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Mülleimer

gut für Quickies: „Das ist ein schlechter Tipp!“

Meistens sind wir darauf gepolt, was Leute tun können, um etwas besser zu machen oder zu erreichen. Doch einen Text von der negativen Warte aufzuziehen, bringt eine ganz andere Qualität hinein. Damit meine ich nicht den So-nicht-Blickwinkel, sondern es geht um das differenzierte Begründen. Das ist nicht nur eine sehr gute Themen-Inspiration, sondern außerdem ein exzellentes Quickie-Format für kurze Texte.

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Übung: Gib deinem Artikel einen bestimmten Ton!

Vor einem halben Jahr habe ich gefragt: Wie stehe ich, der Mensch, dazu? „Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst.“ Jetzt fällt mir allerdings in Workshops immer wieder auf, dass Leute zwar im Konzept klar sagen, wie sie zum Thema stehen, ihr Text aber gar nicht danach klingt.

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Wie stehe ich, der Mensch, dazu?

Einzigartige, engagierte, vielseitige Texte, mit denen du deine Leser berührst, brauchen als wichtigste Zutat: Dich! Denn wie sehr dich dein Thema selbst berührt, entscheidet, wie du es anpackst – und rüberbringst. Mit ein Grund, warum der Plankton-Arbeitstitel so wichtig ist.

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Deine Grundsätze

Jeder hat bestimmte Grundsätze, nach denen er lebt – in Bezug aufs Fachthema und ganz generell. Überzeugungen, nach denen wir konsequent handeln (manchmal wirken sie im Hintergrund, ziehen sich konsequent durch Leben + Arbeit). Dinge, die wir anderen immer wieder ans Herz legen oder regelrecht predigen. 😉 Sich dieser Grundsätze bewusst zu werden, lohnt sich gleich mehrfach:

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Die Absicht – eine zentrale Autorenqualität

Jeder hat bestimmt schon mal versucht, ein Wort zu erklären: einen Dialektbegriff, ein Fremdwort oder eines aus einer anderen Sprache. Im Kopf weiß man oft ganz genau, was das Wort bedeutet, aber die richtigen Worte dafür findet man nicht. Also umschreibt man es und merkt „Ja so, aber nicht wirklich …“ und umschreibt weiter, aber das trifft es nicht so recht. Zwischen dem, was man meint und dem, was man ausdrücken kann, ist eine Schere.

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Andere interviewen (2)

Im ersten Teil gings um 7 typische Probleme bei Interviews. Wenn du konzipierst, bevor du irgendwelche Fragen stellst, kannst du deinen Interviewpartner viel mehr dabei unterstützen, wirklich nützliche Antworten zu geben. Ein Win-Win-Win: Für deine LeserInnen, den Interviewten und für dich.

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