Kategorie: Blog + Newsletter

Ein neues Blogkonzept: Heike Tharun

Zur Zeit ist mein Blogkonzept-Angebot, das ich auch 1:1 anbiete, sehr gefragt. Das finde ich klasse, denn eine klare Ausrichtung ist für ein Blog das A und O, um

  • seine Zielgruppe zu finden, und zwar die, die man fürs Business haben will.
  • langfristig Spaß am Bloggen zu haben, ohne dass die Themen willkürlich werden.
  • mit dem Bloggen wirklich sein Unternehmen zu pushen. Unterm Strich soll es Aufträge generieren.

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BloggerInnen, zieht Bilanz!

Wer bloggt, verfolgt Ziele. Wer für sein Business bloggt, wie die meisten meiner LeserInnen, will unter anderem damit Aufträge generieren.

Schnell wird so ein Blog zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Bleibt dann ein Anstieg der Leser aus, gibt es keine Kommentare und ist kein wirklicher Nutzen spürbar, kommt eine Negativspirale in Gang: Das „Bringt ja eh nix“-Gefühl führt zu Oberflächlichkeit und/oder Dümpeln. Das wiederum kostet Leser, Shares – und Lust. Nutz den Jahresbeginn für eine ehrliche Rückschau!

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Wie ich für mich mehr aus dem Bloggen raushole

Immer wieder betone ich, dass wir Selbstständige nicht schreiben, weil uns langweilig ist, sondern weil ein Blog uns – und unserem Business – was bringen soll.

Im Blogkonzept-Workshop checke ich beispielsweise ab, was sich die TeilnehmerInnen von einem Blog erwarten. Immerhin bindet man sich da langfristig ganz schön Arbeit ans Bein, die einem erstmal nicht bezahlt wird.

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Über Redaktionspläne kann man streiten – aber beim Newsletter ist er empfehlenswert

Ständig kommt einem das Thema „Redaktionsplan“ unter die Augen – die einen sagen, man muss, die anderen fragen „Machst du sowas?“, wieder andere – wie Sandra Dirks hier – kriegen die Krätze davon. Was das Bloggen angeht, habe ich früher auch mit Plan gearbeitet, was bei mir vorrangig deswegen nötig war, weil ich in meinen früheren Blogs zu zweit und zu dritt geschrieben habe und wir uns koordinieren mussten.

Grundsätzlich gilt wie immer: Man muss ausprobieren, was für einen selbst am besten funktioniert. Und damit meine ich wirklich ausprobieren (nicht einfach nur machen, was man eh immer tut oder denkt, was einem besser gefällt).

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Wie aussagekräftig sind deine Blog-Orientierungspunkte?

Wenn jemand zum ersten Mal auf dein Blog geht, schaut er sich kurz mal um. Betonung liegt auf „kurz mal“, denn der Durchschnittsvorbeikommer wühlt sich nicht durch sämtliche Details.

Darum gibts bei Blogs einige wesentliche Orientierungspunkte. Das sind die Stellen, die gleich ins Auge fallen.

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Gehst du zu sehr von dir aus?

Wenn mich irgendwas belastet, ziehe ich mich zurück. Ich will nicht darüber reden, brauche keine Meinungen und Ratschläge, sondern ich möchte mich einfach selbst sortieren.

Vielleicht nickst du jetzt, weil du auch so tickst. Vielleicht ist es aber bei dir ganz anders und du brauchst sofort andere Menschen, wenn dich was bedrückt. Weil du emotional überwältigt bist. Weil du dir einen fremden Blick wünschst. Weil du gerne erst mal gemeinsam schimpfen oder jammern willst, um den Kopf klar zu bekommen. Vielleicht würdest du gerne mit jemandem reden, aber kannst dich schlecht öffnen – besonders, wenn es persönlich ist. Oder du hast niemanden, der dir gerade näher steht …

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Licht aus, Spot an: alte Blogartikel vorholen

Wenn du regelmäßig schreibst, wächst dein Blog rasend schnell. Da schlummern bald mal Hunderte von Artikeln. – Hoffentlich wartest du dein Blog immer mal.

Ebenso schlau ist es, deine älteren Texte mal wieder zum Vorschein zu bringen. Hier ein paar Ideen:

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11 x gegen den Blogger-Blues

Keine Lust auf’s Bloggen … 

Wenn man regelmäßig schreibt, meldet sich einfach immer mal dieser Blues. Vor zwei Jahren habe ich dazu schon mal ein kurzes Audio gemacht:

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Hier 11 Gegenmittel, die Ihre Schreiblust wieder anstacheln:

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Gastbeiträge, Interviews, Blogparaden … was bringts?

Gestern kamen wir auf Twitter so nebenbei auf Blogparaden-Beiträge. Ich fasse das mal etwas weiter: Gastbeiträge, Interviews etc. – also all die vielen Themen, zu denen man was beitragen könnte.

Nun ist es für uns Selbstständige ja nicht so, dass wir dringend auf eine Alternative zum Däumchendrehen warten, sondern meistens haben wir was anderes zu tun. Wenn es nicht gerade die gut gefüllte To-do-Liste ist, könnten wir akquirieren oder die Buchhaltung machen oder unser Business sonstwie vorantreiben …

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