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Mit deinen Lesern reden, statt an sie hinschreiben

Heute reden wir wieder mal über den Plauderton. Du willst es doch auch!

Ich habe einen triftigen Grund, warum ich Euch damit immer wieder trieze: Denn deine persönliche Schreibe macht den Unterschied,

  • wie einzigartig deine Texte sind,
  • wie gerne man sie liest,
  • wie greifbar du dich und dein Business machst,
  • wie gut deine Botschaft ankommt,
  • wie stark du einen Draht zu deinen Lesern herstellst
  • und wie flott sie dir aus der Feder fließen.

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Gehst du zu sehr von dir aus?

Wenn mich irgendwas belastet, ziehe ich mich zurück. Ich will nicht darüber reden, brauche keine Meinungen und Ratschläge, sondern ich möchte mich einfach selbst sortieren.

Vielleicht nickst du jetzt, weil du auch so tickst. Vielleicht ist es aber bei dir ganz anders und du brauchst sofort andere Menschen, wenn dich was bedrückt. Weil du emotional überwältigt bist. Weil du dir einen fremden Blick wünschst. Weil du gerne erst mal gemeinsam schimpfen oder jammern willst, um den Kopf klar zu bekommen. Vielleicht würdest du gerne mit jemandem reden, aber kannst dich schlecht öffnen – besonders, wenn es persönlich ist. Oder du hast niemanden, der dir gerade näher steht …

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Vertrauensminderer: schriftlich ungeschickt

Heute geht es um Selbstdarstellung bei Online-Anbietern. Mir wurde kürzlich aus Kundensicht mal wieder überdeutlich, wie wichtig die Details beim Schreiben und –Schreibverhalten sind. Erst recht, wenn man seiner Zielgruppe nicht persönlich gegenübersteht.

Gekauft wird in erster Linie über Glaubwürdigkeit. Die baut man beim Schreiben auf unterschiedliche Arten auf … oder erschüttert sie. Darum blogge ich immer wieder mal darüber, zum Beispiel hier, hier und hier.

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Video – online lernen: Was mir bei Workshopteilnehmern auffällt

Ich habe mir mal ausführlicher Gedanken gemacht, wie sich WorkshopteilnehmerInnen so verhalten – und was sich vorteilhaft oder störend fürs Lernen/Weiterkommen auswirkt. Hier am Beispiel meiner Schreibworkshops, doch das gilt natürlich für alle anderen Themen ganz genauso. Letztlich ist immer die Frage, wie WIR so einen Workshop für uns nutzen.

Die genannten Videos:
Wenn das Konzipieren länger dauert
Plädoyer gegen das lange Nachdenken

Planktonbuch: Grobkonzept

Eben war ich im Coffee Shop, mein Grobkonzept machen. Das Buch wird richtig fett + drei umfangreiche Teile bekommen:

Teil I. Das Plankton und sein Aufhänger 

… da gehts um die Themenwahl und die Aussagekraft mit arbeitstiteligen Überschriften

Teil II. Den Text vorausdenken

… da gehts einmal ums Konzipieren von Texten, bei denen die Struktur im Thema eingebaut ist – und einmal, wenns völlig frei ist. Denn man muss so ein Konzept dann ja auch in eine tragfähige Struktur umwandeln und die Vorabgedanken schlüssig in Text-„Form“ bringen.
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