Kategorie: typische Fehler

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Am Mittwoch, als ich gerade den Text über Absätze veröffentlicht hatte, klingelt es an meiner Tür. Die Handwerker sind da, um Rauchmelder zu installieren. Bevor sie gehen, bekomme ich ein Blatt mit „Nutzerinformationen“ – farbig, A 4, einseitig bedruckt:

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Denkfragen etc.: Was mach ich jetzt damit?

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Es ist gut, LeserInnen ins Tun zu bringen: durch Denk- und Leitfragen, Selbsteinschätzungen etc. Doch entscheidend ist immer, ob die Antworten für sich sprechen. Denn Aufgaben bringen nur was, wenn sie so angeleitet sind, dass die Leser handfeste Ergebnisse haben – mit denen sie was anfangen können.

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Überfordere deine Zielgruppe nicht unnötig!

Immer, wenn wir Selbstständige mit besonders viel Herzblut unterwegs sind, besteht die Gefahr, dass es unseren Lesern und potenziellen Kunden zu viel wird.

Ja: Zu viel Engagement, kann negativ sein!

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Als Selbstständige/r kannst du nicht 1:1 übertragen, was du im Alltag machst

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Inwiefern Routinen dumm machen + du mehr weißt, als du denkst – aber nur, wenn du dich beim Schreiben forderst …

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Gewichten – diesmal vom Layout her

Was ich gleich sage, bietet fürs Schreiben ganz viele Möglichkeiten. Ich habe mich trotzdem entschieden, es schwerpunktmäßig aus dem Layout-Blickwinkel zu betrachten. Keine Sorge: Ich geh auf die weiteren Vorteile auch kurz ein.

Ich spreche ja immer wieder den Umfang an. Das liegt daran, dass sich das PlanktonThema + die Inhalte nur realistisch auswählen lassen, wenn man weiß, wie viel Platz man hat. Wer das noch nicht oder nicht mehr genau auf dem Schirm hat, bitte gucken:

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Bloß kein Schulaufsatz-Stil!

Erinnern Sie sich noch an die „So flicke ich ein Fahrrad“-Texte? Wo man total langweilig aneinanderreiht, was man alles nacheinander tun muss?

Genau das machen viele, wenn sie ein Erlebnis schildern. Selbst, wenn es das spannendste, lustigste, aufrüttelndste Erlebnis unter der Sonne war: Wird es zur blutleeren Wiedererzählung, kommt davon gar nichts mehr beim Leser an. Dabei sind gerade die Alltagsbeispiele oft der Pfeffer für einen Text.

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„Das ist wie von Dr. Jekyll und Mr. Hyde geschrieben“

… habe ich kürzlich zu einer Workshopteilnehmerin gesagt. Tatsächlich sage ich das ziemlich oft. Denn es kommt total oft vor.

Ja, was ist denn da gemeint?

Es ist dieser Effekt, wenn man das Gefühl hat, ein Text ist von zwei verschiedenen Leuten geschrieben, die total extreme Stile haben:

  • Der eine ist ganz locker, normal im Plauderton unterwegs.
  • Der andere hölzert und umständlicht sich durch einen Bürokratenton.

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5 Dinge, die für Ihre Leser schnell anstrengend werden können

Wenn Sie bloggen, einen Newsletter verschicken oder einen Ratgeber schreiben, verschenken Sie ja Wissen. Idealerweise sind das nicht nur irgendwelche nüchternen Informationen, sondern Denkanstöße und handfeste Tipps, die Ihre Leser sofort umsetzen können.

Heute fasse ich fünf zentrale Punkte zusammen, die ich immer wieder in Workshops sehe. Kein Wunder! Denn das sind Sachen, die sich ganz schnell einschleichen, und die wir wegen unseres Expertenkopfes oft einfach nicht bemerken.

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