Alle Artikel in: konzipieren

Ziegen fordern mehr Mehrwert!

Nein, ich bin nicht besoffen. Diese Woche gehe ich ja die Schreibphasen intensiver durch, und Zamyat hat mir netterweise erlaubt: „Darfst mich gerne weiterhin auch als (Negativ-)Beispiel nehmen, da lerne ich ja nur von.“ 🙂 Das ist total nett von dir, Zamyat, und genau die richtige Einstellung.  Denn wer immer im eigenen Saft schwimmt + sich scheut, über Suboptimales zu reden, kommt nicht voran.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 2. Konzipieren

Natürlich – das Planktonthema, das in einer Arbeitstitel-Überschrift konkretisiert wird, ist bereits der erste Schritt der Konzeption: Wir haben da schon den Umfang im Blick [in unserem Beispiel für diese Woche 1-2 Seiten] und die vorläufige Überschrift hat ein einziges Ziel: Mit möglichst viel Aussagekraft dein Plankton-Thema so zuspitzen, dass DU ganz genau weißt, worauf dein Text rauswill.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 1. Das Plankton

Ich empfehle ja fünf Schreibphasen: (1) Plankton (2) Konzipieren (3) Entwurf quick & dirty (4) Abstand (5) Feintuning Damit tun sich manche anfangs schwer. Völlig normal, denn es ist einfach ungewohnt. Darum mache ich diese Woche täglich einen Blogartikel, der die einzelnen Schreibphasen näher erklärt. Anhand meines konkreten Beispiels können Sie besser nachvollziehen, was gemeint ist und in Eigenregie am eigenen Thema mitmachen. Heute: Was ist ein Plankton-Thema?

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Die Gewichtung von Inhalten

Vor fast genau zwei Jahren habe ich schon mal über die Gewichtung innerhalb von Tipp-Artikeln geschrieben:  Wie ist das Verhältnis „Hinführung“ : „tatsächlicher Nutzen“? Es ist allerhöchste Zeit, das noch mal explizit aufzugreifen. Bei den von mir empfohlenen Schreibphasen legt man durch ein aussagekräftiges Plankton-Thema und in der Konzeption, also noch vor dem Schreiben, alle Inhalte + den konkreten Lesernutzen fest. Ich merke in meinen Workshops allerdings, dass zu wenige auf die Gewichtung der Inhalte achten.

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Sieh, das Gute [Thema] liegt so nah!

Gerade bei Business- und Persönlichkeitsblogs bietet es sich an, ein Thema aus dem eigenen Alltag rauszugreifen, sich zum Beispiel immer zum Ende der Woche hin zu fragen: Was hab ICH diese Woche gelernt? Welchen Supertipp habe ich bekommen – oder einem Kunden gegeben? Was ist mir Merkwürdiges untergekommen? Welche Frage hat man mir gestellt? Mit welchem Problem hab ich mich rumgeschlagen? … und daraus einen Artikel zu schreiben.

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