Alle Artikel in: Schreibfluss

Ein Plädoyer fürs Quick & Dirty!

Lernen wir etwas Neues oder lassen uns auf eine etwas andere Arbeitsweise ein, als wir gewöhnt sind, bekommen wir es mit zwei Paar Stiefeln zu tun: zu verstehen, wie etwas geht und warum es umzusetzen Das sind tatsächlich zwei völlig verschiedene Dinge. Wer nicht aufpasst, ist frustriert, wenn es – obwohl er es doch verstanden hat -, nicht kann. Oder nicht tut.

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Rede-Übung fürs Schreiben: Auswahl!

Beim Schreiben sind wir gefordert, anders auf unser Wissen zu schauen. Im Alltag sind wir nämlich meistens mit einer konkreten Situation konfrontiert. Wir haben einen oder mehrere Kunden, auf die wir individuell eingehen. Kein Wunder, dass speziell Coaches und Berater sich oft wahnsinnig schwer damit tun, ihr Wissen „allgemeiner“ (und gleichzeitig konkret) aus dem Kopf zu holen.

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Manchmal geht das Schreiben nicht

Jedes Blog lebt von der Regelmäßigkeit. Gerade hier haben viele früher oder später so ihre Schwierigkeiten. Manche so früh, dass sie sich gar nicht trauen, mit dem Bloggen anzufangen, obwohl sie gerne möchten. Alle anderen kennen es, dass immer mal ein Durchhänger kommt. Es fällt einem partout nichts ein oder das Gefühl meldet sich, alles gesagt zu haben. Doch abgesehen davon, dass die Inspiration fehlt, gibt es ganz handfeste andere Gründe, warum das Schreiben manchmal nur stockend geht – oder eben gar nicht:

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Die Schreibphasen näher erklärt: 3. Der Entwurf

Wir sind mit einem aussagekräftigen Plankton-Thema gestartet, das noch immer unverändert in Arbeitstitelqualität stehenbleibt. Erst in der allerletzten Feintuning-Phase kümmern wir uns um die Überschrift, mit der veröffentlicht wird. Dann haben wir den Text vorausgedacht und können uns nun auf ein übersichtliches Konzept stützen: Ziele, Inhalte + Mehrwert liegen vor uns. Jetzt heißt es nur noch: Ans Konzept halten! Dann ist der Entwurf schnell runtergehackt. Womit wir schon mittendrin sind …

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