Alle Artikel in: konzipieren

Inspirieren lassen vs. plagiieren

Auf der Suche nach „Longboardtipps für Anfänger“ finde ich in einem Blog einen Artikel rund um typische Fehler, die Anfänger-Skateboarder machen. Es geht um sehr grundlegende Dinge, etwa „Tricks nicht komplett lernen“, „sich mit anderen vergleichen“ und sowas. Die jeweilige Erklärung ist sehr schön näher aufgedröselt, es ist nützlich, locker und ermutigend geschrieben. Toll! Da ich neue Fähigkeiten am liebsten per youtube-Tutorial lerne, lande ich kurz drauf auf einem Video, das fünf Dinge listet, die Anfänger-Skateboarder machen. Schon beim zweiten Fehler denke ich … hmmmmm … das kenn ich doch!

weiterlesen

Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

weiterlesen

Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt. Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten. Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

weiterlesen

Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst, braucht es eine klare Anleitung. Es wird immens unterschätzt, wie anspruchsvoll das ist, gerade weil wir Fachleute sind, für die vieles selbstverständlich ist. es braucht genug Motivation. Je nach Zusammenhang bedeutet das ein Rückenstärken oder das deutliche Aussprechen von Konsequenzen, wenn ein bestimmtes Verhalten unterlassen oder fortgeführt wird. es braucht Eindeutigkeit, wie eine Aufgabe gemeint ist. Denn gerne übersehen wird, dass der Leser mit einem Text auf sich alleine gestellt ist, während wir in unserem Berufsalltag persönlich dabei sind, eingreifen und mithelfen können.

weiterlesen

Fragen (2): 1 Statement – XX Frage[n]

Jetzt verändern wir das Prinzip ein wenig: Statt Frage-Antwort nimmst du bereits in der Überschrift die Antwort vorweg – und stellst dann dazu nutzbringende Fragen, die mehr Fleisch an die Knochen deines Statements bringen. Dadurch vertiefst du deine Aussage. Beispiele für Plankton-Arbeitstitel wären: Choleriker reagieren heftiger, wenn du Schwäche zeigst. Schlafhygiene bringt Sie zum schnelleren Einschlafen Regelmäßige WordPress-Backups sind auch für kleine Blogs essenziell.

weiterlesen