Alle Artikel in: Themenwahl

Interview bei Sascha Theobald: Im Plankton bessere Themen finden

Sascha hat mir ein paar Fragen zum Plankton gestellt: Du empfiehlst BloggerInnen, bei der Themenwahl ins Plankton zu gehen. Was meinst Du damit? Warum sind zu große Themen problematisch? Wie findet man Plankton-Themen? Du rätst, den Blickwinkel zu wechseln, um zu einem Thema verschiedene Plankton-Themen zu erarbeiten. Wie funktioniert das? Gibt es einen Kniff, mit dem ich testen kann, ob ich einen guten Plankton-Arbeitstitel habe oder ob noch mehr geht? Meine Antworten gibts bei ihm im Blog. .

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Fürchte das Pseudo-Plankton!

Pseudo-Plankton tarnt sich wie echtes Plankton – es klingt klein, konkret, realistisch, doch auf den zweiten Blick wird klar, dass es ein Wolf im Schafspelz ist. Das Prinzip des Pseudo-Planktons ist immer gleich: Der vorläufige Arbeitstitel hört sich von der Formulierung her klein und konkret an, doch das eigentliche Thema ist riesig. Drei Formulierungen, die gerne Konkretheit vorgaukeln:

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Der XX-Artikel: Spiel dich mit Adjektiven!

Ich bin ein großer Freund des XX-Artikels. So nenne ich die Artikel mit einer bestimmten Anzahl von Tipps/Missverständnissen/Don’ts/… à la: 3 Verhaltensweisen, die es dir erleichtern, anderen zu verzeihen 5 Schnelltipps gegen Lampenfieber Warum der XX-Artikel extrem hilft, vor allem bei der Struktur, habe ich bereits ausführlich beschrieben. Hier und hier gibt es Formulare dazu.

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Das Verhaltens-Gegenteil

Wir alle haben so unseren gewohnten Trott und Verhaltens-Muster. Das sind die bekannten, meist sehr naheliegenden Verhaltensweisen. Doch es gibt immer ein riesiges Spektrum. Reg doch mal deine Leser an, das Gewohnte durch das Gegenteil zu ersetzen! Das gibt einen richtigen Überraschungseffekt, macht neugierig – und es regt zum Ausprobieren an.

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kalter Kaffee: Synonyme

Phrasen als Schreibschatz

Phrasen sind ein großartiges Sprungbrett für Texte aller Art – ob Fachartikel für Zeitschriften, Blog- und Newsletterbeiträge, Bücher, Selbstlernkurse, … sie bieten sogar besonders zugkräftige Aufhänger für Vorträge und Seminare (gar nicht mal nur schriftlich). Du kannst deine Zielgruppe gerade hier vielfältig packen, nämlich bei: Pauschalaussagen Mythen und Irrtümern alten Zöpfen Schubladen, in denen sie sich und andere stecken einseitiger Sicht, dem Ausblenden weiterer Aspekte Barrieren, die sie zwischen sich und Vorhaben bzw. anderen Menschen, bauen Denk- und Verhaltensweisen, die durch derlei Überzeugungen geschürt bzw. verhindert werden

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Wasser predigen und Wein trinken?

Es gibt Selbstständige, die sich leider generell davor scheuen, zu bloggen oder in den Medien auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt allerdings viele, die unter ihren Möglichkeiten bleiben, weil sie zu generische Themen wählen, zu weit an der Oberfläche bleiben, sich zu wenig zeigen. Ein Grund dafür ist, dass sie so manches, von dem sie wissen, dass es gut wäre, selbst nicht tun.

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