Kategorie: Selbstdarstellung

Wann ist Eigenwerbung unangenehm?

Tatsache ist: Als EinzelunternehmerInnen schreiben wir fürs Business. Das ist eine Marketingmaßnahme. Unausgesprochen gilt:

Ich schenke dir Know-how. Aber nicht, weil mir langweilig ist und nicht aus Idealismus, sondern weil ich mich mit meinem Business zeige.

Ich verdiene mein Geld mit dieser Sache. Du hast hier – auf meinem Blog, im Newsletter, in Fachartikeln – die Gelegenheit, näher in mein Fach einzusteigen. Du bekommst Anregungen, Informationen, Tipps, Übungen und Methoden, ganz kostenfrei und ohne jede Verpflichtung.

Mein Ziel damit sind Empfehlungen und Aufträge.

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Social Media: Warum ich dir deinen vollen Namen ans Herz lege

Das ist ein Plädoyer für den Klarnamen im Netz. Bei uns Einzelunternehmen sind WIR das Business. Selbst, wenn du deiner Firma irgendeinen Phantasienamen gegeben hast, stehst dahinter du.

Du bist das grundlegendste Alleinstellungsmerkmal. Niemand kann die Kombination Dein Angebot + Du identisch anbieten.

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Warum es nicht schlimm ist, wenn jemand deinen Newsletter abbestellt

… oder dir auf Social Media entfolgt.

Jetzt haben wir den Salat: Wieder hat jemand den Abmelde-Button geklickt. Das hat ja immer irgendwie was von Ablehnung.

  • Was hab ich getan?
  • Das letzte Thema kam nicht gut an!
  • Da mag jemand meine Texte nicht mehr – oder findet mich blöd.

Wenn dir solche Gedanken durch den Kopf schießen, ist das natürlich eine totale Über-Reaktion. Meistens wissen wir das sogar. Und doch neigen wir dazu, die Dinge persönlich zu nehmen.
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Ernsthaft krank geworden und darüber bloggen? 5 Fragen, die ich mir stellen würde

Ein unerfreuliches Thema, mit dem ich in letzter Zeit immer öfter konfrontiert werde, ist die Frage, ob man eine ernsthafte Erkrankung publik machen sollte. Erst gestern habe ich wieder mit einer langjährigen, lieben Kundin darüber gesprochen. Gerade für bloggende EinzelunternehmerInnen ist diese Frage erst recht ein Thema. Darum hier mal meine Gedanken dazu, was man sich vorher überlegen sollte.

Denn wenn es mal im Internet steht, steht es da.

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Ein paar Ideen für deine „über mich“-Seite

Ganz viele schleichen um ihre „über mich“-Seite rum. Oder haben eine, sind aber nicht so recht zufrieden damit. Über weit verbreitete Eier auf der Profilseite habe ich bereits gebloggt. Heute gibt’s ein paar Tipps, wie du es angehen kannst, damit dein „über mich“ so richtig aussageklar und lebendig wird.
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Flow-Chart: Soll ich auf meiner Website duzen?

Formular-Symbol Bleistifte

Immer wieder erlebe ich Selbstständige im Zwiespalt, was die Anrede angeht: Das Du ist immer mehr auf dem Vormarsch, manche fühlen sich sogar unter Druck. Andere duzen frischfröhlich vor sich hin, aber wehe ich frage „Ja, wie ist das denn im Alltag? Duzt du deine Kunden denn da auch?“

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Interview mit Michaela Schara zu ihrem ganz besonderen Blog

Michaela Schara kenn ich schon seit längerem virtuell als Marketing, Werbe- und Inter-netfachfrau. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange und woher. Wie das im Netz so ist: Man trifft sich immer wieder.

Via Twitter haben wir dann immer mal geplaudert, unsere Zeichnungen angeschaut und so habe ich ganz nebenbei mitbekommen, dass Michaela blöderweise öfter mal ins Krankenhaus muss. Warum, darüber bloggt sie seit Ende März.

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