Kategorie: deine Leser

Leserperspektive: Kann ich?

Sollen unsere Texte handfest was bei unseren LeserInnen verändern, verfolgen wir beim Schreiben eine bestimmte Absicht. Doch die besten Informationen + wirksamsten Tipps laufen ins Leere, wenn du die inneren Hürden nicht berücksichtigst.

Die Machbarkeit – aus Lesersicht betrachtet – ist die letzte Hürde, die du idealerweise direkt abfederst, indem du kleinere Brötchen backst.

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Wann ist ein Text zu kurz oder zu lang?

Manche Sachen machen mich sauer. Zum Beispiel, wenn Leute dogmatisch behaupten, wie umfangreich ein Text sein darf oder muss. „Ein Artikel darf nicht zu lang sein, sonst liest ihn keiner!“ – „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass ein Text nur so und so viele Wörter haben darf.“ – Uäch.

Es ist doch so:

  • „Den Leser“ gibt es nicht.
  • Relevant sind Aussagekraft und Nutzendichte.
  • Ist ein Text länger, muss er klar gegliedert sein.

Und über allem steht:

  • Du schreibst. Du hast deinen Stil. Oder solltest ihn haben. 😉

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Die Besonderheiten bei Persönlichkeits- und Lebensthemen

Es gibt einen großen Unterschied, ob du über ein Thema schreibst, das für alle gleich ist – oder ob deine Texte deinen LeserInnen persönlicher auf die Pelle rücken.

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Verflixte Zielgruppen-Patzer!

Eine der drei weichenstellenden Fragen für jeden Text ist die Zielgruppe. Es ist total wichtig, dass du differenziert festlegst, für wen du diesen aktuellen Artikel schreibst.

Erschreckend viele Autoren gehen von „für jeden“ aus. Und ja: Es gibt immer mal Themen, wo das stimmt. Doch in der Regel lässt sich eine konkretere Leserschaft definieren.

Nehmen wir ein Kochrezept: Richtet es sich wirklich an „alle“?

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Mit deinen Lesern reden, statt an sie hinschreiben

Heute reden wir wieder mal über den Plauderton. Du willst es doch auch!

Ich habe einen triftigen Grund, warum ich Euch damit immer wieder trieze: Denn deine persönliche Schreibe macht den Unterschied,

  • wie einzigartig deine Texte sind,
  • wie gerne man sie liest,
  • wie greifbar du dich und dein Business machst,
  • wie gut deine Botschaft ankommt,
  • wie stark du einen Draht zu deinen Lesern herstellst
  • und wie flott sie dir aus der Feder fließen.

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Schreiben Sie so, dass sich der Empfänger besser fühlt

Das klingt jetzt etwas kantig, aber ich meine es so: Wir haben ständig schriftlich miteinander zu tun – per E-Mail, auf Social Media-Plattformen oder auch per Schneckenpost. Doch was wäre, wenn wir bei allem, was wir so verschicken, speziell darauf achten, dass sich der Empfänger durch das Lesen besser fühlt?

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Zielgruppenmischmasch

Im August hat sich eine Zecke an mir festgebissen. Natürlich habe ich das erst am Samstagvormittag gemerkt und musste daher in die Bereitschaftspraxis beim Krankenhaus. Zwei Stunden warten für zwei Minuten. Hilftjanix.

Jedenfalls sitze ich und sitze und irgendwann lese ich vor lauter Verzweiflung alles, was rumliegt. Da fällt mein Blick auf eine Zeitschrift für Ärzte und Patienten. Sofort war mir klar: Das funktioniert nicht.

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So werden Sie mit Wörtern manipuliert.

Heute habe ich wieder einmal eine E-Mail mit dem Betreff „Wichtige Nachricht für Gitte Härter“ bekommen und wusste natürlich gleich: Das ist etwas vollkommen Unwichtiges.

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