Kategorie: Selbstdarstellung

Blog + Newsletter bekanntmachen (Teil 2)

Im ersten Teil habe ich aufgedröselt, was zu einem guten Fundament gehört – die Grundlagen, die dein Blog, der Newsletter bzw. deine Website allgemein erfüllen sollte, bevor du dich ans aktive Marketing dafür machst.

Gerade an den Basics krankt es gerne. Darum schau dir den ersten Teil noch mal an und klopf wirklich ab, was du bei dir verbessern kannst – und dann repariere das erst mal, bevor du dich ans Bekanntmachen machst. Wir wollen doch nicht, dass deine Anstrengungen verpuffen … oder in die falsche Richtung gehen!

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Über sich in der dritten Person schreiben

Vorhin bin ich über einen fast zehn Jahre alten, minikurzen Artikel hier im Blog gestolpert: „Soll man von sich in der dritten Person schreiben?“. Da das ein absoluter Dauerbrenner ist, hab ich den alten Beitrag gelöscht und greife die Frage mal differenzierter auf.

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Blog + Newsletter bekanntmachen

Tastatur

Kürzlich fragte mich Blogleserin Patricia, was sie überhaupt tun kann, um ihr Blog bekanntzumachen.

Das ist eine sehr wichtige Frage, denn es reicht nie, einfach irgendwas ins Netz zu stellen. Für alles, was wir als Selbstständige anbieten, müssen wir uns aktiv ums Marketing kümmern. Diejenigen, die bereits eine große Leserschaft aufgebaut haben, die ihrer Zielgruppe entspricht, denen ist das keineswegs in den Schoß gefallen. Die haben sich das konsequent erarbeitet!

Auch im Netz gilt der gute alte Spruch: Von nichts kommt nichts.

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten (2)

Auf die ersten fünf bin ich gestern bereits näher eingegangen:

  1. Nur Fakten – keine Persönlichkeit, kein Engagement
  2. Versehentlich genau die falsche Wirkung
  3. Der rote Faden fehlt
  4. Die Methode oder der „Kanal“ dominiert
  5. Du hast nur deine Ich-Sicht

Schauen wir uns die restlichen an:

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10 verbreitete Versäumnisse bei Leistungstexten

Neben den weit verbreiteten Eiern auf der „über mich“-Seite verschenken Selbstständige oft großes Potenzial bei ihren Leistungstexten.

Das ist eine gute Nachricht, denn es ist fast garantiert, dass du auf jeden Fall etwas optimieren kannst – selbst, wenn deine Leistungstexte bereits sehr gut sind.

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Schreib deine Preise hin!

Am Wochenende war ich auf einem Künstlermarkt. Gut die Hälfte der Stände hatte keine Preise dastehen. Mit einer Ausstellerin kam ich deswegen ins Gespräch. Sie hatte drei selbst gemalte Bilder, darunter ein großformatiges mit einem Astronauten.

Meine Schätzung, was das Bild kosten wird: mindestens 80 bis 100 Euro. Der Preis, den sie wollte: 20 bis 25 Euro.

Das wirft zwei grundsätzliche Themen auf:

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Du bloggst zu selten bzw. schickst deinen Newsletter unregelmäßig?

stillgelegte Gleise

Darüber, wie du die Regelmäßigkeit hinbekommst, habe ich schon mal gebloggt. Doch was ich noch zu wenig gemacht habe, ist, dir aufzuzeigen, dass du dich und dein Business sabotierst, wenn du zu wenig schreibst.

Denn wer sich für einen Newsletter und/oder ein Blog entscheidet, damit es ein wirksames Marketingtool fürs Business wird und zu bezahlten Aufträgen führt, der steht sich selbst im Weg, wenn er nur sporadisch veröffentlicht.

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Check: Ich + wie ich nach außen auftrete

Formular-Symbol Bleistifte

Leg dir deine Selbstdarstellung vor die Nase, also alles, was du nach außen von dir zeigst – Website, Flyer, Briefpapier, Visitenkarte, Angebote, Seminarunterlagen, … und dann check mal alles intensiv auf Diskrepanzen und Verbesserungspotenzial ab:

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Der konsequente Aufbau der richtigen Leserschaft

Fotoapparat Berge

Wer für sein Business schreibt, will unterm Strich etwas verkaufen. Denn wir leben davon, dass uns jemand Geld gibt.

Obwohl wir EinzelunternehmerInnen wissen, dass wir für alles verantwortlich sind – vor allem für Marketing und Verkauf – gerät das gerne in den Hintergrund:
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Es ist Zeit, dein Blog zu warten!

Hobel

Ein Blog lebt davon, dass wir in kurzer Schlagzahl nützliche Inhalte bringen. Andernfalls dümpelt es, und das ist immer schlecht, denn ein sporadisch bestücktes Blog, bei dem wochen- oder gar monatelang nichts passiert, bringt nicht nur nichts, sondern bremst sogar aktiv dein Business aus. Da kann es sogar besser sein, unters Bloggen einen Schluss-Strich zu ziehen.

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