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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Worüber soll ich bloggen? – Starthilfe „angefangener Satz“

Ein simpler, aber sehr kraftvoller „Trick“, um auf neue Themen zu kommen, ist der angefangene Satz. Du nimmst dir dein Thema vor und konstruierst mehrere Satzanfänge, die du dann vielfältig vervollständigst. Dadurch springst du direkt mitten rein in Überlegungen, Nutzen, Standpunkte. Ganz nebenbei kommst du auf diese Art gleich näher an einzelne Themenfacetten, sprich, bewegst dich schon in Plankton-Gefilden. [Hä? Was ist Plankton?]

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Themen im Alltag finden

Leser lieben echte Geschichten. Die erkennen sie wieder oder können sich zumindest einfühlen. Außerdem wird es gleich viel spannender, wenn es nicht nur um Theorie und Tipps geht, weil die Sache direkt im Alltag verankert ist. Am allerbesten ist jedoch, dass du deinen Lesern kleine Einblicke „in dich“ geben kannst. Kommt dann noch hin und wieder ein Makel vor [dosiert!], nimmt man deine Tipps noch viel lieber an.

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Plankton-Arbeitstitel – ein Beispiel

Zu jeder herausgebrochenen Themenfacette (= Plankton) lassen sich Dutzende, oft Hunderte von ganz unterschiedlichen Artikeln schreiben! Genau darum ist die vorläufige Arbeitstitel-Überschrift so wichtig. Mit diesem Arbeitstitel legst du klipp und klar von Anfang an fest, worauf dein Text hinausläuft. Das wirkt sich auf die Inhalte, die Struktur, die Leser-Ansprache aus – und vor allem darauf, wie nützlich dein Text wird.

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Pack dein Thema mal anders an!

„Ich will vielseitiger schreiben“, „Meine Texte sollen unterhaltsamer werden“, „Ich habe keine Luuuuust zum Bloggen“ … Eine ganz simple Sache, die Betten beim Schreiben mal wieder aufzuschütteln, ist, das Thema anders anzugehen. Da gibt’s jede Menge Möglichkeiten, und die beruhen alle auf drei Stellschrauben, die du alleine oder in Kombination nutzen kannst. Den Plankton-Arbeitstitel wirklich nutzen! Die Artikel-Form variieren. Den Blickwinkel zum Thema verändern.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 1. Das Plankton

Ich empfehle ja fünf Schreibphasen: (1) Plankton (2) Konzipieren (3) Entwurf quick & dirty (4) Abstand (5) Feintuning Damit tun sich manche anfangs schwer. Völlig normal, denn es ist einfach ungewohnt. Darum mache ich diese Woche täglich einen Blogartikel, der die einzelnen Schreibphasen näher erklärt. Anhand meines konkreten Beispiels können Sie besser nachvollziehen, was gemeint ist und in Eigenregie am eigenen Thema mitmachen. Heute: Was ist ein Plankton-Thema?

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Sieh, das Gute [Thema] liegt so nah!

Gerade bei Business- und Persönlichkeitsblogs bietet es sich an, ein Thema aus dem eigenen Alltag rauszugreifen, sich zum Beispiel immer zum Ende der Woche hin zu fragen: Was hab ICH diese Woche gelernt? Welchen Supertipp habe ich bekommen – oder einem Kunden gegeben? Was ist mir Merkwürdiges untergekommen? Welche Frage hat man mir gestellt? Mit welchem Problem hab ich mich rumgeschlagen? … und daraus einen Artikel zu schreiben.

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Warum die Überschrift erst einmal für Sie da ist

Wenn man über Überschriften liest, dann bezieht sich das meist auf die Leserperspektive: Wie man Überschriften formulieren soll, damit sie zum Lesemagneten werden. Ob es mal reißerischer sein darf und dass es wichtig ist, im Text auch abzuliefern, was man verspricht. Dabei ist die Überschrift in erster Linie mal FÜR UNS AUTOREN da! Mit der Überschrift kann man derart viel beeinflussen – das Anfangen, das schnellere Schreiben, Stil-Änderungen, natürlich die Wirkung und und und. So viel, dass ich es gar nicht in einem kurzen Text alles aufgreifen kann.

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