Kategorie: Lesernutzen

Lesernutzen: Bitte realistisch bleiben!

In der Tiefe steckt der Lesernutzen!

Genau deshalb ist das Plankton so wichtig:

Wer versucht, ein riesiges Thema in einen kleinen Artikel zu stopfen, der bleibt zwangsläufig wahnsinnig oberflächlich. Wer sich aber von Haus aus eine konkrete Themenfacette vornimmt und die klar aufhängt, kommt in die Tiefe.

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Wie nah ist das an meiner Realität?

Im ersten Teil gings darum, wie komplex das mit dem Lesernutzen ist. Dass Texte, die den Lesern wirklich viel bringen sollen, dich auf mehreren Ebenen fordern.

Wenn du möchtest, dass sich bei deinen Lesern was tut, gilt immer die Devise: So viel steuern, wies grad geht.

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Je mehr dein Text den Lesern nützt, desto mehr nützt er dir.

Heute reden wir über „gefühlten“ und „tatsächlichen“ Lesernutzen.

Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir, weil sich das für uns lohnen soll. Klar: Idealerweise ist eine Portion Idealismus oder/und Schreiblust dabei. Doch für die meisten geht es darum, schreiberisch Marketing für ihr Business zu betreiben. Wir binden uns die Arbeit mit Fachartikeln, Newsletter und Blogs ans Bein, weil wir uns davon Resultate erhoffen.

Die meisten Texte haben einen hohen gefühlten Lesernutzen, aber einen wesentlich niedrigeren tatsächlichen Mehrwert.

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Formulare bringen Leser ins Tun

… und Vielfalt in dein Blog. Zusatznutzen: Sie fordern dich anders und lockern das Schreiben auf. Gut so! Denn hin und wieder wird man blogmüde.

11 x gegen den Blogger-Blues

Bei einem Formular kannst du machen, was du willst. Relevant ist nur,

  • dass dein Formular wirklich etwas bringt
    und
  • dass es einen Grund gibt, es extra herunterzuladen.

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Andere interviewen (1)

Es ist total schön, im eigenen Blog oder Newsletter immer mal andere zu interviewen: Experten, die ein Thema abdecken, das man selbst nicht bietet. Kunden, die ein eigenes Produkt oder eine Leistung erfolgreich einsetzen. Oder einfach, um persönliche Erfahrungen rauszukitzeln. Vielleicht interviewst du auch jemanden im Rahmen eines Buchprojektes oder, um Kursunterlagen anzureichern.

Schnell hat man Fragen aufgeschrieben … doch halt!

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Das ist […], weil …

Du hast einen wichtigen Vorsprung:

Du bist fachlich sattelfest. Du kennst dich aus, weißt um Zusammenhänge, hast praktische Erfahrung. Unser Expertenkopf ist Trumpfkarte – und manchmal Stolperstein.

Jetzt zeige ich dir ein wertvolles Prinzip, das du im Alltag üben kannst und viel stärker in deinen Texten nutzen solltest: Grab tiefer in deinem Hirn, um Aussagen differenzierter zu begründen.

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Leser brauchen Raum fürs Denken

Ich habe eine nervige Angewohnheit, mit der ich andere hin und wieder etwas kirre mache: Mitunter feuere ich eine Salve von Fragen ab. Das liegt daran, dass in meinem Hirn jede Menge abgeht – eins führt zum anderen.

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Was du für deine Leser noch tun kannst (3): Mut hat viele Facetten

Im ersten Teil gings um die Menschlichkeit, im zweiten um die Bestätigung. Wenn du das berücksichtigst, hast du deine LeserInnen schon viel näher ans Tun gerückt.

Das ist eins der schwierigsten Dinge: Menschen wirklich zum Tun zu bewegen, denn meistens bleibts beim Lesen. Sogar wenn deine Anregungen noch so richtig und wichtig sind. Und sogar dann, wenn das deine Leser selbst so empfinden!

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Was du für deine Leser noch tun kannst (2): Bestätige sie!

Jeder hat seine eigene Realität.

Deine Realität als AutorIn ist eine andere als die deiner LeserInnen. Schon alleine, weil du ihnen in der Regel fachlich und vom Erfahrungsschatz auf deinem Gebiet voraus bist. Das heißt nicht, dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast oder überlegen wärst, sondern es bedeutet einfach: Du hast Know-how, Erfahrungen und Werkzeuge, die deine Leser so bisher nicht haben.

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