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Schein und Wirklichkeit

Heute früh, kurz nach neun. Eben habe ich die Startmail für den Spaßtypologien-Workshop rausgeschickt, und ich weiß: Mittwoch ist Newslettertag. Ich muss die Zeit jetzt nutzen, bevor meine fleißigen Teilnehmerinnen aktiv werden. Was schreibe ich denn heute … hm … einfach mal bei Twitter fragen:


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Ziegen fordern mehr Mehrwert!

Nein, ich bin nicht besoffen. Diese Woche gehe ich ja die Schreibphasen intensiver durch, und Zamyat hat mir netterweise erlaubt: „Darfst mich gerne weiterhin auch als (Negativ-)Beispiel nehmen, da lerne ich ja nur von.“ 🙂

Das ist total nett von dir, Zamyat, und genau die richtige Einstellung.  Denn wer immer im eigenen Saft schwimmt + sich scheut, über Suboptimales zu reden, kommt nicht voran.

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Die Schreibphasen näher erklärt: 3. Der Entwurf

Wir sind mit einem aussagekräftigen Plankton-Thema gestartet, das noch immer unverändert in Arbeitstitelqualität stehenbleibt. Erst in der allerletzten Feintuning-Phase kümmern wir uns um die Überschrift, mit der veröffentlicht wird.

Dann haben wir den Text vorausgedacht und können uns nun auf ein übersichtliches Konzept stützen: Ziele, Inhalte + Mehrwert liegen vor uns.

Jetzt heißt es nur noch: Ans Konzept halten! Dann ist der Entwurf schnell runtergehackt. Womit wir schon mittendrin sind …
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Ab jetzt sag ich hier „du“ [wenn ich dran denke]

Vor fünf Jahren schrieb ich:

Das Du ist dabei aber etwas tricky – besonders im Businessbereich. Auch wenn das Internet ein Duz-Medium ist und dadurch beispielsweise in vielen Blogs und auch auf manchen Websites das Du üblich ist, so heißt es natürlich dennoch zu unterscheiden, wofür Sie Ihre Online-Aktivitäten nutzen. Mich irritiert es beispielsweise, wenn mich jemand einfach mal so gleich duzt – und Bücher, die durchgehend mit Du geschrieben sind, kann ich gar nicht lesen.

Das ist nach wie vor so. Allerdings ist mir klar geworden, dass ich mittlerweile eine andere Ausgangsbasis habe:
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