Kategorie: konzipieren

Selbsteinschätzung: Bewertung konkreter machen

Lichterleiste

Ich hatte kürzlich über drei weit verbreitete Versäumnisse bei Selbsteinschätzungsfragen geschrieben. Heute möchte ich dein Augenmerk auf eine zentrale Schraube richten, die oft vernachlässigt wird.

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„Was könnte schiefgehen?“

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Ein klassischer Stolperstein als AutorIn ist es ja, dass wir Dinge voraussetzen oder schlichtweg beim Schreiben nicht auf dem Schirm haben. Da ist es vollkommen egal, worum es bei dir geht: ob Englisch-Tipps, Sportübungen, Kommunikationsdinge, Gesundheit, IT, Wandern, oder oder oder.

Gerade die Details, die für uns Fachleute klar wie Kloßbrühe sind, nehmen wir überhaupt nicht mehr wahr.

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Pfiffige Themen: die überraschende Verbindung

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Frischer Wind tut nicht nur den LeserInnen unseres Blogs oder Newsletters gut – sondern auch uns selbst: Es macht einfach viel mehr Spaß, sich immer mal neu zu fordern. Etwa mit dieser witzigen Variante, die deine Phantasie befeuert: Bring verschiedene Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, in einen Zusammenhang.

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Unterlagen bei Trainings oder Vorträgen: Was soll der Leser damit tun?

Gelegentlich überarbeite ich mit Kunden ihre Teilnehmerunterlagen – dazu gibt es jede Menge zu sagen. Heute will ich mal kurz auf die grundsätzliche Form zu sprechen kommen. Denn die ist davon abhängig, was die Leser damit tun sollen.

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Wer ins Tun bringen will, muss sich wirklich reinversetzen

Fotoapparat Berge

Hier im Blog dreht es sich immer mal darum, wie du deine LeserInnen ins Tun bringst – und dass das gar nicht so leicht ist! Denn nur weil du einen schönen Text und gute Argumente bringst, heißt das noch lange nicht, dass jetzt was passiert.

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Sich einlassen üben

Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Es gibt Themen, die polarisieren. Oft sind es aber andere Menschen mit aus unserer Sicht festgefahrenen, falschen oder sogar hirnrissigen Ansichten, die uns wahnsinnig machen.

Kommt dann noch eine bestimmte Art dazu, löst das schnell eine Anti-Reaktion aus, die gar nicht mehr so viel mit dem Thema zu tun hat. Jeder von uns kennt Leute, die

  • die Wahrheit für sich gepachtet haben,
  • missionieren wollen,
  • einen als dumm hinstellen
  • oder ein schlechtes Gewissen machen.

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Interview bei Sascha Theobald: Im Plankton bessere Themen finden

Sascha hat mir ein paar Fragen zum Plankton gestellt:

  • Du empfiehlst BloggerInnen, bei der Themenwahl ins Plankton zu gehen. Was meinst Du damit?
  • Warum sind zu große Themen problematisch?
  • Wie findet man Plankton-Themen?
  • Du rätst, den Blickwinkel zu wechseln, um zu einem Thema verschiedene Plankton-Themen zu erarbeiten. Wie funktioniert das?
  • Gibt es einen Kniff, mit dem ich testen kann, ob ich einen guten Plankton-Arbeitstitel habe oder ob noch mehr geht?

Meine Antworten gibts bei ihm im Blog.

 

Fürchte das Pseudo-Plankton!

Pseudo-Plankton tarnt sich wie echtes Plankton – es klingt klein, konkret, realistisch, doch auf den zweiten Blick wird klar, dass es ein Wolf im Schafspelz ist.

Das Prinzip des Pseudo-Planktons ist immer gleich: Der vorläufige Arbeitstitel hört sich von der Formulierung her klein und konkret an, doch das eigentliche Thema ist riesig. Drei Formulierungen, die gerne Konkretheit vorgaukeln:

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Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la:

  • 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen
  • 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber

Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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