Alle Artikel in: Selbstdarstellung

Du planst zu bloggen oder willst ein bestehendes Blog neu ausrichten?

Überlegst du, endlich mit einem Blog zu starten? Oder hast du eins, aber irgendwie scheint es nichts zu bringen? Vielleicht läuft es super, aber du musst dich immer öfter zum Bloggen zwingen? Im „Coronajahr“ kommt hinzu, dass sich viele EinzelunternehmerInnen aktiv verändern. Manche von uns verlagern ihre Leistungen ein wenig, weil das Bisherige gerade nicht mehr so richtig zieht. Andere nutzen die ungewollte Flaute dazu, ihrem Business frischen Wind einzuhauchen. Bei einem Blog heißt das, ganz von vorne anzufangen und dir Gedanken zu machen, wozu du überhaupt Mitteilungsdrang hast!

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Selbstdarstellung, Ausschreibung, o. Ä. – ein Text in mehreren Längen?

Öfter kommt es vor, dass wir EinzelunternehmerInnen einen bestimmten Text in verschiedenen Längen brauchen. Zum Beispiel: Web-Texte, Image-Flyer, Kurzvorstellung für Autorenkästen Seminarausschreibung für die eigene Website, A 4-Aushang, Kurzversion für Social Media Wann immer das der Fall ist, bitte nicht als drei Projekte behandeln, an denen du gleichzeitig arbeiten musst. Und auf keinen Fall am falschen Ende anfangen!

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Formular: Mein dümpelndes Blog – eine Standortbestimmung

Liegt ein Blog längere Zeit brach oder ist es ein ewiges Stop & Go – mal tut sich was, dann lange nichts –, gibt es immer gute Gründe. Es ist so gut wie nie nur ein „keine Lust“ oder „keine Zeit“. Gerade, weil das Bloggen für uns Selbstständige ja auch Marketingwerkzeug ist. Heute schenke ich dir die Auftaktfragen aus einem meiner früheren Workshops. Damit kannst du eine Standortbestimmung machen und konkretisieren, was Sache ist. „Mein dümpelndes Blog“ herunterladen (PDF)    

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Übung-Symbolbild - Bleistift mit Noitzblock auf Holzbank

Bloggen/Newsletter: Deine Veränderungen über die Jahre?

Für alle, die mindestens ein Jahr bloggen oder einen Newsletter herausgeben, habe ich heute eine besondere Aufgabe: Vergleich mal alt mit neu – und nimm die Veränderungen wahr. Druck dir zwei aktuelle Artikel aus – und dann jeweils ein Jahr zurück wieder zwei. Hat dein Blog oder Newsletter schon einige Jahre auf dem Buckel, kommt ein kleiner Stapel zusammen. Wähl die Artikel nicht großartig aus, es geht uns nur um den Abstand von einem Jahr. Schreib mit einem dicken Stift vorne drauf die Jahreszahl. Und dann lies dich mal aufmerksam vom aktuellsten Jahr zurück durch deine vergangenen Texte. Was hat sich über diese gesamte Zeit an deiner Schreibe verändert?

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„Will ich weiterhin bloggen?“

Wie so viele andere, stöbere ich ständig im Netz. Ich weiß es sehr zu schätzen, wie viele Menschen ihr Wissen in Form von Video-Tutorials, Audios oder Artikeln weitergeben. Und das in jede Richtung: Ob es eine sprachliche Frage ist, ob es um eine kleine Reparatur geht, ob ich mich auf ein Leben mit Hund vorbereiten will, mir Kochtipps hole oder mir eine neue Sportart erschließen möchte. Egal, um welche Themen es geht: Unfassbar viele Blogs, auf die ich stoße, sind entweder fast leer oder veraltet. Da hat jemand motiviert angefangen, doch schon nach drei, vier Artikeln ist die Luft ausgegangen. Oder man landet auf einem superinteressanten Blog, doch der letzte Beitrag ist Jahre her – und dann hört es auf, ohne irgendeine Nachricht.

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Bloggen fürs Einzelunternehmen – ein ABC

Setzt du beim Marketing aufs Internet, ist das Bloggen ein wertvolles Werkzeug. Allerdings ist ein Blog mit viel Arbeit verbunden und es ist vor allem nicht damit getan, einfach draufloszuschreiben: Kostet dich das Schreiben mehr, als es dir bringt? Das Bloggen ist wie ein Geschenk: Wir machen unseren Lesern eine Freude, indem wir interessante, nützliche Beiträge liefern, die sie gerne lesen. Doch wir sind selbstständig – und schreiben fürs Business. Wir brauchen also ein Win-Win.

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