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7 Gewürze für deine E-Mails

Einen meiner Favoritentexte hier im Blog habe ich im ersten Jahr veröffentlicht:

Verbessern Sie Ihre Korrespondenz in nur fünf Tagen!

Den lege ich euch wieder ans Herz, denn Businessmails fallen gerne unpersönlich aus. Jeder hat die Möglichkeit, persönlicher zu werden! Auch die vielen Angestellten, die bei mir mitlesen. 🙂

Egal, mit wem wir da mailen: Am anderen Ende sind immer Menschen. Und je besser der Draht ist, desto erfreulicher, einfacher und meistens „dicker“ wird die Zusammenarbeit. Das kann bereits darüber entscheiden, ob eine Anfrage zu einem Auftrag wird.

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Stilmittel: Die eingestreute Frage

Ein äußerst lebendiges Stilmittel, das dich gleich viel näher an die Leser bringt, ist die eingestreute Frage. Du bringst damit praktisch ein Dialog-Element mit rein.

Beim persönlichen Erzählen machen wir das ganz automatisch. Je mehr du im Entwurf beim Quick & Dirty bleibst, desto mehr bewahrst du dir solche Redegewohnheiten. Da viele beim Schreiben aber zu viel nachdenken und „künstlich“ Sätze konstruieren, werden Texte gern zu neutral. Darum ist es gut, bestimmte Stilmittel schriftlich bewusst einzusetzen.

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Start - Schrift auf Gehweg

Das Aufschieben, dein Muster und die Selbstsabotage

Um den Jahreswechsel zieht man gerne Bilanz und setzt sich neue Ziele. Dabei kommt unter anderem Aufgeschobenes auf den Tisch.

Klar gibt es gravierende Nachteile, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, doch das Aufschieben hat durchaus seinen Sinn:

  • Manches ist noch nicht reif oder wir selbst sind es noch nicht.
  • Das eine oder andere erledigt sich von selbst.
  • Etwas ist einfach gerade nicht dran

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Lichterleiste

Wenn auf meine Idee eine Absage – oder keine Antwort – kommt

Dieser Artikel könnte überall stehen. Er betrifft nicht nur Buchideen. Er betrifft nicht nur Schreibprojekte – auch wenn das Schreiben meist eine große Rolle dabei spielt, wie gut eine Idee ankommt und wie aktiv du mithelfen kannst, dass sie realisiert wird.

Wir EinzelunternehmerInnen gehen ständig mit Ideen raus: Beim Akquirieren, bei Angeboten und wenn wir mit einem Kollegen gemeinsam was aushecken. Man könnte meinen, wir würden uns daran gewöhnen, dass wir warten und noch viel öfter mit Absagen umgehen müssen.

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