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Fragen (2): 1 Statement – XX Frage[n]

Jetzt verändern wir das Prinzip ein wenig: Statt Frage-Antwort nimmst du bereits in der Überschrift die Antwort vorweg – und stellst dann dazu nutzbringende Fragen, die mehr Fleisch an die Knochen deines Statements bringen. Dadurch vertiefst du deine Aussage. Beispiele für Plankton-Arbeitstitel wären: Choleriker reagieren heftiger, wenn du Schwäche zeigst. Schlafhygiene bringt Sie zum schnelleren Einschlafen Regelmäßige WordPress-Backups sind auch für kleine Blogs essenziell.

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Stilmittel: Die eingestreute Frage

Ein äußerst lebendiges Stilmittel, das dich gleich viel näher an die Leser bringt, ist die eingestreute Frage. Du bringst damit praktisch ein Dialog-Element mit rein. Beim persönlichen Erzählen machen wir das ganz automatisch. Je mehr du im Entwurf beim Quick & Dirty bleibst, desto mehr bewahrst du dir solche Redegewohnheiten. Da viele beim Schreiben aber zu viel nachdenken und „künstlich“ Sätze konstruieren, werden Texte gern zu neutral. Darum ist es gut, bestimmte Stilmittel schriftlich bewusst einzusetzen.

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Lichterleiste

Wenn auf meine Idee eine Absage – oder keine Antwort – kommt

Dieser Artikel könnte überall stehen. Er betrifft nicht nur Buchideen. Er betrifft nicht nur Schreibprojekte – auch wenn das Schreiben meist eine große Rolle dabei spielt, wie gut eine Idee ankommt und wie aktiv du mithelfen kannst, dass sie realisiert wird. Wir EinzelunternehmerInnen gehen ständig mit Ideen raus: Beim Akquirieren, bei Angeboten und wenn wir mit einem Kollegen gemeinsam was aushecken. Man könnte meinen, wir würden uns daran gewöhnen, dass wir warten und noch viel öfter mit Absagen umgehen müssen.

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Buch? Selbstlernkurs? – Tipps für größere Schreibprojekte (1)

Beim Schreiben gibts ja zwei Disziplinen: häufiger kurze Texte produzieren (Fachartikel, bloggen, Newsletter, …) einmalig oder gelegentlich richtig große Texte anpacken (ein Kapitel zu einem Buch beisteuern, ein ganzes Buch schreiben, Selbstlernkurse, …) Kurze Texte haben die meisten ganz gut im Griff. Vor allem, weil man sie leicht im Blick behalten kann und einfach weniger dranhängt. Ist ein Blogartikel mal nicht soooo nützlich oder etwas missverständlich, fällt das nicht so schwer ins Gewicht. Größere Schreibprojekte sind ein anderes Paar Stiefel.

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