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Besser auf die Zunge beißen (2): Schwächen und verwässern

Im ersten Teil ging es darum, beim Antworten darauf zu achten, unerwünschten Aufwand zu vermeiden: Treibe ich den Dialog voran, obwohl ich ihn beenden will? Ein weiterer Grund, sich so manches Mal besser auf die Zunge zu beißen, ist das Verwässern. Auch wenn ich in dieser Artikelreihe speziell auf das Antworten eingehe, gilt die Verwässerungsfalle generell – darum poche ich so sehr darauf, nicht ins Blaue zu schreiben, sondern vorab zu konzipieren, um mir darüber klar zu werden, worauf ich als AutorIn hier und jetzt hinaus will und was der Leser wissen, können oder tun soll. Das versetzt mich zudem in die Lage, dass ich klar gewichten und zielgerichtet argumentieren, also sehr viel straffer + überzeugender sein kann.

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Antworten: Manchmal ist es besser, sich auf die Zunge zu beißen

Heute lade ich euch ein, ein wenig aufmerksamer zu sein, wie Ihr antwortet: Das gilt für alles – eure Korrespondenz, Kommentare auf Social Media und Gespräche. Es geht mir um einen ganz bestimmten Aspekt: Den unerwünschten Aufwand, der durch manche Korrespondenz entstehen kann, wenn man nicht aufpasst, wie man antwortet. Bei schriftlichen Antworten habt Ihr einen großen Vorteil: Ihr könnt aktiv den Pausenknopf drücken und eine Runde überlegen, bevor Ihr die Antwort losschickt. Natürlich können wir jetzt nicht auf sämtliche Details eingehen, doch lasst mich die Thematik einfach mal ein wenig ausleuchten:

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Dein Buch (neu) beginnen

In den letzten Wochen bekomme ich verstärkt Anfragen für Buchkonzept-Coachings. Darunter waren neben einigen brandneuen Vorhaben zwei Kundinnen, die mit ihrem Buchprojekt mit mir zusammen zurück auf Los gegangen sind. Sie haben gemerkt: Ich habe da letztes Jahr einiges dran gearbeitet, aber ich stecke fest oder merke, ich komme so, wie ich dachte, einfach nicht voran. Ich fang jetzt noch mal ganz von vorne an!

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Was dich in E-Mails von Interessenten aufhorchen lassen sollte

Was wir schreiben, verrät immer etwas über uns. Auch, wie wir es schreiben, sagt etwas aus. Allerdings ist Letzteres bei Business-Korrespondenz anfangs nicht sonderlich verlässlich, denn viele sind neutraler und zugeknöpfter, wenn sie sich zum ersten Mal schriftlich nach einem Angebot erkundigen. Dennoch ist es bei potenziellen Neukunden gut, ein wenig genauer hinzulesen. Denn inhaltlich gibt es durchaus Hinweise, wenn am Auftragshorizont etwas Nachteiliges aufzieht.

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Glühbirnen an der Decke

Du hast ein Ratgeber-Konzept verschickt – was passiert jetzt?

Es ist aufregend, einen Verlag für eine Buchidee zu suchen. Doch deine Buchidee muss nicht nur überzeugen. Sie muss – aus Sicht des Verlages – ins bestehende Sortiment passen und der Verlag muss dem Buch zudem Marktchancen ausrechnen. Das ist immer eine individuelle Geschichte: Darüber entscheidet der Mensch, der dein Konzept liest. Und der Verlag, der natürlich klare Pläne hat, welche Themen ihm aktuell für bestimmte Buchreihen fehlen, was sich aus Erfahrung beziehungsweise aus Vertriebssicht verkaufen wird und was aktuell besonders vielversprechend erscheint.

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7 Gewürze für deine E-Mails

Einen meiner Favoritentexte hier im Blog habe ich im ersten Jahr veröffentlicht: Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen! Den lege ich euch wieder ans Herz, denn Businessmails fallen gerne unpersönlich aus. Jeder hat die Möglichkeit, persönlicher zu werden! Auch die vielen Angestellten, die bei mir mitlesen. 🙂 Egal, mit wem wir da mailen: Am anderen Ende sind immer Menschen. Und je besser der Draht ist, desto erfreulicher, einfacher und meistens „dicker“ wird die Zusammenarbeit. Das kann bereits darüber entscheiden, ob eine Anfrage zu einem Auftrag wird.

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