren.

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Interview mit Lektorin Juliane Topka aka Sprachpingel

Kurz nachdem ich wieder bei Twitter war, kam mir @Sprachpingel unter die Augen. Wie perfekt ist das denn für eine Lektorin?! Ich war begeistert. Diese mir völlig unbekannte Frau war mir instant-sympathisch und hat sich sofort als DIE Lektorin bei mir verhakt.

Seitdem lesen wir uns im Vorbeigehen, plauschen gelegentlich twitternderweise kurz und jetzt habe ich ihr fürs Blog diverse Löcher in den Bauch gefragt.

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Formular: Texte beurteilen aus Leserperspektive

Formular-Symbol Bleistifte

Eine der wichtigsten Autorenqualitäten ist, dass du deine Texte selbst beurteilen kannst. Das ist anspruchsvoller, als man denkt. Denn es gibt ganz viele Aspekte, die einen Text nicht oder eben schon funktionieren lassen. Und noch mehr, wie man ihn verbessern kann.

Hier mal der Aspekt „aus Lesersicht meinen Text beurteilen“.

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Denkfragen etc.: Was mach ich jetzt damit?

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Es ist gut, LeserInnen ins Tun zu bringen: durch Denk- und Leitfragen, Selbsteinschätzungen etc. Doch entscheidend ist immer, ob die Antworten für sich sprechen. Denn Aufgaben bringen nur was, wenn sie so angeleitet sind, dass die Leser handfeste Ergebnisse haben – mit denen sie was anfangen können.

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7 Sorten von Gelaber

Ihr wisst: Wir alle labern. Beim von mir empfohlenen Schreibprozess – vom Plankton bis zum Feintuning – stellst du sicher, dass nichts Unnötiges im Text landet. Trotzdem wird dein Entwurf mit Gelaber gespickt sein. Weil das einen guten Entwurf ausmacht! Der soll ja quick & dirty sein.

Auch wenn du bisher frei Schnauze schreibst, kannst du wetten, dass du in deinen Entwürfen laberst. Mal mehr, mal weniger.

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Überfordere deine Zielgruppe nicht unnötig!

Immer, wenn wir Selbstständige mit besonders viel Herzblut unterwegs sind, besteht die Gefahr, dass es unseren Lesern und potenziellen Kunden zu viel wird.

Ja: Zu viel Engagement, kann negativ sein!

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Sei unterhaltsam!

Ich habe die Überschrift absichtlich so formuliert. Sie amüsiert mich. Wie absurd, jemandem zu befehlen, unterhaltsam zu sein!

Wir sind übrigens schon mitten im Thema. Unterhaltsam zu schreiben ist in meinen Augen ganz einfach: Wenn es dich selbst unterhält, ist es unterhaltsam. Denn es ist dein Text.

Ist es wirklich so einfach?

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7 Probleme beim Schluss

Kürzlich gings ja um die Textanfänge – Video: 4 typische Probleme. Wie erwähnt, hat der Schluss oft ähnliche Probleme, gerne in Kombination.

Schau, was dir bekannt vorkommt:

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Feintuning: 10 Dinge, die ich in Workshops am häufigsten poliere

Oft sind die Entwürfe, die im Workshop entstehen, inhaltlich top – und trotzdem klingt ein Text nicht richtig gut. Wenn ich dann hie und da ein wenig rumfuhrwerke, kommt das meinen TeilnehmerInnen oft wie ein ganz anderer Text vor. Doch wenn die Substanz stimmt, macht das gezielte Feintuning enorm was aus.

Ich habe mal zusammengefasst, was ich in fast jedem Text mache.

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