Kategorie: Lesernutzen

3 nützliche Fragen beim Schreiben

Ob als Themenaufhänger, um Aha-Effekte zu ermöglichen, die Gedanken deiner Leser zu lenken – Fragen sind ein wertvolles Werkzeug, wenn es ums Schreiben geht.

Jetzt gibt es natürlich viele Möglichkeiten und Einsatzgebiete für Fragen, auch als Stilmittel und um deine LeserInnen durch den Text zu führen. Heute picke ich drei heraus, die deine Inhalte bereichern und ein exzellentes Sprungbrett sind, um auf Themen zu kommen.

Weiterlesen

Selbsteinschätzung zum Ankreuzen – Die Gegenüberstellung

Da einige von euch gerade Online-Kurse schreiben oder einen Ratgeber anpeilen, hier eine Variante für die Selbsteinschätzung zum Ankreuzen:

Bei der Gegenüberstellung entscheidet sich der Leser für eine klare Tendenz. Die Skala in der Mitte kann natürlich weiter abgestuft sein, sofern es der Aussagekraft dient. Das hängt immer davon ab, was genau abgefragt wird und wie deine Auswertung aussieht.

Weiterlesen

Selbsteinschätzung: Bewertung konkreter machen

Lichterleiste

Ich hatte kürzlich über drei weit verbreitete Versäumnisse bei Selbsteinschätzungsfragen geschrieben. Heute möchte ich dein Augenmerk auf eine zentrale Schraube richten, die oft vernachlässigt wird.

Weiterlesen

„Was könnte schiefgehen?“

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder.

Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

Weiterlesen

Unterlagen bei Trainings oder Vorträgen: Was soll der Leser damit tun?

Gelegentlich überarbeite ich mit Kunden ihre Teilnehmerunterlagen – dazu gibt es jede Menge zu sagen. Heute will ich mal kurz auf die grundsätzliche Form zu sprechen kommen. Denn die ist davon abhängig, was die Leser damit tun sollen.

Weiterlesen

Differenziert fragen für mehr Aha!

Kürzlich hatte ich darüber geschrieben, wie du deinen Lesern beim Reflektieren helfen kannst und will noch mal betonen: Je differenzierter deine Fragen sind, desto stärker der Aha-Effekt.

Es ist einfach, irgendwelche Fragen aufzuzählen, doch meist sind solche Leitfragen nicht so hilfreich, wie sie sein könnten.

Dazu kommt das typische Problem: Der Leser ist auf sich alleine gestellt. Er soll sich selbst eine Frage beantworten, aber dann mit der Antwort auch etwas anfangen können.

Weiterlesen

Hilf deinen Lesern beim Reflektieren

Wann immer du deine Leser ins Tun bringen willst,

Weiterlesen

Deine Leser zurückpfeifen

Meistens wollen wir die Leser zu was animieren: sie für etwas interessieren, sensibilisieren, aktivieren. Doch genauso wichtig ist es,

  • sie ein wenig zu bremsen,
  • auf Maß und Ziel zu besinnen,
  • Grenzen aufzuzeigen.

Weiterlesen

Bei heikleren Themen zum Tun anregen

Oft suchen LeserInnen ganz besonders Rat, wenn sie etwas belastet und sie nicht mehr weiter wissen. Ob es ein negatives Selbstbild ist, die schwierige Beziehung zu einem anderen Menschen, das Ziehen von Grenzen oder das Umgehen mit Krisen …

Tipp-Texte in Blogs, Newslettern & Co. greifen zu kurz, wenn Informationen, Verständnis, machbare + konkrete Schritte fehlen. Der Leser fühlt sich alleine gelassen oder hat einfach nicht den Mut, etwas zu tun.

Weiterlesen

„Dazu weiß ich nichts!“

In Workshops fällt mir oft auf, dass Kunden im ersten Anlauf zu zurückhaltend denken:

  • Sie nehmen ein sicheres Thema.
  • Sie sind eher beschreibend unterwegs.
  • Sie setzen eine niedrige Latte, was der Text beim Leser bewirken soll.

Wenn ich dann sage „schau, du könntest auch“ oder nachbohre „wie ist das und das genau“, „was könntest du dem Leser da und dazu noch sagen?“ kommt oft ein „Das weiß ich nicht!“

Weiterlesen