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Von der Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel (Teil 2)

Im Alltag machen wir immer wieder Beobachtungen, die sich super für Blogartikel eignen. Petra hat gefragt: Wie komme ich von so einer Beobachtung zum Plankton-Arbeitstitel?

Im ersten Teil gings darum, im Moment der Beobachtung viel gezielter wahrzunehmen, was und warum dir da genau auffällt. Oft ist es nämlich eine ganz spezifische Sache, die auf unserem Wahrnehmungsradar aufblitzt.

Im zweiten Teil gehe ich tiefer auf diese beiden Aspekte ein:

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Realistische Zeitangaben

Blog- und Newsletterartikel, Seminarunterlagen, Selbstlernkurse, Bücher sind mit Versprechungen und praktischen Übungen gepfeffert, die mit einem Zeitrahmen verknüpft sind.

Sehr oft sind diese Zeiten allerdings unrealistisch. – Das ist sozusagen ein Dauerbrennerthema, das mir gerade mal wieder gehäuft unterkommt. Darum schauen wir uns das heute mal näher zusammen an:

• Du gibst ein Versprechen, das du eigentlich nicht geben kannst.
• Du gehst zu sehr von dir aus.
• Du packst zu viel Zeug in zu wenig Zeit.

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5 Leser-Reaktionen, die es zu vermeiden gilt

Schreiben Selbstständige über ihr Fach, sind sie meist total mit sich beschäftigt:

  • Ich will über ein bestimmtes Thema schreiben.
  • Ich will dieses und jenes erreichen.
  • Wie mache ich das am besten?

Dazu kommt, dass wir mit unserem Expertenkopf eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Sehr oft gerät der Leser, dem der Text ja was bringen soll, total in den Hintergrund.

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Wie bist du eigentlich? (2)

Wenn wir als EinzelunternehmerIn für unser Business schreiben, ist es extrem wichtig, die Person hinter den Texten greifbar zu machen:

  • Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt?
  • Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise?
  • Was hat er auf dem Kasten?

Die wenigsten von uns sind in einer Nische unterwegs, die kaum jemand sonst bietet. Potenzielle Kunden sind also vermutlich nicht „gezwungen“, ausgerechnet dich zu beauftragen.

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Wie bist du eigentlich? (1)

Ich arbeite deshalb ausschließlich mit EinzelunternehmerInnen, weil mich am Schreiben besonders interessiert, die Person hinter den Texten greifbar zu machen:

  • Wie ist der Mensch drauf, der mir da schreibt?
  • Wie ist seine Meinung, Denke und Herangehensweise?
  • Was hat er auf dem Kasten?

Das ist nicht nur wichtig, wenn du für dein Business schreibst. Es macht Texte vor allem einzigartig. Dein Erfahrungsschatz + deine Art, mit der du dein Know-how weitergibst, sind wichtig, wenn du nicht einfach neutral Informationen verschenken willst, sondern bleibenden Eindruck bei deiner Zielgruppe hinterlassen möchtest.

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Wie der Arbeitstitel dir beim Stil helfen kann

Ich werde nicht müde, euch an die Wichtigkeit der vorläufigen Überschrift zu erinnern. Nicht nur, weil Ihr mit dem Plankton-Arbeitstitel von Anfang an festlegt, worauf der Text raus will, was echt die halbe Miete beim Schreiben ist:

Sondern vor allem, weil diese vorläufige Überschrift ein richtig tolles Schreibwerkzeug ist, mit dem Ihr deutlich vielseitiger – und auch fordernder – rangeht. Gerade, wenn du bloggst, ist das Gold wert!

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7 Dinge, die an Sabine Dinkels Ratgeber bemerkenswert sind

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht ist aus vielen Gründen lesens- und bemerkenswert. Es ist ein wichtiges, witziges Buch, das ganz sicher vielen hilft – und ebenso sicher nicht für jeden was ist (= ein Qualitätsmerkmal).

Heute schreibe ich aber keine Rezension zum Buchthema, sondern wir schauen uns mal näher an, was als Autorensicht bemerkenswert ist. Das ist also ein Artikel für alle von euch, die Ambitionen haben, einen Ratgeber zu schreiben.

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5 Schrauben, die du an deinem Business anziehen kannst

Die eigene Firma will gewartet werden. Mit der Zeit lockern sich die Schrauben und dann wird alles ein wenig klapprig. Darum ist es eine gute Idee, alle paar Monate Inventur zu machen. Idealerweise ziehst du im laufenden Betrieb nach.

Da es den meisten von uns aber so geht, dass wir im Arbeitsalltag eher von Kundenaufträgen dominiert sind, hier zur Erinnerung ein paar grundlegende Schrauben.

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